11:00 EuroZone§ZEW Umfrage - Konjunkturerwartungen -32,50 -23,50
11:00§Deutschland ZEW Umfrage - Konjunkturerwartungen -17,90 -22,80
11:00§Deutschland ZEW Umfrage - Aktuelle Lage - -35,90 -25,30
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11:00 DE: ZEW-Konjunkturerwartungen November !!
11:00 EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen November
Quelle: www.godmode-trader.de
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen im November bei -2,1 Punkten. Erwartet wurden -13,2 Punkte nach -22,8 Punkten im Vormonat.
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Sollte die USA Strafzölle auf Importautos aus Europa erheben, hätte das immens negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Trotz der Drohung gibt sich die USA zurzeit sehr versöhnlich.
„Wir haben sehr gute Gespräche geführt mit unseren europäischen, japanischen und südkoreanischen Freunden“, erklärte US-Handelsminister Wilbur Ross. Diese Aussage unterstreicht, dass die USA durchaus positive Gespräche mit den einzelnen Unternehmen als auch Verhandlungen mit den Regierungen geführt hat. Die Gespräche mit den betroffenen Unternehmen beziehen sich hierbei hauptsächlich auf ihre Investitionspläne in den USA. Ross hofft, dass es durch die erfolgreichen Gespräche nicht nötig sei, die von US-Präsident Donald Trump vorgesehenen Restriktionen einzuführen.
Nachdem die amerikanische Regierung die Strafzölle nach ihrer Androhung für sechs Monate ausgesetzt hat, steht die Entscheidung nun vor der Tür. Sollte die Entscheidung nicht wieder vertagt werden, muss bis Mitte November ein Deal her.
Neben den positiven Aussagen des US-Handelsministers Ross, verleiht auch das Statement von Richard Grenell gegenüber dem Handelsblatt neue Hoffnung: In den vergangenen 18 Monaten hätte man sich regelmäßig getroffen und produktiv gesprochen.
Das Handelsblatt erfuhr aus informierten Quellen, dass die drei deutschen Autobauer offenbar bereit sind, ihre Investitionen in den USA so weit auszubauen, dass sie bei der Wertschöpfung einen Mindestanteil aus US-Produktion erreichen. Messlatte dafür sollen Vereinbarungen sein, die die USA mit Mexiko und Kanada bei der Neuverhandlung des Nafta-Freihandelsabkommens getroffen haben.
Die Volkswagen Aktie wird aktuell bei EUR 178,05 (07.11.2019) gehandelt. Das Jahreshoch lag bei EUR 178,45 (05.11.2019), das Jahrestief bei EUR 131,26 (03.01.2019). Bei Bloomberg setzen 28 Analysten die Aktie auf BUY, 5 auf HOLD und 1 Analysten auf SELL.
Die BMW Aktie wird aktuell bei EUR 73,51 (07.11.2019) gehandelt. Das Jahreshoch lag bei EUR 73,85 (18.04.2019), das Jahrestief bei EUR 58,70 (23.08.2019). Bei Bloomberg setzen 11 Analysten die Aktie auf BUY, 16 auf HOLD und 7 Analysten auf SELL.
Die Daimler Aktie wird aktuell bei EUR 52,61 (05.11.2019) gehandelt. Das Jahreshoch lag bei EUR 55,52 (18.04.2019), das Jahrestief bei EUR 40,53 (15.08.2019). Bei Bloomberg setzen 11 Analysten die Aktie auf BUY, 14 auf HOLD und 8 Analysten auf SELL. "
Quelle: Strafzölle: Werden Autobauer vorerst verschont? | Vontobel Zertifikate
"Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im November sehr stark an. Der neue Wert der Konjunkturerwartungen liegt bei minus 2,1 Punkten und ist damit 20,7 Punkte höher als im Vormonat.In der aktuellen Umfrage hat sich die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland um 0,6 Punkte erneut leicht verbessert. Der neue Wert des Lageindikators beträgt minus 24,7 Punkte. „Die Hoffnung steigt, dass sich das internationale wirtschaftspolitische Umfeld in der näheren Zukunft verbessern wird. Dies ist der Grund für den starken Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen im November. Die Chancen auf ein Abkommen zwischen Großbritannien und der EU und damit auf einen geregelten Austritt Großbritanniens sind inzwischen erkennbar größer geworden. Hinzu kommt, dass Strafzölle auf Autoimporte aus der EU in die Vereinigten Staaten weniger wahrscheinlich sind als vor einigen Wochen. Auch eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint etwas näher zu rücken“, kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach.
US-Präsident Donald Trump könnte die Entscheidung über eine Verhängung von Strafzöllen auf EU-Importfahrzeuge erneut verschieben. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen. Offenbar haben sie neue Investitionspläne deutscher Hersteller in den USA unterstützend ausgewirkt."
Quelle: www.godmode-trader.de
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