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2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EU RUSD-JPY

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Passende Knock-Outs auf E.ON SE

Strategie Hebel
Steigender E.ON SE-Kurs 5,00 10,21 15,67
Fallender E.ON SE-Kurs 5,11 9,15 14,90
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1YYE0 , DE000BD8TL78 , DE000BE0BAJ1 , DE000VJ5S7X3 , DE000VJ3CPJ2 , DE000VJ2MFE5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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DAX 25.140,95 -0,87% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
lo-sh:

2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY

63
30.12.25 17:48
Liebes Traderkollegium,
2026 - Neues Jahr - neue Chancen inmitten einer diffusen geopolitischen Lage.  Die Frage für uns ist: wie können wir inmitten nicht vorhersehbarer, wirtschaftlicher und geopolitischen Umtriebe unsere Depots vorwärtsbringen? Antwort: indem wir wieder, wie im abgelaufenen Jahr, im Forum zusammenarbeiten und renditeträchtige Chancen gegenseitig austauschen bzw. aufmerksam machen!
In diesem Sinne - ALLEN gute Trades in 2026 und ein DANKE an unsere unterschiedlichen Trading - Spezialist/inn/en, die uns mit TopTipps und HintergrundInfos versorgen!   In diesem Sinne - guten Rutsch und erfolgreiches 2026 !
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7.588 Beiträge ausgeblendet.
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lo-sh:

GDAXi im StundenTakt .. weiterer Bergabbau ..

8
23.10.26 09:52
unter 25420 Chance auf 25170 u darunter .. trading.boerse-stuttgart.de/
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1530681
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Potter21:

Moin alle zusammen und erfolgreiche Trades

5
23.10.26 09:56
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lo-sh:

Zugriffe Forum 4.004.000

15
23.10.26 09:58
ich trau meinen Augen nicht, über 4 Mio Zugriffe dieses Jahr ... und nur 62 Bewertungen ..  Würde bedeuten, dass jeder der 62 durchschnittlich täglich 220 Mal zugreifen. Oder ... die 62 Bewertungen sind ein Furz, da müssten viel mehr Bewertungen her ... ;-)   Also, siehe #1  - bewerten, ihr NichtBewerterInnen .. ..   thxs ..!  
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elliottdax:

...

 
23.10.26 10:50
wer dem zählwerk vertraut, pudert sich auch mit dem klammerbeutel! *grins*
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Orientexpress.:

moin moin

 
23.10.26 11:05
lustig , das erklärt auch wie süchtig glücksspiel macht ....:)
Dax immer noch nicht auf kurs ein hin und her , jesus marie !
Mein Vaterlandsindex soll doch zur 27000 bitte !!!
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Orientexpress.:

Dax long kk 25185

 
23.10.26 11:18
Sl 25135
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Orientexpress.:

Der ölpreis könnte mal

2
23.10.26 11:28
drehen ,und die 150 halten im dax  
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Potter21:

Dax-Tagesausblick J. Scherer Freitag 23.10.2026

3
23.10.26 11:29

"Richtungsentscheidung: Das sind die Taktgeber!

Gestern hatten wir an dieser Stelle auf den geringen Anteil (17, 3 %) der „neutral“ gestimmten US-Privatanleger hingewiesen. Da uns eine Rückfrage zur aktuellen Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors (AAII) erreicht hat, gehen wir nochmals kurz auf die niedrige Neutralitätsquote ein. In der Vergangenheit hat ein solcher Grad an Unentschlossenheit regelmäßig das Entstehen eines neuen Trendimpulses begünstigt. Das ist der Nährboden, auf dem eine neue Trendbewegung entstehen kann. Eine bessere Überleitung zum DAX® kann es kaum geben, denn die deutschen Standardwerte sind weiterhin zwischen der 50- und der 200-Tage-Linie (akt. bei 25.646 bzw. 24.880 Punkten) gefangen. Während die kürzerfristige Glättung zusammen mit dem jüngsten Verlaufshoch bei 25.694 Punkten das entscheidende Barrierenbündel in Sachen „Bodenbildung und versöhnliches Jahresende“ definiert, bildet der meistbeachtete gleitende Durchschnitt eine Absicherung auf der Unterseite von strategischer Tragweite. Um echten, charttechnischen Stress beim DAX® zu verhindern, gilt es, diese Bastion in Zukunft unbedingt zu verteidigen."

