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Allianz


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Allianz SE 372,80 € +0,40% Perf. seit Threadbeginn:   +189,78%
 
nuessa:

Allianz

23
24.12.05 11:58
WKN: 840400   ISIN: DE0008404005

Aktie & Unternehmen
Geschäft Versicherungsunternehmen
Homepage www.allianz.com
Aktienanzahl 395,9 Mio
Marktkap. 50.929,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Eurostoxx 50, Prime Standard, HDAX, CDAX, Stoxx 50
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4.386 Beiträge ausgeblendet.
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fenfir123:

n-tv

2
24.03.26 17:52
www.n-tv.de/ratgeber/...Sparer-wissen-muessen-id30506687.html

Da muss man überlegen, was das für die Allianz bedeutet,
Firmen die das für ihre Arbeitnehmer als "Betriebsrente" nutzen
Firmen die Langzeit Arbeitskonten über die Allianz laufen lassen.
Wie macht man bei 1% als Deckel für die Kosten genug Profit?
Bei einem Staatsfond als Konkurenz?
Nehmen wir mal die Alten Bundesschatzbriefe.
Da unser Staat Geld braucht.
Die Bundesbank als Herrausgeber und Verwahrer.
Jeder Bundesbürger bekommt da ein Konto.
1% über Inflationsrate als Zinssatz
Bis zu dem XXX Einzahlungsbetrag werden auf die Anlage
keine Steuern fällig.
Kein Steuerausfall beim Einzahlen.
Keine Steuer zahlen bei Renteneintritt
Die Banken müssen die wie Früher ohne Kosten verkaufen.
Da ein Produkt gegen anzubieten wird schwer






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HamBurch:

Altersvorsorgedepot

 
24.03.26 20:19
Das Altersvorsorgedepot  verschiebt die private Altersvorsorge Richtung Kapitalmarkt. Für Allianz bedeutet das: Druck auf klassische LV-Margen, aber strukturelles Wachstum im Asset Management.

Die Allianz hat diesen Shift längst strategisch eingepreist und profitiert über AGI/PIMCO von jedem zusätzlichen kapitalmarktbasierten Euro. Netto entsteht kein Risiko, sondern eine langfristige Chance, weil das Geschäftsmodell kapitalärmer, skalierbarer und renditestärker wird.
Antworten
HamBurch:

Kleine Ergänzung

 
24.03.26 20:32
Der 1%-Deckel ist kein Allianz-Killer. Er trifft die teuren Altprodukte, nicht das skalierbare Asset Management.
Die Allianz ist groß genug, effizient genug und breit genug aufgestellt, um unter dem Deckel sogar Marktanteile zu gewinnen.  
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
27.03.26 12:14
Die Allianz-Aktie hat im März den Rückwärtsgang eingelegt. Seit Monatsbeginn ist der Kurs der weltgrößten Versicherungsgruppe um fast -10% gesunken. Reagiert die Börse damit auf die Sorge, dass die deutsche Bundesregierung zu einem neuen Wettbewerber der Allianz wird? Und stimmt das überhaupt?
www.wallstreet-online.de/nachricht/...tie-berlin-konkurrenten
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HamBurch:

Bundesregierung neuer Wettbewerber der Allianz ?

 
29.03.26 21:06
Der Staat wird kein Allianz Konkurrent, egal wie oft hier jemand versucht, aus einer Gebührenobergrenze einen Systemkollaps zu basteln. Die geplanten ETF Depots sind nichts weiter als ein staatlich gefördertes Discount Regal.
Für manche Altprodukte fühlt sich das an wie ein Schlag mit der Gebührenkeule.
Aber ein Game Over sieht anders aus.

