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AIG und die Zukunft


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American Int. Gro. 76,74 $ +0,34% Perf. seit Threadbeginn:   +37,04%
 
zoli2003:

wollte mich mal selbst loben

 
12.05.10 19:38
Da hatte ich eine gute Schätzung abgegeben.
Zuviel Höhenluft und leichte Gewinnmitnahmen?

Jetzt setzt hoffentlich eine Unterstützung ein?
Die 40 werden locker gehalten?
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zoli2003:

genug für heute,

 
12.05.10 20:35
...wir wollen ja nicht übermütig werden.
Wenn wir heute bei 41,1x schließen reicht auch.

Morgen kommt es darauf an, wie es weitergeht.
Antworten
Zenthawk:

@Naikiou

 
12.05.10 20:36

Biste noch drin?

Was denkst du, weiso engagiert man eine externe Firma für sowas? Wars bei C auch so? Wie lange dauert sowas und vor allem was genau machen die? Versuchen die einen Weg zu finden ohne die pref zu wandeln? Weil wenn Wandlung bräuchte man sojemanden doch nicht, oder?

Antworten
Naikiou:

natürlich

 
12.05.10 22:11
bin ich noch drin. es ist eigentlich schon üblich, dass bei solchen geschichten eine investmentbank hinzugezogen wird. der vermittler zw. unternehmen und kapitalmarkt ist doch immer eine bank. speziell in diesem fall muss die bank schon recht frühzeitig engagiert werden,da sehr viele formalitäten geklärt werden müssen.da es ja ursprünglich nicht vorgesehen war,die preferred zu wandeln. außerdem wird rothschild versuchen,den restwert von aig möglichst genau zu ermitteln,um abschätzen zu können,wie die besitzverhältnisse bei voller wandlung sein würden,bzw bei welchen kurs man mindestens wandeln bzw die aktien ausgeben müsste,damit der staat unter 80% bleibt,da aig sonst komplett andere acounting standards verwenden müsste,was man sicher vermeiden will. und überhaupt muss noch möglichst genau ermittelt werden,ob eine wandlung dann überhaupt sinn macht - bzw eine volle wandlung.wenn aig nicht mindestens den wert der kompletten preferred shares hat,würde die wandlung nämlich "endgültig" dazu führen,dass der staat geld verliert.und das will man ja vermeiden.aber da bin ich recht positiv eingestellt. und rothschild ist natürlich eine ganz feine adresse.
Antworten
karass:

kann mir mal einer erklären,

 
13.05.10 06:50
was es mit der "Wandlung" zu tun hat? Betrifft das auch unsere normalen Aktien?
ich dachte eigentlich in Zukunft gibt es für 1 dann 3 oder 5 ?
Antworten
brunneta:

Prudential vor Übernahme der AIG-Tochter AIA

2
13.05.10 08:11
Der britische Versicherer Prudential kann Kreisen zufolge nun mit der Zustimmung der heimischen Börsenaufsicht FSA zur milliardenschweren Übernahme der AIG-Tochter AIA rechnen. Die Behörde habe sich prinzipiell für den 35,5 Milliarden Dollar (28 Mrd. Euro) schweren Kauf ausgesprochen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen am Donnerstag.

Der größte Versicherer Großbritanniens musste seine geplante Kapitalerhöhung zum Kauf von AIA in der vergangenen Woche verschieben, als die Börsenaufsicht die Transaktion in der letzten Minute blockierte. Zur Begründung führte die Behörde eine zu schwache Kapitalbasis von Prudential an.

"Die FSA hat das Vorhaben so gut wie abgesegnet. Wir können den Preis für die Bezugsrechtsemission sehr bald festlegen", hieß es in den Kreisen weiter. Früheren Angaben zufolge überarbeitet der Konzern angesichts der laufenden Gespräche seinen Zeitplan für den Kauf des Lebensversicherers American International Assurance (AIA), der zum US-Konzern AIG gehört. Der Abschluss sei aber weiter für das dritte Quartal geplant. Die Kapitalerhöhung über 21 Milliarden Dollar will Prudential einleiten, sobald die Gespräche mit der FSA abgeschlossen sind.

www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/...ational/420910/index.do
Keine Kauf Empfehlung!!
Wer nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse.
Antworten
Jennen:

Guten Morgen allen AIGlern

 
13.05.10 08:55
Der Kursabschlag gestern war für mich enttäuschend, Ergebnis der Übernahme
von AIA durch Prudential ?
Antworten
Zenthawk:

@thome76

 
13.05.10 14:56

Such mal in diesem Thread ist schon viel drüber geschrieben worden.

