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Ich hatte vor 3 Wochen meinen Absturz und einiges wieder mal versammelt. Größter Verlust in 1 1/2 Jahren Trading.
Nicht der Markt ist schuld, sondern ICH. Es ist einfach zu sagen die Börse hat dies oder das gemacht. Ich weiß ich bin das Problem in der Gleichung.
Ich versuche daran zu arbeiten, aber es gelingt mir nicht. In den letzten zwei Wochen habe ich schön 1/3 meine Verluste wieder drin gehabt. Diszipliniert „gearbeitet“ und ja klar… wenn die Signale kommen, die Kurse in die richtige Richtung laufen ists halt einfacher die Kunst ist es ja aber auch wenn es nicht läuft es irgendwie richtig zu machen.
JETZT zu der Frage der Fragen, gerne auch als BM, wobei ich vermute es interessiert alle. Wie diszipliniere ich mich. Ich habe gestern nicht nur alles wieder verloren, sondern auch das doppelt wieder minus gemacht.
Den Fehler habe ich schon gefunden.
Das sind meine Fehler.
Wie schaffe ich es das zu verhindern. DANKE.
"Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni zum dritten Mal in Folge gestiegen. Der Wert liegt jetzt bei 63,4 Punkten und damit 12,4 Punkte höher als im Vormonat, wie das ZEW-Institut am Dienstag in Mannheim mitteilte. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich zum ersten Mal seit Januar wieder verbessert. Der Lageindikator beträgt in der aktuellen Umfrage minus 83,1 Punkte. Er liegt damit um 10,4 Punkte höher als im Vormonat. „Die Zuversicht nimmt zu, dass die konjunkturelle Talsohle im Sommer 2020 durchschritten sein wird. Dies legt der erneute Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen zusammen mit der Verbesserung der Lageeinschätzung nahe. Die Ertragserwartungen für die Branchen in Deutschland sind nach wie vor sehr unterschiedlich. Für exportorientierte Sektoren wie Fahrzeug- und Maschinenbau sowie die Finanzbranche sind die Ertragserwartungen deutlich negativ. Der Ausblick für beispielsweise die Sektoren Informationstechnologien, Telekommunikation sowie konsumnahe Dienstleistungen ist hingegen recht positiv. Nach wie vor erwarten die befragten FinanzmarktexpertInnen im dritten und vierten Quartal nur eine relativ langsame Zunahme der wirtschaftlichen Wertschöpfung“, kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach.
Die Coronakrise hat erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsnachfrage der Unternehmen und führt zu einem Schub bei der Digitalisierung. Das hat eine gemeinsame Auswertung des ifo Instituts mit dem Netzwerk LinkedIn ergeben. Danach stieg die Zahl der Stellenanzeigen bei LinkedIn von März bis Mai in der Branche Software und IT-Dienstleistungen um 21 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Gesundheitssektor legte sie sogar um 46 Prozent zu. „Ein Großteil der staatlichen Gelder in der Coronakrise fördert physisches digitales Kapital. Um jedoch die Vorteile verwirklichen zu können, bedarf es gut ausgebildeter, aber auch erfahrener Fachkräfte mit entsprechenden Kompetenzen“, sagt der Leiter des ifo Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien, Oliver Falck. „Aus diesem Grund sollte das Konjunkturprogramm von einer Bildungsoffensive zur Vermittlung digitaler Kompetenzen begleitet werden. Insbesondere der Weiterbildung bestehender Mitarbeiter*innen kommt hier eine besondere Rolle zu. Dass die Infrastruktur eben nicht alles ist, ist an dem Rückgang der Stellenanzeigen auf LinkedIn zu erkennen: Bei Hardware und Netztechnik schrumpften sie um 19 Prozent.“ "
Quelle: ZEW-Konjunkturindex: Die Zuversicht nimmt zu - Fed weitet Anleihekäufe aus | GodmodeTrader
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