Während hier einige schon den Weltuntergang der Versicherungsbranche ausrufen, verdient die Allianz über PIMCO und AllianzGI an jedem zusätzlichen ETF Euro mit.
Ironie des Ganzen... Je mehr der Staat die Leute in Aktien schubst, desto mehr klingelt es bei der Allianz.
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
02.04.26 17:51
Die Allianz-Aktie hat sich in den vergangenen Tagen wieder deutlich stabilisiert. Nachdem es für den Versicherungstitel Anfang März noch zu einem kräftigen Kursrücksetzer gekommen war, ging es in den letzten beiden Wochen wieder um knapp +5% hinauf. Das steckt hinter dem Aufschwung und so kann es jetzt bei der Dividendenperle weitergehen.
www.finanznachrichten.de/...-der-naechte-kursschub-an-486.htm
Antworten
Altersvorsorg.:

Entwarnung Dividendenrendite ;)

 
08.04.26 09:53

Anleger wie Jake können jetzt wieder zugreifen, die Dividenrendite ist wieder nur noch knapp 4,5% ;)

Was die Alterförderung angeht glaube ich nicht das es insgesamt einen großen negativen Effekt hat. Durch das neue Modell kommt meiner Meinung erstmal sehr viel neues Geld rein. Das liegt in der Regel über Jahrzehnte und wenn es diesmal wirklich Rendite bringt steigen auch bei meiner Rüruprente bei mylife (nettopolice) habe ich das mal versucht abzuschätzen. Da kamen mit 1% auf die Einzahlung und nur 0,3% Verwaltungkosten bei 10k im Jahr mit 6% Rendite über 28 Jahre auch fast 27k an Kosten raus. Dazu gilt nach meinem Stand der Kostendeckel nur für das Standardprodukt. Wenn das aber eh günstig ist (Annahme 0,2-0,3%, bleiben bei 1% immer noch 0,7-0,8%) Einige werden auch weiterhin andere Sachen wollen oder verkauft bekommen - insbesondere mit Garantien. bei Garantien aber wächst das Kapital nicht, da hilft dann auch der größere %-Satz nicht. Meine Riesterrente die 2 Jahre bespart habe liegt bei -30%, weil in der Niedrigzinsphase alles in "sichere" Anleihen statt in Aktien geflossen ist. 

Das Finanznachrichten als Gründe für den Kursanstieg die Dividenden und Aktienrückkäufe nennt, die schon vor dem Kurseinbruch (wegen Irankkrieg) bekannt waren ist genau die Art von Börsennachrichten die mich nervt, weil keinen Mehrwert.


Ich bin froh bei 340 noch etwas nachgekauft zu haben - quasi die Dividende der letzten 3 Jahre verdient und die aktuelle kommt jetzt auch noch :)

@hamburch

bin mal gespannt mit Deiner These zum Nachkauf. Wenn das Thema Iran nicht wär hätte ich bis zu Divdende dieses Jahr eigentlich auf die 400 getippt.





Antworten
jake001:

meine Position ist gross genug, danke.

 
08.04.26 11:13
Ich bin auch mal froh mit schlechten Nachrichten falsch zu liegen. Ist mr recht, steigt der Kurs.

Was die neuen Produkte angeht, dachte ich, dass ich oder meine Kinder profitieren könnten, aber irgendwie bin ich immer skeptischer. Ich dachte Flatex oder so springen da grad in die Bresche. 0 € Depotgebühr und ETF Anlage. Wie man da auf 0.8% Verwaltungskosten kommen sollte, war mir seit jeher unbegreiflich. Ein TER von 0.4% ist dort legitim.
Aber wenn das wieder Produkte der Versicherer werden und nicht der Neobroker, dann ist das nicht mein Produkt. Da leg ich lieber mit vollem Risiko selbst an und sch31ss auf die steuerlichen Vergünstigungen oder die am Ende lächerlichen Zuschüsse. Aber ich habs immer flüssig, kann umdisponieren und es ist zu 100% verschenk und vererbbar.
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
09.04.26 07:07
Nachdem der Kurs der Allianz-Aktie in den vergangenen Monaten eine stabile Aufwärtsbewegung gezeigt hat und sich aktuell nahe wichtiger Hochs bewegt, bleibt das Chartbild konstruktiv. Die kontinuierliche Stärke sorgt für anhaltendes Momentum, während zentrale Unterstützungen verteidigt werden konnten. Die Dynamik bleibt positiv. Wie es für den Preis der Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse.
www.sharedeals.de/allianz-aktie-kurz-vor-neuem-allzeithoch/
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MrTrillion3:

DE0008404005 - Allianz

 
12.04.26 22:52

Aktie im Fokus: Allianz - fast 5% Dividende und 30% Kurspotenzial
Mit einem 13er KGV ist die Allianz Aktie moderat bewertet. Plus: das Geschäftsmodell ist defensiv, was in einem unsicheren Marktumfeld ein Vorteil sein kann. Daher ist die Aktie derzeit ein interessanter Dividendentitel ...