DAX® (Daily)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart DAX®

Quelle: LSEG, tradesignal²

Quelle:   DAX® - Richtungsentscheidung: Das sind die Taktgeber! | stock3

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Orientexpress.:

schade raus per sl bei 135

 
23.10.26 13:05
war ausser haus , deswegen auch sl
aber die marke 150 hält , der ölpreis könnte durchaus jetzt korrigieren  
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pQ1a:

US Premarket - 23. Oktober

8
23.10.26 13:13
Die morgendliche Erholung an den Aktienmärkten verliert an Kraft: Die Dow-Futures fallen um 0,58 %, die S&P-500-Futures um 0,24 % und die Nasdaq-100-Futures um 0,06 %. Die Risikobereitschaft bleibt gering. Ein Brent-Ölpreis von rund 114 US-Dollar nach Huthi-Angriffen auf Saudi-Arabien sowie US-Staatsanleiherenditen von knapp 4,98 % belasten Unternehmen und hoch bewertete Aktien. Zusätzlichen Inflationsdruck könnten die KI-Investitionen erzeugen, weshalb die Energiepreise vor der Fed-Sitzung in der kommenden Woche besonders wichtig sind.

Für Unruhe sorgt die Meldung, dass SpaceX Zugang zu mindestens 80.000 Mobilfunkmast-Standorten anstrebt. AT&T, Verizon und T-Mobile verlieren im frühen Handel jeweils mehr als 3 %, während Crown Castle um 8,5 % und American Tower um 5,6 % zulegen. Gleichzeitig rückt angesichts der hohen Nachfrage nach KI-Infrastruktur die Finanzierung des Wachstums stärker in den Fokus. Entscheidend ist nicht allein das Umsatzwachstum, sondern ob Unternehmen ausreichend Liquidität erwirtschaften und finanziell solide aufgestellt sind.

Bloom Energy überzeugt mit einem Umsatzplus von 138 % und einer angehobenen Jahresprognose von 4,4 bis 4,6 Milliarden US-Dollar, verzeichnete im Quartal jedoch zugleich einen operativen Mittelabfluss von rund 27 Millionen US-Dollar. Western Digital meldet dagegen einen freien Cashflow von 1,38 Milliarden US-Dollar, während Comfort Systems einen Auftragsbestand von 17,81 Milliarden US-Dollar aufweist. Diese Zahlen unterstreichen die starke Nachfrage nach Infrastruktur, zeigen aber auch, warum die Bilanzqualität für die Bewertung entscheidend bleibt.

Im Tagesverlauf stehen die US-Einkaufsmanagerindizes (PMI), das Michigan-Verbrauchervertrauen samt Inflationserwartungen sowie die Überprüfung Frankreichs durch Moody’s im Mittelpunkt. Für eine nachhaltige Markterholung müssen sich die Ölpreise stabilisieren, die Käufe bei Halbleiteraktien anhalten und mehr Aktien am Aufschwung teilnehmen. Bis diese Signale vorliegen, bleibt eine vorsichtige, selektive Anlagestrategie angebracht.
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Orientexpress.:

Öl markiert

2
23.10.26 14:10
Ein neues 1 jahres hoch  
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Orientexpress.:

Da euro zu Dollar

 
23.10.26 14:11
Abgewertet hat dieses Jahr ,umso schmerzvoller für die EU  
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WahnSee:

Moinsen,....

