Mittlerweile ist auch der zweite Schein aus der Schrottpapierempfehlung ausgeknockt worden:
https://www.ariva.de/knockouts/SB0MRX
Eines der Postulate meiner Schrottpapierindikator-Theorie besagt ja, dass Banken mit solchen Empfehlungen anstreben, euch möglichst viel von eurem Geld abzunehmen. Und das meiste bekommen sie von euch, wenn ein Schein ausgeknockt wird. Gleichzeitig aber geben sie dadurch ihre wahren Kurserwartungen zu erkennen, denn wenn sie bei ALV meinetwegen die Erwartung hätten, dass die Aktie kurzfristig auf 150 Euro fällt, dann würde es wenig Sinn machen, euch Scheine anzudrehen die schon bei ca. 170 Euro platzen.
Und auch wenn da wie jetzt wieder geschehen irgendwelche Börsen"dienste" wie hebelprodukte.de oder so dazwischen sitzen und die Bank nicht die eigentliche Empfehlung ausspricht, ist die Vermutung m.E. zulässig, dass man sich abspricht, welche Scheine tatsächlich beworben werden. Immerhin haben solche Webseiten, wie man immer im Kleingedruckten lesen kann, in aller Regel Werbekooperationen mit den Emittentenbanken.
Da nun beide Scheine hops gegangen sind, dürfte also ein Kursumschwung nicht weit sein. Natürlich agiert auch die Emittentenbank am Markt unter Risiko, und weiß nicht auf den Cent genau, wie weit eine Aktie runtergeht. Auch eine Bank als Big Player kann nicht immer vorhersehen, ob sich Marktbewegungen noch weiter hochschaukeln und in noch extremeren Ausschlägen münden. Aber meine Beobachtung über längere Zeit ist trotzdem, dass die KO-Marken der beworbenen Papiere mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem ungefähren Wendepunkt einer Kursentwicklung zusammen fallen.
https://www.ariva.de/knockouts/SB0MRX
Eines der Postulate meiner Schrottpapierindikator-Theorie besagt ja, dass Banken mit solchen Empfehlungen anstreben, euch möglichst viel von eurem Geld abzunehmen. Und das meiste bekommen sie von euch, wenn ein Schein ausgeknockt wird. Gleichzeitig aber geben sie dadurch ihre wahren Kurserwartungen zu erkennen, denn wenn sie bei ALV meinetwegen die Erwartung hätten, dass die Aktie kurzfristig auf 150 Euro fällt, dann würde es wenig Sinn machen, euch Scheine anzudrehen die schon bei ca. 170 Euro platzen.
Und auch wenn da wie jetzt wieder geschehen irgendwelche Börsen"dienste" wie hebelprodukte.de oder so dazwischen sitzen und die Bank nicht die eigentliche Empfehlung ausspricht, ist die Vermutung m.E. zulässig, dass man sich abspricht, welche Scheine tatsächlich beworben werden. Immerhin haben solche Webseiten, wie man immer im Kleingedruckten lesen kann, in aller Regel Werbekooperationen mit den Emittentenbanken.
Da nun beide Scheine hops gegangen sind, dürfte also ein Kursumschwung nicht weit sein. Natürlich agiert auch die Emittentenbank am Markt unter Risiko, und weiß nicht auf den Cent genau, wie weit eine Aktie runtergeht. Auch eine Bank als Big Player kann nicht immer vorhersehen, ob sich Marktbewegungen noch weiter hochschaukeln und in noch extremeren Ausschlägen münden. Aber meine Beobachtung über längere Zeit ist trotzdem, dass die KO-Marken der beworbenen Papiere mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem ungefähren Wendepunkt einer Kursentwicklung zusammen fallen.
) , dann wird das auch an der Allianz nicht spurlos vorbeigehen. 