Ausblick ab morgen......bin in der Wiedereingliederungsphase und mir läuft heute die Zeit davon....
Good trades @all
Trout
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"DAX: 12381
XDAX: 12362
VDAX NEW: 16,08 %
Rückblick:
DAX Tagesausblick
Viel Erfolg!
Rocco Gräfe
XETRA DAX Stundenkerzenchart
XETRA DAX Tageskerzenchart
XDAX Stundenkerzenchart
DAX 60 PRO, interaktiv, 2:15 bis 22:00 Uhr
FDAX Stundenkerzenchart
FDAX Tageskerzenchart
"Tendenz: Seitwärts
Intraday Widerstände: 1,0942+1,0957+1,0967
Intraday Unterstützungen: 1,0925+1,0920+1,0900
Rückblick:
EUR/USD konnte sich am vergangenen Freitag knapp oberhalb der 1,09 USD-Marke stabilisieren, bevor es dann im weiteren Handelsverlauf eine kräftige Gegenbewegung gen Norden gab. Dabei stieg das Paar zeitweise zurück über die Marke von 1,0950 USD, das Vortageshoch bei 1,0967 USD konnte allerdings nicht überwunden werden.
Charttechnischer Ausblick:
Für den heutigen Handelstag ist zunächst eine Fortsetzung der am Freitag begonnenen Erholung zu favorisieren, vorausgesetzt das Paar fällt nicht per Stundenschluss unter die Marke von 1,0920 USD zurück. In dem Falle müsste mit einer erneuten Bärenattacke auf die runde 1,09er Marke gerechnet werden. Oberhalb von 1,0920 USD stehen die Chancen für einen erneuten Erholungsschub allerdings nicht schlecht. Prozyklische kurzfristige Kaufsignale entstehen aber erst oberhalb von 1,0967 USD."
Kursverlauf vom 06.07. bis 30.09.2019 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)
EUR/USD Chartanalyse (1H Chart)
Quelle: EUR/USD-Tagesausblick: Die 1,09er Marke hat bislang gehalten | GodmodeTrader
"Der DAX kommt aktuell nicht wirklich weiter. Zwar stützt aktuell die EMA20, der DAX muss aber über die EMA50 und dann über den Abwärtskanal. Erst darüber wäre der Weg die 12.500 bzw. übergeordnet an die 12.600/750 Punkte frei."
Potter, der Dir mal eine riesen Geburtstagskerze auf den naechsten Berg in Deiner Naehe hinzaubert. Wenn Du hochgestiegen bist, darfst sie dann auspusten und Dir etwas Schoenes wuenschen. Die sehr begehrte selbstsprechende Analyse-Glaskugel bekomme ich aber mit meinem Zauberstab noch nicht so richtig hin. 
"Laut Medienberichten denkt die US-Regierung darüber nach, wie sie amerikanische Kapitalströme in Richtung China begrenzen könnte. Eine Möglichkeit wäre, die Börsennotierung chinesischer Firmen in den USA zu stoppen. Ein solcher Schritt würde den Handelskonflikt mit der Volksrepublik wieder verschärfen. Scharfe Worte hat entsprechend Chinas Außenminister Wang Yi geäußert und den USA im Falle einer weiteren Eskalation mit neuen Gegenmaßnahmen gedroht. Man wolle Probleme in einer ruhigen und vernünftigen Weise lösen. „Sollte die andere Seite aber in böser Absicht handeln oder keinen Respekt für den gleichen Status oder die gleiche Rolle bei den Verhandlungen zeigen, müssen wir die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unser legitimes Recht und Interesse zu wahren", sagte Wang vor der UN-Vollversammlung in New York. Er warnte zudem, dass der wirtschaftliche Protektionismus der Trump-Administration die Welt in eine Rezession stürzen könnte.
Im August waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 45,1 Mio. Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat nahm die Zahl der Erwerbstätigen damit um 0,7 Prozent bzw. 317.000 Personen zu. Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum hatte im Dezember 2018 noch 1,2 Prozent, im Januar dann 1,1 Prozent und zuletzt im Juli 0,8 Prozent betragen. Der Beschäftigungszuwachs habe sich damit weiter fortgesetzt, seine Dynamik sich im Laufe des Jahres 2019 jedoch abgeschwächt, stellte das Bundesamt fest.
In China hat sich die Lage der Industrie spürbar verbessert, wie der Einkaufsmanagerindex des chinesischen Wirtschaftsmagazins "Caixin" zeigt. Der Indikator, der die Geschäftsstimmung in kleineren und mittleren Unternehmen abbildet, legte im September gegenüber dem Vormonat um einen Punkt auf 51,4 Zähler auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren zu. Experten hatten dagegen mit einem leichten Rückgang gerechnet. Grund für den Anstieg ist die robuste Inlandsnachfrage, während die Ausfuhren nach wie vor unter Druck stehen.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im August nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 3,2 Prozent und nominal 3,8 Prozent mehr um als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zum Vormonat lag der Umsatz in August real um 0,5 Prozent und nominal um 0,3 Prozent höher."
Quelle: www.godmode-trader.de
Fazit: Nachdem die Verkäufer in der Vorwoche einen Elfmeter über das leere Tor schossen, läuft nun der Konter der Käufer. Rückenwind erhalten diese durch die Saisonalität. Dass man deswegen aber auch nicht all-in long gehen und alles auf Sieg setzen sollte, hat das vergangenen Jahr eindrucksvoll bewiesen. Langfristig muss der DAX über 12.656 Punkte ansteigen, um einen neuen Aufwärtstrend zu etablieren. Kurzfristig wären 12.480 Punkte bereits ein Trigger. Oberhalb des Tiefs vom vergangenen Mittwoch bei 12.141 Punkten sind die Käufer derzeit am Drücker. Darunter kämen die gerissenen Gaps bei 12.078 und 11.956 Punkten wieder ins Spiel."
Quelle: DAX-Wochenausblick - Nun müssen die Käufer liefern | GodmodeTrader
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