8
23.10.26 14:50
”Zugriffe Forum 4.004.000
ich trau meinen Augen nicht, über 4 Mio Zugriffe dieses Jahr ... und nur 62 Bewertungen ..  Würde bedeuten, dass jeder der 62 durchschnittlich täglich 220 Mal zugreifen. Oder ... die 62 Bewertungen sind ein Furz, da müssten viel mehr Bewertungen her ... ;-)   Also, siehe #1  - bewerten, ihr NichtBewerterInnen .. ..   thxs ..!  
lo-sh, 23.10.26 09:58
...eine Möglichkeit wäre, dass wer nicht bewertet auch nicht posten darf/ kann. Würde auf einen Schlag dazu führen, dass mind. 2 Nervensägen sofort verschwinden würden.....
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WahnSee:

Schangse oder nicht.....

9
23.10.26 15:44
....mal was anderes. Japanesenindex. 1. Posie eingetütet. Im daily sitzt man da nun auf sma und ema 200. Erstkontakt undso....Kein Intratrade.
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1530721
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Mehr Bargeld:

Asche auf mein Haupt.

3
23.10.26 17:17
”Daxinchen.....
...1. Posie SI 660.  
WahnSee, 21.10.26 15:24
Ich habe wider besseren Wissens nur ein Informativ als Bewertung abgegeben.
Gut analysiert ist noch viel zu wenig für diese mega Ansage.
Bedankt und gutes Ruhen auf Deinen Lorbeeren!
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WahnSee:

...liegt dann mal aktuell...

2
23.10.26 17:29
”Schangse oder nicht.....
....mal was anderes. Japanesenindex. 1. Posie eingetütet. Im daily sitzt man da nun auf sma und ema 200. Erstkontakt undso....Kein Intratrade.  
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1530721
WahnSee, 23.10.26 15:44
...so um die 4 Hunnert Punkte vorne. Da kannste nicht meckern tun....
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pQ1a:

US Markt Zusammenfassung - 23. Oktober

6
24.10.26 00:48
Nach dem starken Ausverkauf am Donnerstag kehrten am Freitag bei einigen Aktien die Käufer zurück. Eine nachhaltige Erholung des Gesamtmarktes blieb jedoch aus. Der S&P 500 (SPY) schloss bei 759,97 Punkten mit einem Minus von 0,52 %. Die Optionsströme bei den Indizes blieben überwiegend negativ, was auf anhaltende Vorsicht und fehlendes Vertrauen in eine Trendwende hindeutet. Während einzelne Aktien wieder Nachfrage verzeichneten, blieb das Risiko am Gesamtmarkt hoch. Auch die Stimmung ist mit einem Fear-Wert von 24 weiterhin von Angst geprägt.

Kurzfristig bleibt die Markteinschätzung vorsichtig. Eine nachhaltige Erholung setzt voraus, dass die Indizes wichtige Kursbereiche zurückerobern und halten, die Nachfrage nach Call-Optionen auf Indizes zunimmt und sich mehr Sektoren an der Aufwärtsbewegung beteiligen. Käufe im Darkpool bei SPY an zwei aufeinanderfolgenden Tagen sind zwar ein positives Signal, doch die fallenden Kurse zeigen, dass der Verkaufsdruck bislang nicht eindeutig absorbiert wurde. Auch die Gamma-Daten liefern kein ausreichend klares Bild, um von einer stabilen Unterstützung auszugehen.

Die Konjunkturdaten zeigen ein widersprüchliches Bild: Der Einkaufsmanagerindex (Composite PMI) sank von 58,4 auf 57,6, liegt aber weiterhin deutlich im Expansionsbereich. Gleichzeitig stiegen die Verkaufspreise auf den höchsten Stand seit August 2022 und Lieferverzögerungen nahmen zu. Die US-Verbraucherstimmung verharrte mit 48 Punkten auf niedrigem Niveau, während die Inflationserwartungen sowohl für das kommende Jahr als auch langfristig weiter zunahmen. Damit treffen eine robuste Unternehmensaktivität und anhaltende Preissorgen auf eine verunsicherte Verbraucherschaft. Das könnte die US-Notenbank Fed bei Zinssenkungen einschränken.