Antworten
MrTrillion3:

DE0008404005 - Allianz

3
19.04.26 17:04

Allianz ist für mich zum Stand 17. April 2026 keine billige, aber eine der qualitativ stärksten Versicherungsaktien Europas. Am 17.4.2026 zeigte die Allianz-IR-Seite für Xetra 390,00 Euro. Operativ steht dahinter ein sehr starkes Jahr 2025: 186,9 Milliarden Euro Geschäftsvolumen, 17,4 Milliarden Euro operativer Gewinn, 11,43 Milliarden Euro Jahresüberschuss, 28,61 Euro Core-EPS, 18,1 Prozent Core-RoE und eine Solvency-II-Quote von 218 Prozent. Das ist genau die Kombination, die man bei einem Großversicherer sehen will: Wachstum, Profitabilität und Kapitalstärke zugleich. (Allianz.com)

Zur Geschichte: Allianz wurde am 5. Februar 1890 in Berlin gegründet, die Aktie wird seit dem 12. Dezember 1895 an der Berliner Börse gehandelt, 1949 zog der Hauptsitz nach München, 1988 wurde Allianz Gründungsmitglied des DAX und 2006 als erste DAX-Gesellschaft in eine SE umgewandelt. Aus einem regionalen Transport- und Schadenversicherer ist über mehr als 130 Jahre ein globaler Versicherer und Asset Manager geworden. Heute ist Allianz in fast 70 Ländern aktiv, betreut rund 97 Millionen Kunden und beschäftigt mehr als 156.000 Menschen.

Das Entscheidende an Allianz ist die Qualität des Geschäftsmodells. Der Konzern hängt nicht an einem einzigen Ergebnishebel. 2025 kamen 8,99 Milliarden Euro operativer Gewinn aus Schaden/Unfall, 5,60 Milliarden aus Leben/Kranken und 3,35 Milliarden aus Asset Management. In Schaden/Unfall lag die Combined Ratio bei sehr starken 92,2 Prozent, in Leben/Kranken die Neugeschäftsmarge bei 5,7 Prozent, und im Asset Management lagen die verwalteten Drittgelder bei 1,99 Billionen Euro bei einer Cost-Income-Ratio von 60,7 Prozent. Laut Fact Sheet entfallen auf die operative Gewinnverteilung rund 50 Prozent auf Schaden/Unfall, 31 Prozent auf Leben/Kranken und 19 Prozent auf Asset Management. Genau diese Mischung macht Allianz so robust: Versicherungstechnisches Ergebnis, Zins- und Kapitalanlageeffekte sowie Gebühreneinnahmen aus dem Asset Management greifen ineinander. (Allianz.com)

Für Dividendenanleger ist Allianz weiterhin eine der besten DAX-Adressen. Für das Geschäftsjahr 2025 sollen 17,10 Euro je Aktie ausgeschüttet werden, nach 15,40 Euro für 2024 und 13,80 Euro für 2023. Auf der Dividenden-Seite verweist Allianz selbst darauf, dass die Dividende über zehn Jahre im Schnitt um 8 Prozent pro Jahr gestiegen ist. Wichtiger noch ist die neue Kapitalmanagementpolitik: regulär 60 Prozent des um Sondereffekte bereinigten Nettoergebnisses als Dividende, mindestens die Vorjahresdividende je Aktie und zusätzlich im Schnitt mindestens 15 Prozent des bereinigten Nettoergebnisses über Aktienrückkäufe in den Jahren 2025 bis 2027. Management und Kapitalmarkttag sprechen damit faktisch von einer durchschnittlichen Gesamtausschüttung von mindestens 75 Prozent. Dazu passt das laufende Rückkaufprogramm 2026 über bis zu 2,5 Milliarden Euro; die zurückgekauften Aktien sollen eingezogen werden. Von 2017 bis September 2025 hat Allianz bereits zwölf Rückkaufprogramme mit zusammen 16 Milliarden Euro umgesetzt. Das ist aktionärsfreundlich und diszipliniert. (Allianz.com)

