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" DAX: 12340
Rückblick:
DAX Tagesausblick:
Viel Erfolg!
Rocco Gräfe "
DAX Stundenkerzenchart
DAX Tageskerzenchart
Quelle: DAX Tagesausblick: Über 11987 gibt es keine nennenswerten Verkaufssignale! | GodmodeTrader"Tendenz: Aufwärts
Intraday Widerstände: 1,1399 + 1,1422 + 1,1454
Intraday Unterstützungen: 1,1372 + 1,1355 + 1,1340
Rückblick:
EUR/USD setzte am Freitag, beflügelt von besser als erwartet ausgefallenen Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone, die Vortagesrally weiter fort und kletterte auf den höchsten Stand seit März. Das Gros der Rally kam aber erst am späten Freitagnachmittag zustande. Im Zuge dieser Bewegung konnte der EMA200 im Tageschart entscheidend überwunden werden und das Paar beendete den Handelstag an den Wochenhochs.
Charttechnischer Ausblick:
Für den heutigen Handelstag ist zunächst sowohl eine Rallyfortsetzung bis an die 1,14er Marke, als auch der direkte Beginn einer technischen Korrektur in den Bereich 1,1340/60 USD denkbar. Der ehemalige Widerstand um 1,1350 USD fungiert nun als kurzfristig entscheidende Unterstützung auf der Unterseite. Erst unterhalb dieser Marke müssten sich die Bullen wieder größere Gedanken machen. Um 10 Uhr ist der ifo-Index zu beachten."
"Intraday Widerstände: 1.417 + 1.433 + 1.487
Intraday Unterstützungen: 1.366 + 1.346 + 1.326
Rückblick: Nach einer erfolgreichen Bodenbildung im Bereich der zentralen Unterstützung bei 1.265 USD startete der Goldpreis Anfang Juni eine steile Kaufwelle, die das Edelmetall innerhalb einer Woche an das Jahreshoch bei 1.346 USD antrieb. Nach einer kurzen Seitwärtsbewegung wurde die Marke durchbrochen und ein Kaufsignal generiert, dem ein Kurssprung bis an die Hürde bei 1.391 USD folgte. Die Marke wurde am vergangenen Freitag ebenfalls überwunden.
Charttechnischer Ausblick: Die Bullen konnten die hohe Dynamik des Anstiegs aufrechterhalten und dürften Gold bei einem Ausbruch über die kleinere Zielmarke bei 1.417 USD jetzt bis 1.433 USD antreiben. Dort wäre mit einer ersten spürbaren Korrektur zu rechnen. Möglicherweise endet der Anstieg auch mit dem Erreichen der 1.433 USD-Marke. Diese Variante müsste anschließend jedoch durch einen umgehenden Abverkauf unter 1.346 USD bestätigt werden. Oberhalb von 1.433 USD käme es dagegen zur Ausweitung der Rally bis 1.465 und 1.487 USD. Auf Sicht der kommenden Wochen wären oberhalb von 1.487 USD sogar Kurse um 1.520 USD möglich.
Wird die 1.433 USD-Marke nicht direkt überwunden, sollte man sich zunächst auf Abgaben unter 1.390 USD einstellen, die eine Korrektur bis 1.366 USD zur Folge hätten. Dort wäre mit einem weiteren Anstieg und einem Ausbruchsversuch über 1.433 USD zu rechnen. Unterhalb der 1.366 USD-Marke wäre die Rally dagegen unterbrochen und ein Einbruch bis 1.326 USD zu erwarten. Ein Rückfall unter diese zentrale kurzfristige Unterstützung wäre das Signal für ein Ende der Aufwärtsbewegung der letzten Wochen."
"Brent Crude Oil Future
Kursstand: 65,32 USD
Intraday Widerstände: 66,11+68,90
Intraday Unterstützungen: 63,81+62,82+60,23
Rückblick: Nach dem Ausbruch über die Hürde bei 63,81 USD kam es am Freitag bereits zu einem ersten kleinen Rücksetzer, welcher eine Bestätigung des Kaufsignals sowie eine Fortsetzung der Rally nach sich zog.
Charttechnischer Ausblick: Es bietet sich bei Brent auch weiterhin Spielraum auf der Oberseite. Zunächst werden noch 66,11 USD erreichbar, bevor im Einzugsbereich des EMA 50 (blau) auf Tagesbasis einen Rücksetzer folgen könnte. Anschließen könnte sich oberhalb dieser Hürde der Weg bis 66,99 USD öffnen. Abgaben unter 63,81 USD sollte Brent möglichst vermeiden, da dies einen Rücklauf bis 62,82 USD nach sich ziehen könnte."
jemand blind (ohne PC) mit seinem Kapital ohne Stopp-Loss (SL) unterwegs ist. Was predigen wir in diesem Thread immer wieder? Taschentücher gibt es jedenfalls nicht von mir, da beim Traden die wichtigste Regel bereits gebrochen wurde.
Der deutschen Wirtschaft droht eine weitere Verlangsamung. Selbst die moderaten wirtschaftlichen Prognosen von vor wenigen Monaten seien inzwischen schon wieder Makulatur, berichteten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der dpa. „Insgesamt läuft die deutsche Wirtschaft nur noch auf drei von vier Zylindern", formulierte es Commerzbank-Volkswirt Wagner.
Die um die Preissteigerung bereinigten Löhne (Reallöhne) waren im ersten Quartal um 1,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Nach Angaben der Statistiker wurden die nominalen Lohnsteigerungen von gut 2,5 Prozent zu einem Großteil von der Inflation aufgezehrt: Die Teuerungsrate legte um knapp 1,4 Prozent zu.
Quelle: www.godmode-trader.de
"Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter abgekühlt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juni von 97,9 auf 97,4 Punkte gefallen, wie das Münchner ifo Institut mitteilte. Das ist der niedrigste Wert seit November 2014. Die Unternehmen blicken zunehmend pessimistisch auf die kommenden Monate. Ihre aktuelle Lage schätzten sie hingegen minimal besser ein. „Die deutsche Konjunktur flaut weiter ab“, kommentierte ifo-Präsident Clemens Fuest. Im Verarbeitenden Gewerbe war der Geschäftsklimaindikator erneut rückläufig, auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Im Handel ist der Index hingegen gestiegen, während der Geschäftsklimaindex im Bauhauptgewerbe auf hohem Niveau leicht zurückfiel. "
Quelle: www.godmode-trader.de
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