Zusätzlichen Druck erzeugt der Ölmarkt: Brent stieg um 3,14 % auf 116,72 US-Dollar je Barrel, WTI um 3,8 % auf 103,27 US-Dollar. Geopolitische Spannungen und Risiken für wichtige Schifffahrtsrouten verschärfen die Unsicherheit über die Energieversorgung. Höhere Ölpreise können zwar Energieaktien stützen, belasten jedoch gleichzeitig die Kosten anderer Unternehmen und die Kaufkraft der Verbraucher.

Auch innerhalb der Aktienmärkte nimmt die Differenzierung zu. AT&T und T-Mobile verloren jeweils rund 8 %, nachdem Berichte über einen möglichen vierten Mobilfunkanbieter in den USA unter Beteiligung von SpaceX bekannt wurden. Die Schwäche des Kommunikationssektors ist deshalb nicht ausschließlich auf die Konjunktur zurückzuführen. Im KI-Bereich achten Anleger zunehmend darauf, ob hohe Investitionen tatsächlich zu entsprechenden Cashflows führen. Die Nachfrage nach MongoDB (MDB), Cloudflare (NET), Micron (MU) und Marvell (MRVL) bei gleichzeitiger Schwäche von CoreWeave (CRWV) und Vertiv (VRT) zeigt, dass nicht der gesamte Software- und Hardwaresektor einheitlich bewertet wird.

In der kommenden Woche stehen wichtige Termine an: Am 28. Oktober entscheidet die Fed über die Geldpolitik; zugleich berichten Alphabet und Microsoft über ihre Geschäftszahlen. Am 29. Oktober folgen die erste Schätzung des US-BIP für das dritte Quartal, die PCE-Inflationsdaten für September und die Quartalszahlen von Amazon. Entscheidend wird sein, ob das Gewinnwachstum die hohen KI-Investitionen und Finanzierungskosten rechtfertigt und ob sich die Inflation beruhigt. Die Kombination aus starken Unternehmenszahlen und nachlassendem Preisdruck könnte eine Erholung unterstützen. Steigende Kosten und hoher Kapitalbedarf würden dagegen die Anfälligkeit des Marktes erhöhen.

Fazit: Der Markt verlangt derzeit eine selektive Aktienauswahl statt pauschaler Wetten auf eine Erholung. Einzelne Kaufgelegenheiten entstehen, doch eine belastbare Trendwende ist noch nicht bestätigt. Im kurzfristigen Handel stehen Kapitalerhalt, angemessene Positionsgrößen und gutes Timing im Vordergrund. Es besteht kein Grund, jeder kurzfristigen Gegenbewegung hinterherzulaufen. Erst wenn sich Kursgewinne über mehrere Stunden hinaus behaupten und die Marktbreite zunimmt, wird das Erholungssignal überzeugender. Langfristig bleibt die Einschätzung unverändert, kurzfristig ist jedoch Geduld gefragt.
Antworten
elliottdax:

...

 
24.10.26 20:52
”...
wer dem zählwerk vertraut, pudert sich auch mit dem klammerbeutel! *grins*
elliottdax, 23.10.26 10:50
siehe heute!!! *kopfschüttel*
Antworten
tuorT:

Moin zum Renten Update am Sonntag

13
07:05
Endlich wieder Normalzeit....meint derWauwau zumindest, kein Respekt vor der geschenkten Stunde Schlaf.....
Ein Minister und Vizekanzler in der Regierung, der noch nicht einmal weiß, wie Gesetze aufgehoben werden können...Welcome to Banana Republica...So etwas war früher der Stoff in Sozialkunde Unterstufe.....5te bis 7te Klasse, falls hier jemand was mit Unterstufe nicht anfangen kann....
Und nun Schluss mit dem Gemecker, sonst verdirbt meine gute Laune auf das tolle Regenwetter...