Die Fundamentals der Aktie sind deshalb stark, aber der Kurs spiegelt das inzwischen auch wider. Deutsche Börse weist für Allianz eine Dividendenrendite von rund 4,43 Prozent und ein KGV von 13,62 aus. Auf Basis von 62,722 Milliarden Euro Eigenkapital und 380,4 Millionen Aktien ergibt sich ein Buchwert je Aktie von rund 164,9 Euro; das entspricht grob einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 2,37. Das wäre für einen mittelmäßigen Versicherer zu teuer. Für einen Konzern mit 18,1 Prozent Core-RoE, 218 Prozent Solvency II und Top-Ratings von S&P AA, Moody’s Aa2 und A.M. Best A+ ist das dagegen nicht billig, aber vertretbar. Mein Urteil lautet daher: Qualität ja, Schnäppchen nein. (Deutsche Börse)

Bei den Kurszielen muss man sauber trennen zwischen Fremdeinschätzung und eigener Bewertung. Der Analystenkonsens lag zuletzt bei rund 397,30 Euro und damit nur knapp über dem damaligen Kurs; die Spanne reichte von 325 bis 504 Euro. Das zeigt: Der Markt sieht kurzfristig keine eklatante Fehlbewertung. Meine eigene Einschätzung ist etwas konstruktiver, weil Allianz bis 2027 ein Core-EPS-Wachstum von 7 bis 9 Prozent anstrebt und auf dem Kapitalmarkttag einen 2027er EPS-Mittelpunkt von rund 31,5 Euro gezeigt hat. Daraus leite ich für die nächsten 12 bis 18 Monate einen fairen Korridor von 420 bis 440 Euro ab. In einem schwächeren Szenario mit höherer Schadeninflation, mehr Naturkatastrophen und schwächeren Kapitalmärkten sehe ich eher 340 bis 360 Euro. In einem starken Szenario mit sauberer Zielerreichung, fortgesetzten Rückkäufen und anhaltender Bewertungsprämie halte ich 480 bis 520 Euro für möglich. Das sind meine Kursziele, nicht die des Unternehmens. (MarketScreener)

Für die nächsten 5 bis 15 Jahre sind die Aussichten aus meiner Sicht gut. Allianz sitzt auf zwei strukturell attraktiven Themen: Schutz und Altersvorsorge. Der Konzern sagt selbst, dass steigende Gesundheitskosten, unterversicherte Vermögenswerte und der Druck auf öffentliche Rentensysteme die Nachfrage nach Protection- und Retirement-Lösungen treiben. Dazu kommen die 2027er Zielbilder: rund 9,5 Milliarden Euro operativer Gewinn in Schaden/Unfall, rund 6 Milliarden in Leben/Kranken und rund 4 Milliarden im Asset Management. Das klingt nicht nach spektakulärem Hype-Wachstum, aber nach solidem, sehr gut kapitalisiertem Wertzuwachs. Die Risiken sind real und man sollte sie nicht kleinreden: Naturkatastrophen, Regulierung, Schadensinflation, geopolitische Verwerfungen und schwache Kapitalmärkte. Dass das keine theoretischen Risiken sind, zeigt Allianz selbst: Am 17. April 2026 warnte der Konzern, dass die steigenden wirtschaftlichen Kosten von Naturkatastrophen die Bezahlbarkeit und Tragfähigkeit von Versicherung in Europa belasten. (Allianz.com)

