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Akis Looserbude


Beiträge: 19.001
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Galoschi:

 
31.05.18 21:20
www.fin.gc.ca/activty/consult/cacsap-cmpcaa-eng.asp

seite von den kanada sanktionen!
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Galoschi:

 
31.05.18 21:44
Der französische Präsident Macron hat die von den USA verhängten Zölle als illegal kritisiert. / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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Envision:

Wilder

 
31.05.18 22:11
Spread und politisch passiert mir gerade etwas viel, halte mich erstmal zurueck.

Hab aber noch eineschoen gute Nacht Geschichte mit wunderbarer Luftaufnahme aus dem Shale Herzen in Midland/Permian:

www.resilience.org/stories/2018-05-30/...ile-losing-billions/
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Galoschi:

Hi

 
31.05.18 22:32
Na sieht doch gut aus die Landschaft so stellt man sich Natur vor!;-)

Kann dir leider keine Grünen Sterne mehr vergeben hast schon 7!;-)
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Galoschi:

Hi

 
31.05.18 22:34
Ach geht doch wieder‘
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Envision:

Ok,

 
01.06.18 08:22
passend zum Thema, da ich gerade aus Italien zurück bin, Stelter befasst sich wieder mit dem kommenden für die Eurozone, ich teile seine Einschätzung weitgehend hinsichtlich der Angst der Politiker und dem wahrscheinlichsten Weg.


www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/...g-wird-teuer/22627480.html

Mann könnte auf EM setzten, aber selbst da wird gerne groß manipuliert, Aktien, Immobilien sind gut über zusätzliche Steuern weiter abschoepfbar.
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Galoschi:

 
01.06.18 09:51
naja man hat mehrere Möglichkeiten entweder fliegt der euro irgendwann ausseinander!


man kommt auf die Idee so wie du schon mal erwähnt hast die EZB erlässt schulden jeden Staat in gleicher höhe!


oder eine noch andere Möglichkeit in Deutschland steigen die löhne gut die anderen länder halten sich ein wenig zurück in europa werden im vergleich zu Deutschland wieder wettbewerbsfähiger wobei das wahrscheinlich am wenigsten passiert!


die euro länder haben nunmal nur noch steuern als instrument und die löhne für untereinander!


ansonsten bleiben noch niedrig zinsen und das für lange lange zeit aber auch nur das bringt was wenn man stabile regierung hat was für eine ist eigentlich egal!

ich persönlich denke wenn alles normal laufen würde würde griechenland auch wieder raus kommen aus der misere ich perönlich wäre aber dafür das man quasi noch ein Viertes hilfspaket macht für griechenland und zwar nicht mit quasi mehr geld sondern einfach nur mit dem geld was aus dem dritten nicht abgerufen wurde da es nicht gebraucht wurde!


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Galoschi:

 
01.06.18 10:42
oilprice.com/Energy/Oil-Prices/...ble-Digit-WTI-Discount.html
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Galoschi:

 
01.06.18 10:47
Handelskrieg: Das Ifo-Institut fürchtet nach den US-Strafzöllen eine weitere Eskalation im Handelsstreit: "Europa muss sich auf einen neuen kalten Krieg im Handel mit den USA einstellen. [...] Dieser Handelskonflikt ist eine wirtschaftliche Torheit, auch wenn der volkswirtschaftliche Schaden zunächst begrenzt bleibt. Es ist zu befürchten, dass wir erst am Anfang einer Reihe weiterer US-Maßnahmen stehen", sagte Ifo-Handelsexperte Gabriel Felbermayr am Freitag. / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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Galoschi:

 
01.06.18 12:52
das spiel brent wti geht ja munter weiter könnten vielleicht heute schon die 12$ fallen!
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UlliM:

Bin jetzt aus dem WTI-short

 
01.06.18 14:32
auch raus. Galoschi, danke für die Idee.
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Envision:

Beim

 
01.06.18 15:55
dem Spread: pbs.twimg.com/media/DeiH_UzX4AAG17t.jpg  von über 21 Dollar

dürfte es sich fast lohnen in Midland den Tanklaster mit 200 Barrel vollzutanken und 'runter nach Houston zum entladen zu gurken.

Ok sind dann doch um die 750km, man vergisst gerne das Texas doppelt so groß wie Deutschland ist ...
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Galoschi:

 
01.06.18 16:14
na läuft doch ullim Glückwunsch!;-)
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Galoschi:

 
01.06.18 16:17
bei den kanada öl sieht es noch schlechter aus für die Kanadier die haben auch Pipeline kapazitätsprobleme!
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Galoschi:

 
01.06.18 16:54
nachtrag zu den lagerdaten 2014 7mio Barrel im mai aufgebaut
2015 5 mio Barrel aufgebaut 2018 2mio Barrel aufgebaut also insgesamt wieder bisschen besser gelaufen der Monat!
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Galoschi:

 
01.06.18 17:02
insideevs.com/...-plug-in-electric-vehicle-sales-report-card/

model 3 kommmt so langsam in fahrt!
sind trotzdem gerade mal 1562,5 pro woche!
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Galoschi:

 
01.06.18 17:03
model xund s aber rückläufig!
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UlliM:

