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"Der Dow Jones zeigte sich von den drei US-Indizes gestern am schwächsten. In der letzten Handelsstunde kämpfte sich der Index auf ein neues Allzeithoch, welches aber wieder abverkauft wurde.
Es geht folglich heute um den alten Rekordstand bei 31.223 Punkten. Etabliert sich der Index darüber, sind 31.420 Punkte erreichbar. Ein mögliches Projektionsziel auf Sicht einiger Tage beträgt 31.920 Punkte. Rücksetzer treffen bei 31.140 bis 31.120 Punkten auf einen Unterstützungsbereich. Wird dieser aufgegeben, drohen Abgaben auf 31.023 Punkte. Unter 30.927 Punkten wäre die steile Aufwärtsbewegung formal unterbrochen.
Dow-Jones-Chartanalyse
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Der Nasdaq 100 übersprang im gestrigen Handel per Gap das bisherige Allzeithoch bei 13.113 Punkten. In der Folge kannte der Index kein Halten mehr. Selbst die eindämmende Trendlinie der vergangenen Wochen hebelte der Index auf.
Die Zeichen stehen somit auf Trendverschärfung, solange der Index den Ausbruch über diese Trendlinie bestätigen kann. 13.460 und 13.680 Punkten wären Ziele für die kommenden Stunden und Tage. Ein Rückfall in den Trendkanal wäre dagegen ein erstes Warnzeichen. Doch erst Kurse unter dem alten Allzeithoch bei 13.113 Punkten würden das kurzfristige Chartbild wieder auf neutral stellen.
Nasdaq-100-Chartanalyse (Stundenchart)
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Der S&P 500 ließ gestern den Widerstand bei 3.824 Punkten dynamisch hinter sich und bildete somit ein Kaufsignal aus. Das hierfür vorgesehene Tagesziel bei 3.860 Punkten erreichte der Index im Tageshoch mit einer Genauigkeit von 0,25 Indexpunkten.
3.860 Punkte bilden heute die Hürde, die es zu knacken gilt. Gelingt dies, kann sich die Ausbruchsbewegung in Richtung 3.913 Punkte fortsetzen. Rücksetzer auf das Ausbruchslevel bei 3.824 Punkten bieten nochmals Einstiegsgelegenheiten. Darunter wäre dagegen die alte Range wieder intakt. Der Index könnte in diesem Szenario bis auf 3.783 Punkte nachgeben."
S&P-500-Chartanalyse (Stundenchart)
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Quelle: US-Ausblick - Mondlandung oder Bruchlandung? | GodmodeTrader
"Der Indikator für die Verbraucherstimmung in der Eurozone hat im Januar Einbußen verzeichnet. Nach Angaben der EU-Kommission fiel der Wert um 1,7 Punkte auf minus 15,5 Punkte. Der Indikator liegt weiter unter seinem langfristigen Durchschnittswert von minus 11,0 Punkten.
In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis zum 16. Januar auf 900.000 gesunken, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. In der Woche zuvor waren es noch 926.000 Anträge gewesen. Volkswirte hatten im Schnitt 935.000 Erstanträge erwartet.
Im Dezember legten sowohl die Baubeginne als auch die Genehmigungen für neue Häuser in den USA merklich zu. Die Beginne erhöhten sich zum Vormonat um 5,8 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Die Baugenehmigungen stiegen um 4,5 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im Januar gemessen am Indikator der regionalen Notenbank (Philly-Fed-Index) von 9,1 Punkten im Vormonat auf 26,5 Punkte verbessert. Volkswirte hatten nur mit einem Zuwachs auf 11,8 Punkte gerechnet."
Quelle: EZB bleibt auf Kurs - Philly-Fed-Index: Lichtblick zu Jahresbeginn | GodmodeTrader
Widerstandsmarken: 13.940/14.000/14.100
Unterstützungsmarken: 13.700/13.740/13.800/13.840/13.875 Punkte
Nach einem starken Start in den Handelstag schob sich der DAX® kurzzeitig über die Marke von 14.000 Punkten. Zur Handelseröffnung in New York waren die Tagesgewinne jedoch wieder weg und der Index pendelte sich im Bereich von 13.900 Punkten ein. Mit dem Scheitern an der oberen Begrenzung des Dreiecks und den Ausbruch unter die untere Begrenzung, stehen die Zeichen zunächst auf Korrektur. Zwischen 13.800 und 13.875 Punkten findet der DAX® aktuell jedoch eine solide Unterstützung. Solange diese Zone nicht unterschritten ist, besteht die Chance auf einen neuen Versuch, die Hürde bei 14.000 Punkten zu überwinden."
Betrachtungszeitraum: 01.01.2021– 21.01.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de
Betrachtungszeitraum: 22.01.2014– 21.01.2021. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de
"XETRA DAX Vortagesschlusskurs: 13907
XDAX Vorbörse: 13859
VDAX NEW: 23,56 %
DAX Widerstände: 13945/13950 + 14000/14021 + 14124/14168
DAX Unterstützungen: 13806/13790 + 13761 + 13705(S3) + 13600 + 13565
Rückblick:
DAX Prognose:
Fazit: Es geht heute eher abwärts als aufwärts! Es sieht nach mehrtägiger Fortsetzung der Seitwärtsphase in den Grenzen von 13565 und 14150 aus."
Viel Erfolg und ein schönes Wochenende!
Rocco Gräfe
FDAX Stundenkerzenchart
FDAX STUNDENKERZENCHART
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DAX Stundenkerzenchart, XETRA
DAX Tageskerzenchart, XETRA
Quelle: DAX-Tagesausblick: Es geht heute eher abwärts als aufwärts! | GodmodeTrader
"Tendenz: Aufwärts
Intraday Widerstände: 1,2175+1,2178+1,2199
Intraday Unterstützungen: 1,2165+1,2150+1,2125
Rückblick:
EUR/USD bewegte sich nach dem Zinsentscheid der EZB weiter gen Norden, nachdem zuvor erneut die kurzfristig relevante Aufwärtstrendlinie im Stundenchart getestet wurde. In der Nacht setzte sich die Erholung weiter fort bis in den Bereich des Zwischenhochs aus der vergangenen Woche um 1,2177 USD. Dort lief die Bewegung zunächst aus.
Charttechnischer Ausblick:
Das Highlight des heutigen Handelstages für EUR/USD-Händler sind die Einkaufsmanagerindizes aus Frankreich, Deutschland und der Eurozone am Vormittag, welche ab 09:15 Uhr bis 10:00 Uhr veröffentlicht werden. Bei größeren Abweichungen von den Erwartungen wäre mit größeren Turbulenzen zu rechnen. Neue Kaufsignale würden bei einem Stundenschluss oberhalb von 1,2180 USD entstehen. In dem Falle hätte das Paar weiteres Erholungspotenzial Richtung 1,2200 USD. Unterhalb der Aufwärtstrendlinie im Stundenchart wird allerdings tendenziell zunächst eine Abwärtskorrektur Richtung 1,2130/40 USD wahrscheinlich."
EURUSD Chartanalyse 1H Chart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick: Einkaufsmanagerindizes im Fokus | GodmodeTrader
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