Porsche: Verkauft die Familie?
Die Investmentbank Merrill Lynch verkauft im Auftrag eines nicht genannten Kunden 600.000 Vorzugaktien des Sportwagenherstellers Porsche. Der Kurs der Porsche-Aktie brach daraufhin ein.
Das erfuhr die "Financial Times Deutschland" aus Frankfurter Börsenkreisen. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf mehr als 300 Mio. Euro. Das ist die seit langem größte Platzierung von Porsche-Vorzugsaktien. Der Kurs von Porsche brach daraufhin in wenigen Minuten um 4,7 Prozent auf rund 507 Euro ein.
Branchenkreise spekulieren, die Papiere könnten aus dem Bestand der Inhaber-Familien Porsche und Piech stammen. Die Familie hält 13 Prozent der Vorzüge und 100 Prozent der Stammaktien des Stuttgarter Sportwagen-Herstellers.
Der Kurs der Porsche-Aktie (Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG) hatte sich in den vergangenen Wochen vom Einbruch in Folge des 11. September erholt und notiert derzeit auf einem Höchstniveau. Es sei durchaus vorstellbar, dass die Familie zu diesem Höchstkurs Kasse machen wolle, hieß es heute in Frankfurter Börsenkreisen.
Bei Porsche war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu ereichen.
Quelle:ftd
Die Investmentbank Merrill Lynch verkauft im Auftrag eines nicht genannten Kunden 600.000 Vorzugaktien des Sportwagenherstellers Porsche. Der Kurs der Porsche-Aktie brach daraufhin ein.
Das erfuhr die "Financial Times Deutschland" aus Frankfurter Börsenkreisen. Der Wert der Transaktion beläuft sich auf mehr als 300 Mio. Euro. Das ist die seit langem größte Platzierung von Porsche-Vorzugsaktien. Der Kurs von Porsche brach daraufhin in wenigen Minuten um 4,7 Prozent auf rund 507 Euro ein.
Branchenkreise spekulieren, die Papiere könnten aus dem Bestand der Inhaber-Familien Porsche und Piech stammen. Die Familie hält 13 Prozent der Vorzüge und 100 Prozent der Stammaktien des Stuttgarter Sportwagen-Herstellers.
Der Kurs der Porsche-Aktie (Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG) hatte sich in den vergangenen Wochen vom Einbruch in Folge des 11. September erholt und notiert derzeit auf einem Höchstniveau. Es sei durchaus vorstellbar, dass die Familie zu diesem Höchstkurs Kasse machen wolle, hieß es heute in Frankfurter Börsenkreisen.
Bei Porsche war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu ereichen.
Quelle:ftd