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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,94 | 9,97 | 14,83 | |
| Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,79 | 9,97 | 16,43 | |
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"Widerstände: 1,1711 + 1,1714 + 1,1730 + 1,1754
Unterstützungen: 1,1699 + 1,1680 + 1,1648
EUR/USD startete gestern stark in den europäischen Handel und kletterte zunächst auf ein neues Hoch in der kurzfristigen Aufwärtsbewegung bei 1,1730 USD. Danach setzte das Währungspaar auf das letzte Zwischenhoch bei 1,1699 USD zurück. Oberhalb dieser Marke läuft EUR/USD seit gestern Nachmittag seitwärts.
EUR/USD hat gute Chancen, in Kürze den Abwärtstrend seit dem Jahreshoch zu testen. Dieser liegt aktuell bei 1,1754 USD. Ein stabiler Ausbruch über diesen Trend würde EUR/USD das Potenzial geben, die übergeordneten Rally fortzusetzen. Aber im kurzfristigen Rahmen gibt es noch kein Signal, das auf das Ende der Konsolidierung seit gestern hindeutet. Daher besteht noch die Möglichkeit eines Rücksetzers auf 1,1680 USD. Ein Rückfall unter diesen Unterstützungsbereich würde auf weitere Abgaben in Richtung 1,1648 USD hindeuten."
EUR/USD-Chartanalyse
Statischer Chart
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Quelle: EUR/USD - Chartbild bleibt kurzfristig bullisch | stock3
"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Aufwärts Seitwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.309 + 24.468 + 24.495 + 24.639 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.156 + 24.070 + 23.944 + 23.803 + 23.758 + 23.687 Punkten.
VDAX-New® Close:
16,96
DAX® Indikation:
24.154,30
DAX® Close:
24.185,59
Die Käufer konnten sich gestern durchsetzen, die starke Handelseröffnung wurde nicht wie an beiden Vortagen wieder abverkauft. Der Index konnte sich oberhalb des kleinen Triggerbereichs bei 24.156 halten, der mehrfach von oben getestet wurde. Heute deuten die Futures eine Stunde vor Handelsbeginn eine etwas schwächere Eröffnung an, der Index notiert knapp unterhalb der 24.156er-Marke. Das kurzfristige Chartbild hat mit dem gestrigen Kursanstieg jetzt vorsichtig bullischen Charakter.
Mit der Vorgabe von gestern haben sich die Chancen auf ein Ende der mehrtägigen Zwischenkorrektur deutlich erhöht. Allerdings liegen noch keine größeren Kaufsignale vor, solange der DAX nicht auch den Sprung über die primäre Abwärtstrendlinie bei 24.308 Punkten schafft. Erst dann eröffnen sich Anstiegschancen bis 24.465 - 24.515 und zum Allzeithoch bei 24.639. Ein Rückfall unter die 24.156er-Marke ist zunächst nicht kritisch, bei 24.060 - 24.090 findet der Index nochmals Unterstützung, alternativ geht es wieder tief bis an den zentralen Support bei 23.944 - 23.975 zurück. Kritisch wird es erst bei einem Abrutschen unter 23.915, Abgaben bis 23.758 - 23.803 oder 23.687 könnten dann folgen."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Diese Analyse wurde am 14.08.2025 um 08:09 Uhr erstellt.
Datum: 13.08.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX sprang gestern zur Eröffnung über die korrektive Abwärtstrendlinie vom am 7. August verzeichneten Hoch sowie über die gleitenden Durchschnittslinien der vergangenen 20 Tage und 200 Stunden. Anschließend etablierte er eine Handelsspanne zwischen 24.139 Punkten und 24.247 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Zur heutigen Eröffnung gestaltet sich die Ausgangslage zunächst neutral. Ein Ausbruch über die aktuelle Barriere bei 24.247/24.269 Punkten würde die massiveren Hürden bei 24.329-24.392 Punkten und 24.433-24.515 Punkten als potenzielle Ziele aktivieren. Mit Blick auf die Unterseite verfügt der Index über nächste Auffangbereiche bei 24.086-24.150 Punkten und 23.998-24.011 Punkten. Deutlicher eintrüben würde sich das technische Bild unterhalb der Zone 23.932-23.955 Punkte mit nächstem Ziel 23.784-23.807 Punkte."
"Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert."
- Warren Buffett -
Diese Börsenweisheit besagt, dass man sich bei steigenden Aktienkursen von negativen Meldungen in den Medien nicht negativ beeinflussen lassen sollten. Die Börsen erklettern wortwörtlich „eine Mauer aus Angst“. Es gibt in Bullenmärkten immer wieder Gründe dafür, dass Aktien fallen könnten, dennoch steigen sie wie in jüngster Vergangenheit oft über etliche Jahre.Viele Anleger verpassen diese Anstiege, da sie sich aufgrund von immer wieder neuen beunruhigenden Nachrichten nicht trauen einzusteigen. So konnte in den vergangenen Jahren weder die Euro-Krise, noch Spannungen in Nahost (z.B. Iran) oder der Handelskrieg zwischen China und den USA die Aktienmärkte ins Wanken bringen. Vor allem die US-Börsen erzielten immer wieder neue Hochs.
Hellt sich die Stimmung jedoch auf, so haben die meisten Investoren ihr Geld angesichts steigender Aktienkurse bereits investiert. Es gibt dann jedoch nicht mehr genügend Anleger für neue Käufe. Die Märkte beginnen dann bei positiver, manchmal sogar euphorischer Stimmung zu fallen. Die investierten Anleger hoffen dann bei jeder kleinen Kurserholung, dass sich das Blatt nun wendet, oft so lange bis sie irgendwann das Handtuch werfen und wieder an die Seitenlinie wechseln. Das „Spiel“ beginnt dann von neuem. Schon Warren Buffet meinte treffend: „Sei ängstlich, wenn andere gierig sind. Sei gierig, wenn andere ängstlich sind.“ Dem ist nichts hinzuzufügen."
Quelle: Die 15 bekanntesten Börsenweisheiten und Börsenzitate | Online Broker LYNX
Als langfristiger Underperformer befindet sich die Aktie weiterhin in schwierigem Fahrwasser. Zwar läuft seit Ende 2023 eine Erholung, doch wurden die Aufwärtswellen immer wieder tief abverkauft. Damit wird der Kursverlauf in einem flachen Aufwärtstrendkanal eingerahmt, der im negativen Fall eine bärische Flagge darstellt.
Doch aktuell stehen die Ampeln auf grün. Die Aufwärtswelle seit April gewinnt an Fahrt, das 2024er-Hoch bei 8,88 EUR könnte erreicht und auch überboten werden. Bei 9,70 - 9,90 EUR liegt in einigen Wochen der zentrale Kreuzwiderstand aus Flaggenoberkante und EMA200 im Wochenchart. Dies wäre das Primärziel der mittelfristigen Aufwärtswelle.
Geht es aus der Flagge nach oben hinaus, könnte tatsächlich ein größerer Aufwärtstrend geboren werden. Dann wäre Platz bis 11,67 - 11,85 und später 13,90 sowie 18,00 - 18,60 EUR. Auf der Unterseite stützen die Bereiche bei 7,50 - 7,70 und 7,25 EUR. Erst ein nachhaltiger Rückfall unter 7,10 EUR würde sofort die Bären auf den Plan rufen und einen Test von 6,00 - 6,20 EUR ermöglichen.
Fazit: Die positive Reaktion auf die Zahlen stützt den Aufwärtstrend seit April. Dieser könnte auch noch ein Stück weiter fortgesetzt werden und den Wert auf neue Mehrjahreshochs tragen. Von größeren Signalen im Big Picture ist die TUI-Aktie aber noch etwas entfernt, hier müssen Anleger noch eine Weile bangen.
TUI-Aktie Wochenchart
Statischer Chart
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| Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,94 | 9,97 | 14,83 | |
| Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs | 4,79 | 9,97 | 16,43 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 1.086 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 07:23 | ||
| 58 | 2.784 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | Romeo237 | 05:59 | |
| 229 | TUI kaufen, weil .... | newtrader2002de | ARIVA.DE | 29.03.26 14:15 | ||
| 29 | 3.820 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 28.03.26 19:20 | |
| 101 | 39.044 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | Absaufklausel | 28.03.26 18:16 |