S.Pichler: Auf die Frage, ob bei Air Berlin je eine Insolvenz etwa in Eigenverwaltung zur Debatte gestanden habe, sagte Pichler: Dies war nie ein Thema, das ist eine abwegige Spekulation. Ein Spar- und Sanierungskurs soll Deutschlands zweigrößte Fluggesellschaft wieder aus den roten Zahlen führen. Hier sieht Pichler erste Erfolge: Das operative Geschäft verbessert sich, wie man an einer Rekordauslastung im August mit 90,9 Prozent ablesen kann, sagte er der WirtschaftsWoche". Das werde sich auch an besseren Resultaten im zweiten Halbjahr zeigen.
Die Kooperation mit der Fluglinie Etihad, die knapp 30 Prozent der Anteile an Air Berlin hält, leiste einen zentralen Beitrag zur Sanierung, so Pichler. Wir erwarten Ersparnisse im dreistelligen Millionenbereich in den kommenden drei Jahren, sagte Pichler dem Blatt. Die Zahl der Kunden, die wir durch den Ticketverkauf über Etihad erhalten, ist im ersten Halbjahr um elf Prozent gestiegen. Diese Zahl wird sich noch durch mehr Partner, mehr Flüge und eine stärkere Vermarktung steigern..."
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