Unterm Strich halte ich Allianz zum Stand 17.4.2026 für eine sehr gute Aktie für Anleger, die Qualität, solide Dividenden, planbare Kapitalrückflüsse und moderate Wachstumschancen suchen. Wer den nächsten Kursvervielfacher will, ist hier falsch. Wer dagegen einen europäischen Finanz-Compounder mit starker Bilanz, klarer Aktionärsorientierung und sehr guter Langfrist-Qualität sucht, bekommt mit Allianz eine der besten Adressen im Sektor. Dass die Aktie über 2015 bis 2024 inklusive reinvestierter Dividenden eine annualisierte Rendite von 13,3 Prozent erzielt hat, passt ins Bild. Mein Fazit ist deshalb klar: gute Aktie, gutes Unternehmen, gute Dividende – aber auf dem aktuellen Niveau eher ein Qualitätskauf als ein Tiefstpreis-Kauf. (Allianz.com)

Autor: ChatGPT

Antworten
Mindblog:

Rentenpläne Friedrich Merz

 
21.04.26 09:24
Davon wird die Aktie der Allianz in besonderer Weise profitieren.
Die gesetzliche Rente "taugt" nur noch als Basisabsicherung,
die den Lebensstandard alleine nicht wird sichern können.
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
22.04.26 10:13
Die Allianz-Aktie hat gestern ein neues Rekordhoch erreicht und damit ihre starke Aufwärtsbewegung eindrucksvoll bestätigt. Aus charttechnischer Sicht bleibt der Trend intakt und sendet weiter positive Signale. Nach dem Sprung auf neue Bestmarken stellt sich nun die Frage, wie viel Potenzial noch im Kurs steckt. Wie es für den Preis der Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse.
www.finanznachrichten.de/...-wie-hoch-steigt-der-kurs-486.htm
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
27.04.26 15:48
Die Allianz-Aktie markierte am 21. April ein neues Jahrzehntehoch bei exakt 397 €. Endlich wird der eine oder andere Alt-Aktionär bemerken, denn nach rund 26 Jahren wurde es auch allerhöchste Zeit dafür. Die Aussichten für weitere Kurssteigerungen stehen zudem unter einem guten Stern, sodass die runde Marke von 400 € im Visier der Bullen bleibt.
www.finanznachrichten.de/...-geholt-fuer-neue-rekorde-486.htm
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
11.05.26 16:10
Die Allianz-Aktie war am Freitag um über -5% eingebrochen, doch Sorgen müssen sich Anleger nicht machen, denn dabei handelte es sich um den obligatorischen Dividendenabschlag. Nun blickt der Markt auf die anstehenden Quartalszahlen am Mittwoch. Worauf Anleger achten sollten und was für die Aktie jetzt noch drin ist.
www.finanznachrichten.de/...-entscheidende-haertetest-486.htm
Antworten
Hibou:

Allianz

 
12.05.26 22:17
Das ist mal eine umfassende Top-Info.. danke für die Mühe !
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
13.05.26 11:26
Ergebnisse Allianz Gruppe
Am 13. Mai 2026 veröffentlichte die Allianz Gruppe die Ergebnisse zu 1Q 2026.
www.allianz.com/de/investor_relations/...chte/ergebnisse.html

Wie ist Eure Meinung zu den neusten Zahlen?
Antworten
TheseusX:

Allianz startet mit Rekordquartal ins Jahr

 
13.05.26 15:56
Dabei treiben vor allem Schaden-Unfall und Asset Management das Ergebnis.

Die Allianz ist mit einem sehr guten ersten Quartal ins Jahr gestartet und hat dabei einen Rekordgewinn im Tagesgeschäft erzielt. Dabei hat Sie im ersten Quartal ein Operatives Ergebnis von rund 4,52 Mrd. Euro erzielt, was einem Plus von etwa 6,6 Prozent entspricht. Besonders stark war die Schaden- und Unfallversicherung: Das operative Ergebnis stieg dort auf rund 2,41 Mrd. Euro, zugleich verbesserte sich die Combined Ratio auf etwa 91,0 Prozent. Ein mögliches Zeichen für höhere Profitabilität. Auch in der Vermögensverwaltung lief es rund. Im Asset Management sammelten Pimco und Allianz Global Investors netto rund 45 Mrd. Euro an neuen Kundengeldern ein. Das operative Ergebnis der Sparte erhöhte sich auf etwa 857 Mio. Euro, das verwaltete Vermögen erreichte Ende März 2,04 Billionen Euro. Unter dem Strich kletterte der Gewinn nach Minderheiten auf rund 3,69 Mrd. Euro, unterstützt durch den Verkauf von Beteiligungen in Indien. Die Allianz bestätigte ihre Jahresprognose für das operative Ergebnis von 16,4 bis 18,4 Mrd. Euro Die Allianz-Aktie eröffnete heute bei rund 374,30 Euro und lag damit etwa 1,6 Prozent über dem Schlusskurs des Vortags.

