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Marburg-Fieber: Verdacht auf hochansteckendes Virus: ICE in Hamburg abgeriegelt
Quelle: Marburg-Fieber: Verdacht auf hochansteckendes Virus: ICE in Hamburg abgeriegelt
"MPC Capital baut seine Management-Plattform mit der Übernahme eines Portfolios energieeffizienter Containerschiffe weiter aus
Hamburg, 2. Oktober 2024 – Der Investment und Asset Manager MPC Capital nimmt vier hocheffiziente Containerschiffe in seine Asset-Management-Plattform auf. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von USD 180 Mio. trägt die Flotte zum Wachstum der Assets under Management der MPC Capital-Gruppe bei. Damit erhöht sich die Basis für wiederkehrende Management-Erlöse, die die wichtigste Komponente der Erlösstruktur von MPC Capital darstellen.
Mit der Vorlage des Halbjahresfinanzberichts 2024 hatte MPC Capital die strategische Fokussierung auf die Bereiche Maritime und Energy Infrastructure mit besonderem Schwerpunkt auf Projekte im Zusammenhang mit der Energiewende bekannt gegeben. Die jetzt in die Assets under Management aufgenommenen Containerschiffe sind aufgrund ihres Designs und ihrer technischen Spezifikationen wesentlich effizienter und wirtschaftlicher als der Durchschnitt der vergleichbaren globalen Flotte.
Die vier Containerschiffe mit einer Kapazität von je 3.800 Standardcontainern (TEU) wurden von der 2017 von MPC Capital gegründeten MPC Container Ships (MPCC) erworben. MPC Capital hält im Rahmen seiner Co-Investment-Strategie eine 14-prozentige Beteiligung an MPCC. Für die Schiffe konnten attraktive mittelfristige Charterverträge abgeschlossen werden. Dies erhöht die Visibilität und damit die Nachhaltigkeit von wiederkehrenden Umsätzen und Erträgen für MPC Capital weiter.
Dr. Philipp Lauenstein, CFO der MPC Capital AG: „Dieses Portfolio von vier hocheffizienten Containerschiffen ist eine perfekte Ergänzung für unsere Management-Plattform für maritime Infrastruktur. Es zahlt auf unsere Kernziele ein, unsere Assets under Management und damit die Basis für wiederkehrenden Erlösen weiter auszubauen.“ "
"Auch heute belastet die Krise im Nahen Osten erneut die Märkte. Die Eskalation zwischen Israel und dem Iran drücken die Stimmung an den Börsen. Der DAX® fiel zeitweise unter 19.070 Punkte, die Verluste bleiben aber überschaubar.
Die Rendite 2-jähriger Bundesanleihen stiegen heute bis auf 2,058 Prozent. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen konnten zeitweise sogar auf 2.114 Prozent klettern. Die Rohstoffpreise zeigen, dass bislang noch keine Panik bei den Anlegern ausgebrochen ist. Heute ging es am Goldmarkt leicht abwärts, die Notierung für eine Feinunze Gold beläuft sich auf 2.650 USD. Beim Ölmarkt hingegen viel die Reaktion stärker aus. Die Preise konnten nach oben drehen. Zwischendurch lag der Preis für ein Barrel Brent Crude Oil bei fast 76 USD.
Tesla hat im dritten Quartal etwas weniger Fahrzeuge ausgeliefert als von Analysten erwartet. Der starke Wettbewerb in China und Europa ließ die Nachfrage nach den älteren Modellen sinken. Die Aktie fiel um mehrere Prozent. Nike ist nach der Präsentation schwacher Quartalszahlen ebenfalls stark gefallen und hat seit Jahresbeginn gut 20 Prozent verloren. Sein Konkurrent Adidas hingegen gehört heute zu den Gewinnern. Die Aktie konnte nach anfänglichen Verlusten schnell ins Plus drehen, geleitet von den Problemen des US-Konkurrenten. Auch für Tui und Lufthansa sah es heute nicht gut aus. Sorgen vor einer Ausweitung des Nah-Ost Konflikts drückten heute die Kurse der beiden Reiseaktien. Grenke, der Leasingspezialist, konnte im dritten Quartal sein Geschäft ausweiten. MLP hat seine Prognose erhöht.
Morgen veröffentlichen Constellation Brands und Tesco ihre Quartalszahlen. Das größte Wein-Unternehmen hat im letzten Quartal die Umsatzerwartungen der Analysten erfüllt und einen Anstieg von 5,8 % gegenüber dem Vorjahr erzielt. Es war ein starkes Quartal für das Unternehmen mit optimistischen Gewinnprognosen für das Gesamtjahr.
Widerstandsmarken: 19.308/19.490/19.808 Punkte
Unterstützungsmarken: 18.975 Punkte
Der DAX® eröffnete heute etwas tiefer. Zwischenzeitlich kam der Index der 19.000 Punkte Marke gefährlich nahe. Der kurzfristige MACD-Indikator und der kurzfristige RSI-Indikator deuten jeweils nach unten. Das deutet an, dass der deutsche Index unterkauft ist. Noch vor einem Monat am 02.09.2024 verzeichnete der DAX® ein Wert von 18.930 Punkten."
Betrachtungszeitraum: 07.08.2024 – 02.10.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de
Betrachtungszeitraum: 21.07.2014 – 02.10.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de
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