Ich werde das Gefühl nicht los, daß

 
01.06.18 17:24
mit dem schnellen! Superspread die Monatszahlen einiger Investmentbanker aufgebessert wurden. Gleichzeitig in den Medien ein Thema und dann ganz gezielt Brent rauf und WTI runter. Egal, für mich hat es einen kleinen Gewinn gegeben. Aber so ganz ist short nichts für mich. Eher nur ab und zu mal mit kleinem Risiko.  
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Galoschi:

 
01.06.18 17:27
na sage ich doch ist halt nicht so wie Long!;-)
da muss man schnell wieder raus!;-)

da wetten doch auch welche drauf wie der spread ist!;-)

dürfte vielleicht einige auf den falschen Fuß erwischt haben!
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UlliM:

Ja, Galoschi

 
01.06.18 17:40
war mir gestern durchaus bewusst. Ich fand aber, das was da abging wirklich interessant und habe es dann etwas länger gehalten. Hätte auch schief gehen können, ich fand nur, daß es ein Zock mit begrenzten Risiko ist - und ich war zu neugierig wie es ausgeht. Waren nur gut 700 € und mit  3er Hebel ist das überschaubar. Der Gewinn ist aber auch sehr überschaubar. :-)
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Envision:

Kurzfristig liegt mir

 
01.06.18 18:02
ja nicht so, mal DGZ5HJ zu 1,05 gekauft, also WTI knapp um 60$,
da habe ich etwas Spielraum bei der Zeit.

2019 wird wohl das Jahr mit dem nedrigsten Oelproduktionszuwachs seit Jahren, so sieht es zumindest die rührige Amrita Sen von Energy Aspects: (siehe Seite 9)

www.ief.org/_resources/files/events/...ssion-3-amrita-sen.pdf
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Galoschi:

 
01.06.18 19:18
Rohstoffexperten der Commerzbank (Commerzbank Aktie) sehen den Haupttreiber in der Schieferölproduktion in Texas: "Aufgrund von Pipelineengpässen kann diese nur eingeschränkt an die US-Golfküste abtransportiert werden, was zu einem lokalen Überangebot führt."/jsl/tos

da würde ich aufjedenfall mit übereinstimmen!
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Galoschi:

 
01.06.18 19:39
oilprice.com/Energy/Crude-Oil/...ost-Output-By-70000-Bpd.html
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Galoschi:

 
01.06.18 19:52
die Futures schieben sich auch immer weiter voran wir sind jetzt bei 5$ angekommen zwischen aktuellen future und Dezember 2019 bei wti!
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Galoschi:

 
01.06.18 19:53
SUVs und Pickups treiben US-Automarkt im Mai an
   
   
   Von Adrienne Roberts
NEW YORK (Dow Jones) - Die Nachfrage auf dem US-Automarkt war auch im Mai vor allem dank der anhaltenden Beliebtheit von SUVs und Pickup-Trucks solide. Trotz steigender Benzinpreise rollten mehr größere Autos aus den Autohäusern, was den Autobauern wegen der höheren Gewinnmargen von SUVs und Pickups in die Karten spielt. Außerdem gab es im Mai diesen Jahres einen Verkaufstag mehr als im Vorjahreszeitraum.
Bei den deutschen Herstellern standen die Zeichen auf Wachstum. Volkswagen steigerte seinen Absatz um 4,0 Prozent auf 31.211 Fahrzeuge. Die Premiumtochter Audi kam noch auf ein Plus von 0,6 Prozent auf 19.315 Autos. Auch die anderen deutschen Premiumhersteller konnten zulegen. BMW steigerte die Verkäufe seiner Kernmarke um 3,3 Prozent auf 26.662 Exemplare. Überdurchschnittlich legten bei den Münchenern die SUVs zu. Mercedes-Benz verkaufte 26.976 Autos von der Marke mit dem Stern, was allerdings nur ein kleines Plus darstellte. Die VW-Sportwagentochter Porsche steigerte die Verkäufe um gut 4 Prozent über die Marke von 5.000.
Die US-Hersteller konnten sich einmal mehr auf die Nachfrage nach großen Autos verlassen. Ford profitierte von der Absatzstärke seiner Trucks der F-Serie, von denen 11 Prozent mehr verkauft wurden als im Mai des Vorjahres. Das reichte, um den Gesamtabsatz des Konzerns im Heimatmarkt um 0,5 Prozent über das Vorjahresniveau zu hieven.
Bei Fiat Chrysler hieß das Zugpferd Jeep. Der Geländewagen trug entscheidend dazu bei, dem italienisch-amerikanischen Autobauer einen Verkaufszuwachs von satten 11 Prozent auf 214.294 Fahrzeuge zu bescheren.

Wie es dem größten US-Autobauer General Motors im Mai ergangen ist, ist unklar. Der Konzern hat sich entschlossen, seine Absatzzahlen nur noch auf Quartalsbasis zu veröffentlichen.
Unter den japanischen Herstellern konnte allein Honda höhere Verkaufszahlen präsentieren. Toyota und Nissan mussten Abstriche hinnehmen.
Laut Daten von J.D. Power waren zwei Drittel aller im Mai verkauften Autos Pickup-Trucks oder SUVs. Das war der höchste jemals im Mai gemessene Anteil - trotz steigender Benzinpreise. Weil diese Fahrzeuge teurer sind, stiegen auch die durchschnittlichen Verkaufspreise. / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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