Nach Meinung von Kyle Bass wird Erdöl aufgrund der dramatischen Unterinvestitionen in den Sektor "explosiv" und über Jahre hinaus weit über 100 Dollar pro Barrel ansteigen. Diese Entwicklung werde sowohl die nationale Sicherheit als auch den Wohlstand der ärmeren Bevölkerungsschichten untergraben. Die Freigabe von strategischen Reserven sei keine Lösung, sondern nur Ausdruck von Panik. Die US-Regierung verkaufe schon seit 90 Tagen unbemerkt Öl aus der Reserve, das jetzige Volumen von 50 Millionen Barrel sei angesichts des globalen Erdölkonsums von täglich 100 Millionen Barrel lediglich ein "Rundungsfehler".vor 13 Min
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JPM-Quant Kolanovic: Öl ist im Vergleich zu anderen Assets sehr billig. Um sich im Vergleich zu Aktien, Bonds und Rohstoffen wieder dem historischen Durchschnitt anzugleichen müsste Erdöl im konservativen Szenario mindestens bis 115 Dollar steigen. Unter Berücksichtigung von "teuren Assets" wie Zentralbank-Bilanzen oder dem Nasdaq müsste Erdöl sogar auf 300-500 Dollar steigen. / Quelle: Guidants News news.guidants.com