Kurzzusammenfassung: Der Staat hat für die Rettung 80% von AIG "gekauft". Es hat Aktien, aber keine "normalen" Aktien, sondern Vorzugsaktien. Es wird diskutiert, dass eben diese Vorzugsaktien in "normale" Aktien getauscht/gewandelt werden könnten/dürften/müssen. Dies würde aber ja nach Wandlungskonditionen die Anzahl der normalen Aktien deutlich erhöhen, demnach ist eine normale Aktie anschließend weniger Wert, da der Wert von AIG ja durch mehr Aktien geteilt wird.

Antworten
ichbleibdrin:

künstlicher Kurs

2
13.05.10 17:00
mein EIndruck ist, dass der Kurs in einem Korridor gehalten wird - nicht zu hoch und nicht zu tief. Werden hier schon Staatsaktien beigemischt?
Antworten
Ein_Nick:

Wandlung

 
13.05.10 23:55

Soweit ich weiß soll über die Wandlung erst nach dem dritten Quartal entschieden werden. Ich denke nicht, dass es sich bei der Wandlung um die gesamte Schuldenmenge handeln wird. AIG kann doch nicht einfach alle Schulden auf die Aktionäre abwälzen. Vor allem hätte AIG dann schon 2008 einfach neue Aktien emissionieren können und damit ihre Probleme beseitigt. 

Antworten
Zenthawk:

@Ein_Nick

 
14.05.10 01:55

Seh ich leider nicht so:

1.) 2008 hätte keiner AIG Aktien gekauft ;-)

2.) Ohne den Staat wäre AIG Pleite und die Aktionäre hätten nichts mehr bekommen. Also können die Aktionäre doch auch die Zeche zahlen.

Kommt immer auf den Standpunkt bzw. die Sichtweise an ;-)

Ich hoffe, dass es nicht so kommt und ich denke das tun alle hier, sonst wäre keiner mehr investiert.

Antworten
Fischbroetche.:

Guten Morgen,

 
14.05.10 07:26
nun bis zur endgültigen Entscheidung ist ja noch lange hin. Denn so eine Wertermittlung zur Wandlung dauert.

Durch den Verkauf von Bestandteilen des Unternehmens wurden ja schon einige Milliarden in die Kassen gespühlt, die man den Staat zurückzahlen kann.  Vermute mal, dass AIG erstmal eine Einmalzahlung an den Staat abgibt, danach erhält der Staat jedes Jahr ein Teil des Gewinnst, biss der Kredit beglichen ist. Sozusagen eine fast 0 % Finanzierung bei Produkten ab 200 EUR.
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Antworten
Naikiou:

man wälzt

2
14.05.10 10:21
ja keine schulden auf aktionäre ab...dem staat sind die aktionäre relativ egal. fakt ist,dass aig ohne den staat pleite gewesen wäre, und die "schulden" von denen wir hier reden sind ja keine schulden,sondern eigenkapital.das gehört eben dem staat,und der will sein ek wieder haben. tatsache ist,dass wenn der staat nicht bei aig eingestiegen wäre,hätte aig kein eigenkapital mehr gehabt,damit wären die aktionäre ihr geld los,und selbst wenn man dann aig liquidiert hätte,hätte das gesamte vermögen nicht ausgereicht,um alle schulden zu begleichen...und faktisch sind die aktionäre heute immer noch ihr geld los,obwohl es aig schon besser geht...bei einem eigenkapital von etwa 98 mrd usd gehen 25 mrd von aia und alico runter,23 mrd an "einlage" des staates durch preferred stock c, 41 mrd des staates durch preferred stcok E,und 7 mrd des staates durch preferred stock F...macht rest 2 mrd für uns aktionäre...oder ein kurs von 15 usd oder so.... 
Antworten
Jennen:

Pre $ 39,99 - ich habe die Befürchtung, dass der

 
14.05.10 14:42
schöne Anstieg an 3 Tagen wieder egalisiert wird.

Das können wir dann dem Euro - Verfall danken, bzw. den unfähigen
Politikern hier in Europa, besonders auch in DE.
Antworten
zoli2003:

los geht´s

 
14.05.10 15:36
zur Eröffnung kein Bekenntnis nach oben.
Wenn der DOW heute nicht zieht, wird es schwer ins Plus zu kommen

Das Pulver scheint vorerst verschossen. Wir müssten im Bereich von 40-41 bleiben, sonst
flirten wir am Montag vielleicht  wieder mit 37$ und da wollte ich eigentlich nicht so schnell zurück.
Antworten
zoli2003:

Ernüchterung

 
14.05.10 18:23
Tja, wird wohl nix mit nem Plus.