[...]

www.onvista.de/news/2026/...ordquartal-ins-jahr-0-12-26511793
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
13.05.26 16:20
Die Allianz-Aktie war zuletzt im Zuge des Dividendenabschlags deutlich zurückgekommen. Nun hat der Münchener Versicherungskonzern seine mit Spannung erwarteten Quartalszahlen vorgelegt, die zu einer positiven Kursreaktion führen. Zeitweise geht es für den DAX-Titel um +2,4% hinauf. Doch sind die Ergebnisse wirklich so stark und wie viel Potenzial steckt jetzt noch in der Aktie?
www.finanznachrichten.de/...-fuer-die-naechste-rallye-486.htm
Antworten
HamBurch:

Allianz über 400?€

 
22.05.26 19:57
Rein rechnerisch läge die Allianz heute längst über 400 €, wenn man die Dividende auf den Kurs drauflegt – der Markt hat den Abschlag also bereits vollständig eingepreist.
Entscheidend ist: Das Rekordquartal kommt nicht aus ‚Sondereffekten‘, sondern aus den Kernsparten. Schaden/Unfall liefert 2,4 Mrd. €, CR 91 %, Asset Management +45 Mrd. Nettozuflüsse.
Antworten
Konstruckt:

Warum ich Allianz trotz naher ATH nachkaufe

2
24.05.26 09:35
Strategischer Kommentar: Warum wir die Allianz-Position auf ca. 3,2 % aufstocken

Ausgangslage und Zielsetzung

Die bestehende Einstiegsposition der Allianz SE (aktuell ca. 1,6 % Depotanteil) wird in der kommenden Handelswoche auf rund 3,2 % verdoppelt. Dieser Schritt dient dazu, dem stark rohstoff- und techlastigen Portfolio einen defensiven, hochkapitalisierten Value-Baustein mit planbarem Cashflow hinzuzufügen. Jede spätere Veränderung der Position bleibt optional und flexibel.

Was uns an der Allianz stört (Die Risiken)



   Dünne Eigenkapitalbasis & regulatorisches Risiko: Einer gewaltigen Bilanzsumme von über 1.024 Milliarden Euro steht ein echtes Eigenkapital von nur rund 66,3 Milliarden Euro gegenüber. Das entspricht einer dünnen Eigenkapitalquote von nur rund 6,4 %. Im Fall einer systemischen Krise reagiert die Solvenzquote extrem sensibel auf Buchwertänderungen am Anleihemarkt. Die staatliche Regulierung (BaFin) stellt das Kollektiv der Kunden konsequent über die Aktionäre und kann die Dividende im Ernstfall vorauseilend einfrieren.

   Substanz-Stagnation: Das absolute Eigenkapital verharre seit Jahren im Bereich von 63 bis 66 Milliarden Euro. Die Allianz ist kein Wachstumswert, der Kapital einbehält, um das Geschäft exponentiell zu skalieren. Mehr Umsatz erfordert regulatorisch sofort mehr blockiertes Sicherheitskapital.

   Ineffiziente Mittelverwendung bei Rückkäufen: Da die Aktie aktuell am oberen Ende ihres historischen Bewertungskorridors (KGV 12,45) notiert, kauft das Management eigene Anteile zu teuren Preisen zurück. Diese Milliarden wären zur Stärkung der Eigenkapitalquote deutlich besser aufgehoben. Während die Bilanzsumme in den vergangenen Jahren spürbar nach oben geklettert ist, stagnierte das Eigenkapital der Aktionäre komplett. Ein bewusster Einbehalt dieser Mittel für einen größeren bilanziellen Puffer würde in zukünftigen Krisenzeiten deutlich mehr Sicherheit bieten.