Rückblick:
Mit Realty Income, Innovative Prop, EPR Prop, Mainstreet Cap, Starwood Prop und A419AX ,landeten die Divis Nr.276-281/26 auffem Konto...
Ge-/verkauft wurde nix....
Verfallstag Short konnte gut getradet werden....selbst in Summe blieb ein schönes ++
Es sollte der Verteilung nach, volatil weiter gehen....auf und nieder....sorry erst demnächst wieder

Ausblick:
Zahltag haben:
A40121 ,Cap Southwest, Annaly Cap, Gladstone Cap + Inv und A3DEKS
ExDiv handeln:
Antero Midstream.....0,20€
A2QR39 ...0,15€
A3DC8Q ....0,10€
A40QH& ...0,15€
AGNC ....0,11€

Realty Income....0,24€
EPR Prop....0,28€
Q-Zahlen vermelden:
Ares Cap, Oneok, Antero, EPR Prop, Altria, Hercules Cap,MPT und Arbor Realty
Eom startet wieder nach der Sommerpause
Monatsultimo

Günstig, bzw prozyklisch Short:
AGNC
Annaly Cap
Arbor Realty
BHP
Brilliance
Cap SW
Chalice Gold
Community H.
Dynex Cap
Gladstone Cap
Gladstone Inv
A40QH6
A4A52W
A4A50Q
MPT
Pennantpark Inv
A419AX
Rio Tinto
Starwood Prop
Xetra Gold

Teuer, bzw prozyklisch Long
Altria
BAT
Imp Brands
A3EHRE
Kohl`s
MLP
Petroleo Vz
Woodside Energy

An der Verteilung sieht man, das die Billigheimer wieder auf dem Vormarsch sind, während die vermeintlich teure Seite auf der Stelle verweilt.....Allerdings sieht man auf der günstigen Seite vermehrte Kaufsignale, welche diese Woche eventuell genutzt werden.Bei den teuren sind 3 schon extrem überreif....Der Börsenzug wird seine Reise gen Norden fortsetzen....außer Donni spuckt mir mal wieder in die Suppe.....

Wünsche allen einen erholsamen Sofasonntag
Trout
Antworten
Potter21:

Wünsche allen einen schönen Sonntag

6
09:00
Antworten
Potter21:

Dax-Prognose für Montag 26.10.2026

6
09:11

Quelle:  DAX Prognose heute, morgen, nächste Woche - Ausblick (2026)

Sonderzeichen verhindern auf Ariva mal wieder das vollständigen Posten. Sorry!

Antworten
Potter21:

Börsentermine am Montag, den 26.10.2026

6
09:22

"Montag, 26.10.2026

10:00 – DE: ifo-Geschäftsklimaindex Oktober
10:00 – DE: ifo-Geschäftslage Oktober
10:00 – DE: ifo-Geschäftserwartungen Oktober
12:00 – GB: CBI-Index Einzelhandelsumsatz Oktober
13:30 – US: Chicago Fed National Activity Index September
15:30 – US: Dallas-Fed-Geschäftsindex Oktober

Quartalszahlen: Cadence Design Systems, Cincinnati Financial,Gerdau, Orange Polska, POSCO, Principal Financial Group, Public Storage, Verizon, Welltower "

Quelle:   Wirtschaftstermine der Woche - BNP Paribas

Antworten
Potter21:

Zur Info:

7
09:25

Was den DAX als Nächstes bewegen kann

Zwei Notenbanktermine stehen in der nächsten Woche an. Sie sind Anlässe, den Chart neu zu lesen, keine Vorhersage einer bestimmten Reaktion. Alle weiteren Daten stehen im Wirtschaftskalender.

