Da werden "künftige" unsichere Erträge so geschildert, als ob sie Tatsache wären. Ich finde diese Prognostiziererei wirklich lächerlich und absolut scheisse für Unternehmen...sollen doch die Analysten die Geschäfte machen, wenn sie eh schon wissen, dass Allianz in der zukunft einen Gewinn von 670 Mio hat.
Was sind denn das immer für milchmädchenrechner!!!!!!!
08.08.2003
Allianz neutral
J.P. Morgan Chase & Co.
Die Analysten der Investmentbank J.P. Morgan Chase & Co stufen die Aktie der Allianz (ISIN DE0008404005/ WKN 840400) unverändert mit „neutral“ ein.
Die Allianz hat nach Einschätzung der Analysten im zweiten Quartal nach vier Verlustquartalen in Folge einen Gewinn von 670 Millionen Euro erzielt. Grund für die deutliche Ergebnisverbesserung sei das stark verbesserte Ergebnis bei der Dresdner Bank sowie geringere Abschreibungen auf Aktienbestände.
Viele der guten Nachrichten würden bereits im aktuellen Kurs stecken. Man gehe davon aus, dass die Abschreibungen auf Aktien im zweiten Quartal von 800 Millionen Euro im Vorquartal auf 400 Millionen Euro sinken.
Man erwarte für das Bankgeschäft der Allianz im zweiten Quartal einen positiven Beitrag in Höhe von rund 120 Millionen Euro. Der negative Beitrag aus dem Bankgeschäft werde von 424 Millionen Euro im ersten Quartal auf rund 300 Millionen im ersten Halbjahr sinken. Grund sei zum einem das gute Handelsgeschäft der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein. Außerdem dürfte die Risikovorsorge heruntergefahren worden sein.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von J.P. Morgan Chase & Co die Aktie der Allianz weiterhin mit dem Votum „neutral“.
Was sind denn das immer für milchmädchenrechner!!!!!!!
08.08.2003
Allianz neutral
J.P. Morgan Chase & Co.
Die Analysten der Investmentbank J.P. Morgan Chase & Co stufen die Aktie der Allianz (ISIN DE0008404005/ WKN 840400) unverändert mit „neutral“ ein.
Die Allianz hat nach Einschätzung der Analysten im zweiten Quartal nach vier Verlustquartalen in Folge einen Gewinn von 670 Millionen Euro erzielt. Grund für die deutliche Ergebnisverbesserung sei das stark verbesserte Ergebnis bei der Dresdner Bank sowie geringere Abschreibungen auf Aktienbestände.
Viele der guten Nachrichten würden bereits im aktuellen Kurs stecken. Man gehe davon aus, dass die Abschreibungen auf Aktien im zweiten Quartal von 800 Millionen Euro im Vorquartal auf 400 Millionen Euro sinken.
Man erwarte für das Bankgeschäft der Allianz im zweiten Quartal einen positiven Beitrag in Höhe von rund 120 Millionen Euro. Der negative Beitrag aus dem Bankgeschäft werde von 424 Millionen Euro im ersten Quartal auf rund 300 Millionen im ersten Halbjahr sinken. Grund sei zum einem das gute Handelsgeschäft der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein. Außerdem dürfte die Risikovorsorge heruntergefahren worden sein.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von J.P. Morgan Chase & Co die Aktie der Allianz weiterhin mit dem Votum „neutral“.