Warum wir trotzdem kaufen (Die Investment-Thesis)

Trotz dieser klaren Schwachstellen überwiegen für eine moderate Positionsgröße die Vorteile als defensiver Cash-Bringer:

   Preissetzungsmacht & Zins-Turbo: Die Allianz beweist eine hohe operative Stärke. Steigende Schadenskosten durch die Inflation werden über die Netto-Prämien (102,8 Mrd. Euro in 2025) erfolgreich an die Kunden weitergegeben. Zudem profitiert der Konzern massiv von der Zinswende: Frei werdende Mittel aus dem gigantischen Anleihen-Pool können endlich wieder zu renditestarken Konditionen von 3 bis 4 % angelegt werden, was das operative Einkommen auf rekordverdächtige 15,46 Milliarden Euro gehoben hat.

   Krisenfeste Zinsdeckung: Die Finanzierung des Konzerns ist solide. Die Zinslast teilt sich in einen operativen Topf und einen Holding-Topf (-758 Mio. Euro) auf. Mit einer harten Zinsdeckung von über 20 (EBIT zu Holding-Zinsen) beziehungsweise einer konservativen Gesamtdeckung von rund 15 steht das Fundament der Zahlungsfähigkeit absolut krisenfest.

   Hohe Ausschüttungsausbeute: Da der Markt die Aktie wegen der oben genannten Risiken permanent mit einem niedrigen KGV von 10 bis 13 deckelt, sichern wir uns auf diesem Kursniveau eine starke, verlässliche Shareholder-Rendite von über 6 % (4,43 % Dividende + Rückkäufe) aus unserer komfortablen 32,3 % Cash-Reserve.

Ausblick

Der weitere Fahrplan bleibt völlig flexibel: Weitere Zukäufe erfolgen nur nach einem erneuten Check der Kennzahlen bei potenziellen Marktrücksetzern. Sollten sich im Zuge künftiger Marktbeobachtungen andere, attraktivere Investmentalternativen in anderen Sektoren auftun, kann dieser Plan jederzeit komplett abgeändert, pausiert oder angepasst werden.
Antworten
HamBurch:

Allianz kauft man wegen verlässlicher Cashflows

 
24.05.26 12:11
Die Allianz kauft man nicht wegen Fantasie, sondern wegen verlässlicher Cashflows.
Die Stärken und Schwächen stecken im Geschäftsmodell selbst von Schadeninflation bis Kapitalanlage.
Auf diesem Niveau nachzukaufen ist keine Hoffnung, sondern simple Bilanzlogik.
Solange die Allianz hohe operative Cashflows liefert, die Solvency-Quote klar über 200 % bleibt und der Zinsvorteil beim Reinvestieren positiv ist, folgt der Kurs der Ertragskraft,  nicht der Stimmung.
Man bezahlt hier für planbare Einnahmen.
Antworten
HamBurch:

Ergänzung #4410

 
24.05.26 12:25
Ein Versicherer ist teuer, wenn die Ertragskraft schwach ist – nicht, wenn der Kurs hoch ist.  
Bei der Allianz ist es genau umgekehrt: Ertragskraft hoch, Kurs folgt.
Antworten
Highländer49:

Allianz

 
25.05.26 10:06
Die Allianz-Aktie notiert aktuell nur noch knapp unter ihrem Rekordhoch und zeigt weiterhin ein starkes Chartbild. Nach der dynamischen Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate bleibt der übergeordnete Trend bullish, während wichtige Widerstandsbereiche zunehmend unter Druck geraten. Vor allem die anhaltende Stärke im Versicherungssektor sorgt derzeit für positives Momentum im Kursverlauf. Wie es für den Preis der Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse.
www.finanznachrichten.de/...tartet-jetzt-der-ausbruch-486.htm
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