Fluch und Segen.
Bin erst vor kurzem bei Deutsche Bank und E.ON ausgestoppt worden. Ist nicht das Erstemal. Hab berufsbedingt leider nicht immer die Möglichkeit, auf das I-Net zuzugreifen. Also muss ich mir in unsicheren Märkten bzw. unsichern Papieren (und was ist an der Börse schon sicher) wie von Metro beschrieben, eine Strategie ausdenken, um Kursrisiken zu begrenzen. Es ist nunmal leider so, dass fallende Märkte irgendwie immer noch ein wenig tiefer fallen und steigende Märkte immer noch weiter steigen können...
Es kommt ganz einfach auf die richtige Mischung (Strategie) an. Ist die Cashquote sehr gering, dann muss das Risiko (per S-L) klein gehalten werden. Andererseits, wenn Zukäufe geplant sind, hab ich die Möglichkeit per Stop-Buy den vorher von mir bestimmten Kurs zu erhalten - oder auch nicht. Mit der Zeit bekommt man auch ein Gefühl für die Schwankungsbreite des Marktes. Also, wenn ich ausgestoppt werde und nicht klar ist, in welche Richtung es gehen soll, dann gibt es nur eins: abwarten! Oft ist es auch so, hat man sich erstmal für ein Szenario entschieden, dann hängt man regelrecht fest in diesem Gedanken und sieht nicht die Veränderungen im Trend. Ein krasses Beispiel ist (z.B.) Q-Cells. Wer die morgens gekauft hatte, ist praktisch gezwungen, den Tag vor dem Rechner zu verbringen, es sei denn man hat seine Strategie und lässt das S-L handeln. In Seitwärtsphasen ist es, wie Metro oben sagt, eher problematisch sich festzulegen - entweder man hat die Aktie, oder man hat sie nicht.
Bin erst vor kurzem bei Deutsche Bank und E.ON ausgestoppt worden. Ist nicht das Erstemal. Hab berufsbedingt leider nicht immer die Möglichkeit, auf das I-Net zuzugreifen. Also muss ich mir in unsicheren Märkten bzw. unsichern Papieren (und was ist an der Börse schon sicher) wie von Metro beschrieben, eine Strategie ausdenken, um Kursrisiken zu begrenzen. Es ist nunmal leider so, dass fallende Märkte irgendwie immer noch ein wenig tiefer fallen und steigende Märkte immer noch weiter steigen können...
Es kommt ganz einfach auf die richtige Mischung (Strategie) an. Ist die Cashquote sehr gering, dann muss das Risiko (per S-L) klein gehalten werden. Andererseits, wenn Zukäufe geplant sind, hab ich die Möglichkeit per Stop-Buy den vorher von mir bestimmten Kurs zu erhalten - oder auch nicht. Mit der Zeit bekommt man auch ein Gefühl für die Schwankungsbreite des Marktes. Also, wenn ich ausgestoppt werde und nicht klar ist, in welche Richtung es gehen soll, dann gibt es nur eins: abwarten! Oft ist es auch so, hat man sich erstmal für ein Szenario entschieden, dann hängt man regelrecht fest in diesem Gedanken und sieht nicht die Veränderungen im Trend. Ein krasses Beispiel ist (z.B.) Q-Cells. Wer die morgens gekauft hatte, ist praktisch gezwungen, den Tag vor dem Rechner zu verbringen, es sei denn man hat seine Strategie und lässt das S-L handeln. In Seitwärtsphasen ist es, wie Metro oben sagt, eher problematisch sich festzulegen - entweder man hat die Aktie, oder man hat sie nicht.
www.bild.de/BILD/ratgeber/haustier/2009/05/...eko-streber.html