(Könnte das auch in viele Foren schreiben. Bleibe aber hier bei meinem Liebling ;-))
Ärger mich  über die Aussagen von unserem Mr.Ackermann und Co.
Jetzt haben wir ein EU-Hilfs-Paket bereitet, damit Schlimmeres verhindert wird.
Die Börsen honorieren das und heute sagen die Herren, das Geld ist eh so gut wie futsch.
Was soll diese Aussage? Ist es nun weniger egal, weil klar ist wer die Zeche bezahlt?
Die Banken etc sind ja dadurch etwas abgesichert worden.

Die Aktion von heute erfüllt nur einen Selbstzweck. Gezielt die Märkte beeinflussen,
damit Banken und Finanzunternehmen davon profitieren.
Ackermann hat sicherlich vorher die richtigen Fonds und Aktien verkauft und lauert auf gute
andere Invests. Klar, so ist das Geschäft, aber bitte nicht so "offensichtlich".
Wer soviel Einfluss mit seinen Aussagen hat, darf davon letztendlich nicht profitieren.
Das ist nicht allein Schuld für die Probleme, aber dennoch unterstützt diesen Trend.

Mein Wort zum Wochenende.
Tschö
Antworten
ichbleibdrin:

wann kapiert es die Politik,

 
14.05.10 18:55

dass ein Herr Ackermann rein eigennützig handelt?

Er weiß ganz genau, welches Gewicht seine Aussagen haben und lässt (insgeheim wohl grinsend) die Kurse purzeln. Schon bei der angeblichen Rettung der HRE hat er eigentlich nur sich selbst, die DB und seinen Profit gerettet. Und wer soll´s bezahlen? Der Steuerzahler - na danke!

Ich habe mich (obwohl gegen meinen gewählten Usernamen) von einem Teil meiner geliebten AIG´s getrennt. Ob es ein Fehler war weiß man erst hinterher.

Wenigstens läuft die amerikanische Konjunktur an - ohne das es die Börse m.E. bisher honoriert hat

schöne WE

Antworten
Jennen:

wann kapiert es die Politik

 
14.05.10 19:24
Herr Ackermann ist eigentlich nur seinem Brötchengeber verantwortlich,
und dazu gehören auch die Aktionäre, also Deutsche Bank.

Die Scheiße um den Euro haben nur die Politiker - die unfähigsten der letzten Jahre -
zu verantworten.

Die USA werden es schon richten, ruhig bleiben.

Schönes WE allen.
Antworten
woblu:

@jennen

 
15.05.10 10:47
"Die Scheiße um den Euro haben nur die Politiker - die unfähigsten der letzten Jahre - zu verantworten."

moin jennen, die "Verantwortlichen" für den EURO-Kurs sind alle, die damit GELD verdienen wollen. Ich sehe die Politiker "als Getriebene der Zahlen" an den FINANZPLÄTZEN der Welt. Sie können nicht agieren sondern nur reagieren, um schlimmeres zu verhindern. Das haben wir bei AIG gesehen, das war bei der CoBa notwendig und nachdem die griechischen Staatsanleihen fällig wurden, hätte es wieder einen Flächenbrand geben können, wenn man (als Politiker) nicht geholfen hätte.

Wer in den USA wird was richten ? Wie wollen z.B. die USA ihre Schulden in China tilgen ?
Antworten
Jennen:

@ woblu - es gibt eine wesentliche Erkenntnis,

 
15.05.10 11:26
schiebe schlechtem Geld kein gutes hinterher, und die teilweise Untaten
der Finanzplätze haben im Grunde auch Politiker zu verantworten, sie konnten-
aber haben nicht - Einhalt gebieten, haben also nicht agiert. Und diese Untaten
wurden leider auch in DE durch rot-grün ermöglicht, die rot -grün heute so populistisch
verwirft.

Die US - Wirtschaft ist bereits auf einer wesentlich besseren Erholung als Europa.
Und eins ist absolut sicher : China wird niemals finanzpolitisch gegen USA agieren,
denn dann wären sie selbst erledigt.
Antworten
Jennen:

ich habe noch etwas vergessen:

 
15.05.10 11:38
Politiker haben nach dem Crash 2008 es den Banken ermöglicht,
Bilanzen - ich will es mal nett sagen - zu manipulieren.
Und die Justiz geht in USA nun endlich gegen Finanzsünder an
und Obama macht Ernst mit der Bescchränkung der Finanzmärkte,
und was passiert in Europa: nur populistisches Gefasel.
Antworten
Zenthawk:

@woblu

 
15.05.10 13:33

Das ist so nicht ganz richtig. Die Politiker sind doch die eigentlich Schuldigen, nicht die Finanzmärkte. Ich finde diese Diskusion auch in Deutschland absolut falsch herum. Die Finanzmärkte haben es doch den Staaten über Jahrzente ermöglicht weit über ihren Verhältnissen Geld auszugeben und wenn die Staaten (Politiker) halt dachten, dass es ewig so weiter geht, ist es Dummheit der Politiker gewesen und nicht "Geldgier" der Finanzmärkte, die diese "Eurokriese" heraufbeschworen haben.

