Nämlich, daß einem die Kohle im Depot erst einmal "egal" sein muß, erst recht die Wertschwankungen. Mittlerweile siehts bei mir etwas besser aus, aber als ich anfing, konnte ich das nicht als "Spielgeld" sehen - mit dem Erfolg, daß man unter anderem tatsächlich schlecht schläft. Wenn der Druck weg ist, fällt es auch leichter, den Kram solange liegenzulassen, bis man sich daran freuen kann. Und wenns Jahre dauert, wie Du schon sagst. Wenn man sich nur an einige elementare Regeln hält - nachkaufen, wenn es sein muß, verscheuern, wenn eine Gewinnmitnahme fällig ist, und ansonsten beobachten. Ich behaupte mal, wer jetzt für dieses Jahr bei insgesamt plusminus Null bis meinetwegen minus 20% dasteht, und ein paar einigermaßen brauchbare Scheine im Depot hat, braucht sich nicht zu sorgen, was falsch gemacht zu haben. Um falschen Eindrücken vorzubeugen: Wer hier 20 Jahre wirklich mitmischt, der hat einiges an Erfahrung, da reiche ich armes Licht mit gerade einem Jahr wohl kaum heran. Aber das schaffen wir auch noch, oder was !!!
T.