Antworten
apunkt_de:

Dow Jones wöchentliche Chartanalyse immer sonntags

5
17:53

Hallo Community, es ist Sonntag, der 25.10.2026 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:
Der Vorteil der Bullen wird stärker. Zwar konnte die 50-Tage-Linie noch nicht zurückerobert werden. Doch wir sahen wieder ein neues temporäres Hoch, welches über der wichtigen Marke von 52.750 auftrat. Das bestätigt das Ende der Korrekturflagge seit dem Allzeithoch.

Die Abwärtstrendlinie seit dem Allzeithoch wurde auf Wochenschlussbasis übersprungen, auch wenn sich die Bären am Freitag alle Mühe gaben, den Dow Jones darunter zu drücken.

Genau an der seit Anfang Oktober bestehenden Aufwärtstrendlinie war am Freitag das Tief. Die Bedeutung dieser Trendlinie ist damit gestiegen.

Das erhoffte bullische Signal ist da. Eine Bestätigung mit einem Tagesschluss über der 50-Tage-Linie (aktuell bei 52.230 Punkten) wäre nun sehr wichtig.

Die grüne Wochenkerze ähnelt der der Vorwoche, was weiterhin hohe Unsicherheit im Markt zeigt (lange Dochte). Dennoch gab es erneut ein höheres Tief und ein höheres Hoch.

Ausblick:
Nun muss die kurzfristige Aufwärtstrendlinie weiter halten, damit es zügig aufwärts gehen kann. Das bedeutet, dass Schlusskurse unter 52.000 kritisch sind und die Wahrscheinlichkeit für einen deutlichen Rücksetzer zu 51.500 / 50.500 Punkten erhöht.

Ideal wäre gleich am Montag ein Tagesschluss über der 50-Tage-Linie. Wochenziel könnte dann das alte Allzeithoch bei 53.289 sein. Im November wäre dann das aktuelle Allzeithoch fällig.

Die Aufwärtstrendlinie seit Anfang Oktober verläuft am kommenden Freitag bei ca. 52.600. Dort sollten wir zum Wochenschluss mindestens stehen, damit die Dow-Rally weitergeht.


Widerstände sind: 52.928, 53.289, 53.820, 53.900, 54.200, 54.744 (ATH), 55.900, 58.600 (großes Ziel)

Unterstützungen sind: 52.055, 51.551, 50.900, 50.828, 50.513, 50.130, 49.909, 49.849, 49.621, 49.000, 48.709, 48.432 (1q), 48.041, 47.635, 47.347, 47.050, 46.803, 46.500, 46.426, 45.897, 45.452, 45.055 (1p), 45.000, 44.948, 44.500, 44.350, 43.800, 43.325 (1o), 43.135, 42.832, 42.540, 41.850, 41.350, 40.760, 40.075 (1n), 36.953 (1m), 35.095 (1l), 32.010 (1k), 29.568 (1j)

Wenn ihr mehr erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.
Die nächste Analyse kommt in einer Woche am Sonntag, den 01.11.2026.
Viele Grüße und viel Erfolg!

(Verkleinert auf 26%) vergrößern
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pQ1a:

US Wochenausblick

2
19:25
Der US-Aktienmarkt startet in die neue Woche ohne eine überzeugende Erholung nach dem starken Technologie-Ausverkauf am Donnerstag. Trotz vergleichsweise geringer Wochenverluste zeigen sich deutliche Schwankungen und große Unterschiede zwischen den Branchen. Während Software- und Cybersicherheitsunternehmen stabiler bleiben als Hardwarehersteller, geraten Finanzwerte sowie Konsumgüter- und zyklische Konsumaktien unter Druck. Der Markt bevorzugt derzeit Unternehmen mit geringen Investitionsausgaben.