Stell es dir doch mal als Privatperson vor: Du leihst dir von allen möglichen Banken Geld, jedes mal bischen mehr, damit du mit dem neuen Kredit die Zinsen der alten Kredite bezahlen kannst und noch ein bischen was zum Leben hast. Wie lange denkst du, geht das gut? Solange, bis die erste Bank (ooh der böse Spekulant) mehr Geld als Absicherung (Zinsen) haben möchte, weil sie ihre Gefahr nun höher einschäzt.

Je größer die Gefahr ist, dass der Geldgaber sein Geld nicht zurückbekommt, desto mehr Zinsen (Gefahrenentschädigung) möchte er für sein Geld haben. Das ist ganz natürlich und nichts "Bösartiges".

Der Staat lebt seit Jahrzenten auf Pump und nun, wo es schwieriger wird Geld zu bekommen ist der böse Finanzmarkt schuld. Kein Finanzmarkt der Welt ist verpflichtet einem schlechten Schuldner weiter (billiges) Geld in den Rachen zu werfen.

Und schau dir doch die Griechen an, die sch... Gewerkschaften haben doch jeden Bezug zur Realität verloren und zetteln bei so einer Situation Generalstreiks an. Die sind mehr Schuld an dieser Situation als vielleicht ein Herr Ackermann mit seiner (sicherlich unschönen) Aussage. Wenn ich als Geldgeben (Finanzmarkt) sehe, dass der Schuldner (ja, auch die Gewerkschaften und Bevölkung ist der Staat) keinen Bock auf Sparen hat und sich gegen Reformen wert, die nötig sind, damit es nicht immer weiter abwärts in der Spirale geht, wieso sollte ich ihm dann noch Geld geben? Gebe ich ihm heute Geld kommt er morgen, übermorgen doch schon wieder und braucht noch mehr Geld, weil er es immer noch nicht gerafft hat, was "Sparen" bedeutet und am Ende ist er Pleite und ich habe mein Geld komplett verloren. Nur ein Idiot würde es im Privatleben so machen. Das ist als würdest du einem Drogensüchtigen Geld für seinen nächsten (hoffentlich letzten) Tripp geben und der sagt dir im Moment der Geldübergabe, dass er gar keinen Bock hat, Clean zu werden. Wie oft würdest du diesem Typen noch Geld geben??

----------------

So, einmal ausgekotzt ;-) Nun schauen wir mal auf AIG. Weiß jemand ob und wieviel AIG an Kreditausfallversicherungen für Griechenland besitzt?

Antworten
woblu:

@zenthawk

 
16.05.10 13:04
"Die Politiker sind doch die eigentlich Schuldigen, nicht die Finanzmärkte"

aber die Banken, die griechische Staatsanleihen kauften und wussten, daß Griechenland die SCHULDEN inkl. Zinsen nicht bezahlen kann, haben die ERSTE Fehlentscheidung zu verantworten.

Denn DU hast RECHT: keine Bank ist verpflichtet einem schlechten SCHULDNER Geld zu geben. Wenn man ihm TEURES Geld gibt, wird die Situation des schlechten Schuldners noch schlechter (ein Teufelskreis) - mit der Konsequenz, daß das Ausfallrisiko weiter wächst. Die höheren Zinsen reduzieren das Risiko nicht.
Antworten
woblu:

@Jennen

 
16.05.10 13:17
"China wird niemals finanzpolitisch gegen USA agieren, denn dann wären sie selbst erledigt."

das haben die GRIECHEN auch von DEUTSCHLAND & FRANKREICH geglaubt, weil Griechenland wußte, daß GR die Schulden (Staatsanleihen) am Ende der Laufzeit umfinanzieren muß.
Antworten
karass:

@zenthawk

 
16.05.10 14:52
danke für die Erklärung. Wie läuft das dann bei citigroup? Ist der Staat da auch noch
voll drin? Zu Griechenland: Man hätte die Griechen in die Insolvenz schicken sollen.
Die Banken hätten dann die A-Karte gezogen aber wer 14% haben will muss auch ein
Totalverlust in Kauf nehmen. Griechenland hätte bei der EZB einen Kredit zu 1% bekommen
sollen oder warum sollen die Banken bei EZB Geld bekommen zum Nulltarif und das dann
zu 14% an Staaten verleihen. Die EU hat nicht Griechenland gerettet, sondern schon wieder
die Banken.
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