Quelle
www.dvfa.de/fileadmin/downloads/Verband/...otechnologie_07.pdf
Biotech-Bewertungsmodelle
Erfolgswahrscheinlichkeiten abschätzen lernen
von Dr. Christa Bähr, DZ BANK AG, und Dr. Markus Manns, Union Investmen
Einleitung
Investments in Biotech-Unternehmen sind mit besonderen Chancen und Risiken behaftet. Biotech-Aktien können nach Bekanntgabe von wichtigen Nachrichten – wie zum Beispiel von positiven Studiendaten – ihren Wert in kurzer Zeit mehr als verdoppeln. Allerdings können sie bei negativen Ergebnissen auch innerhalb von wenigen Minuten einen großen Teil ihres Wertes
verlieren. Daher ist es wichtig, bei der Bewertung von Biotech-Unternehmen die fundamentalen und industriespezifischen Besonderheiten zu berücksichtigen und eine genaue Analyse der unternehmensspezifischen Werttreiber vorzunehmen. Die fundamentale Bewertung von Biotech-Unternehmen ist äußerst komplex. So generieren beispielsweise Medikamenten-Entwickler wegen der langen Entwicklungsphasen von bis zu 12 Jahren zunächst oft keine
Umsätze und Gewinne; ihre Wertgrundlage sind größtenteils immaterielle
Vermögensgegenstände wie Patente und Daten zu klinischen Studien sowie
die Ertragspotentiale.
www.dvfa.de/fileadmin/downloads/Verband/...otechnologie_07.pdf
Biotech-Bewertungsmodelle
Erfolgswahrscheinlichkeiten abschätzen lernen
von Dr. Christa Bähr, DZ BANK AG, und Dr. Markus Manns, Union Investmen
Einleitung
Investments in Biotech-Unternehmen sind mit besonderen Chancen und Risiken behaftet. Biotech-Aktien können nach Bekanntgabe von wichtigen Nachrichten – wie zum Beispiel von positiven Studiendaten – ihren Wert in kurzer Zeit mehr als verdoppeln. Allerdings können sie bei negativen Ergebnissen auch innerhalb von wenigen Minuten einen großen Teil ihres Wertes
verlieren. Daher ist es wichtig, bei der Bewertung von Biotech-Unternehmen die fundamentalen und industriespezifischen Besonderheiten zu berücksichtigen und eine genaue Analyse der unternehmensspezifischen Werttreiber vorzunehmen. Die fundamentale Bewertung von Biotech-Unternehmen ist äußerst komplex. So generieren beispielsweise Medikamenten-Entwickler wegen der langen Entwicklungsphasen von bis zu 12 Jahren zunächst oft keine
Umsätze und Gewinne; ihre Wertgrundlage sind größtenteils immaterielle
Vermögensgegenstände wie Patente und Daten zu klinischen Studien sowie
die Ertragspotentiale.