Im Mittelpunkt stehen die hohen KI-Investitionen und deren Auswirkungen auf den freien Cashflow. Meta steigerte seinen Umsatz im dritten Quartal um 26 % auf 64,6 Mrd. US-Dollar, verzeichnete aufgrund von Investitionen in Höhe von 34,91 Mrd. US-Dollar jedoch einen negativen freien Cashflow von 2,12 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig erhöhte das Unternehmen seine geplanten Jahresinvestitionen auf 135–145 Mrd. US-Dollar. Der Kursrückgang von über 7 % und steigende Absicherungskosten für Meta-Anleihen zeigen, dass Anleger zunehmend höhere Risiken durch wachsende Investitionsausgaben einpreisen. Bei Microsoft, Alphabet und Amazon wird deshalb besonders entscheidend sein, ob starkes Wachstum mit nachhaltig positivem Cashflow vereinbar ist. Tesla lieferte ein anderes Signal: Das Unternehmen senkte seine Investitionsprognose von über 25 auf rund 20 Mrd. US-Dollar und erzielte einen positiven freien Cashflow von 1,53 Mrd. US-Dollar. Damit rücken Investitionsdisziplin, Zeitpläne und die tatsächliche Rentabilität der KI-Ausgaben stärker in den Fokus.

Auch die Inflationslage bleibt schwierig. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) sank im Oktober von 58,4 auf 57,6, signalisiert aber weiterhin kräftiges Wirtschaftswachstum. Gleichzeitig stiegen die Verkaufspreise so stark wie seit August 2022 nicht mehr. Das spricht für anhaltenden Inflationsdruck trotz einer gewissen Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik. Der Konsum bleibt ebenfalls stabil. Daher wird erwartet, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen in dieser Woche unverändert lässt. Entscheidend sind jedoch die Aussagen von Kevin Warsh zu Inflation, Energiepreisen und dem weiteren Zinspfad.

Geopolitisch bleiben die Spannungen mit Iran ein wesentlicher Einflussfaktor für den Ölmarkt. US-Präsident Trump hält sowohl eine militärische Option als auch eine mögliche Vereinbarung offen. Iran signalisierte Verhandlungsbereitschaft zur Wiederöffnung der Straße von Hormus, sofern die US-Blockade aufgehoben wird. Eine Einigung steht bislang nicht fest. Entscheidend ist, ob sich die Öllieferungen tatsächlich normalisieren oder weitere Störungen drohen. Zusätzlich verschärft sich der Technologie- und Investitionskonflikt zwischen den USA und China. China kritisierte geplante US-Beschränkungen für Investitionen, die unter anderem Biotechnologie, Hochleistungsrechner und Hyperschallsysteme betreffen. Mögliche Folgen für internationale Kooperationen und Kapitalströme müssen beobachtet werden.

Die Woche vom 26. bis 30. Oktober ist besonders ereignisreich: Am Dienstag beginnen die zweitägigen Beratungen der Fed. Am Mittwoch folgen der Zinsentscheid und die Pressekonferenz, außerdem veröffentlichen Microsoft und Alphabet ihre Quartalszahlen. Am Donnerstag stehen die erste Schätzung des US-BIP für das dritte Quartal und die PCE-Inflationsdaten für September an; zusätzlich berichtet Amazon. Am Freitag werden die Arbeitskosten im dritten Quartal veröffentlicht, während auch die Quartalszahlen von Chevron und die Monatsendpositionierung der Anleger relevant sind. Weitere Einflüsse können von den Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank und der Bank of Japan ausgehen.

Fazit: Die Marktentwicklung bleibt kurzfristig unsicher. Für eine nachhaltige Erholung müssen die großen Technologiekonzerne beweisen, dass ihre hohen KI-Investitionen tatsächlich profitables Wachstum ermöglichen. Sinkende Ölpreise und eine breitere Beteiligung verschiedener Aktien an der Erholung wären weitere positive Signale. Dagegen könnten steigende Investitionskosten, anhaltender Inflationsdruck und erneute Kursverluste trotz guter Unternehmenszahlen die Korrektur verlängern. Entscheidend wird daher nicht nur sein, wie die Zahlen ausfallen, sondern auch, ob der Markt die Kursgewinne anschließend halten kann.
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