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"Morgen melden aus Deutschland Axel Springer, BMW, Deutz, ElringKlinger, Evonik, Hannover Rück., HelloFresh, Henkel, Infineon, Morphosys, Münchener Rück., Pfeiffer Vacuum, Rational, SGL Carbon, Uniper und Vonovia Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal. Aus dem übrigen Europa stehen Adecco, Alstom, Anheuser Busch, Campari, Ferrari und Intesa Sanpaolo und ihre Quartalszahlen im Fokus. Zudem laden Deutsche Lufthansa, Fuchs Petrolub, Hochtief, Siltronic und TAG Immobilien zur Hauptversammlung. Der Verband der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer veröffentlicht Zahlen zum Auftragseingang im ersten Quartal 2019. Google lädt zur Entwicklungskonferenz.
Widerstandsmarken: 12.300/12.440/12.530/12.650 Punkte
Unterstützungsmarken: 11.840/12.000/12.130/12.200 Punkte
Der DAX® kippte zum Wochenstart unter die Marke von 12.400 Punkten und testete die Unterstützungszone 12.130/12.200 Punkte. Am Nachmittag distanzierte sich der Index wieder deutlich vom Tagestief. Oberhalb von 13.300 Punkten besteht die Chance auf einen Rebound über 12.400 Punkte. Die Bullen sollten dennoch auf der Hut sein. Noch ein Rücksetzer auf 12.130 Punkte oder gar darunter könnte eine Verkaufswelle auslösen."
"DAX: 12287
Guten Morgen!
DAX Tagesausblick
Übergeordnet
"Tendenz: Aufwärts/ Seitwärts
Intraday Widerstände: 1,1221 + 1,1230 + 1,1263
Intraday Unterstützungen: 1,1200 + 1,1181 + 1,1164
Rückblick:
Nach der sehr turbulenten Eröffnung in der asiatischen Sitzung inklusive Abwärtsgap - welches zügig wieder geschlossen wurde - gab es nicht mehr viel nennenswertes zu berichten. EUR/USD verfiel in einen Tiefschlaf und verharrte den Rest des Handelstages in einer vergleichsweise engen Spanne unterhalb der 1,12er Marke. Nach dem Zinsentscheid der australischen Notenbank am Morgen bekam das Paar dann etwas Rückenwind.
Charttechnischer Ausblick:
Der SMA100 im Bereich der 1,12er Marke wurde mittlerweile klar und deutlich überwunden. Der Bereich um 1,1200 USD fungiert nun als kurzfristig relevante Unterstützung auf der Unterseite. So lange diese Marke nun nicht wieder per Stundenschluss unterboten wird, ist der Weg des geringsten Widerstands kurzfristig nordwärts Richtung 1,1230 USD. Hier ist allerdings keine größere Dynamik zu erwarten - es stehen keine nennenswerten Konjunkturdaten mehr auf dem Kalender heute."
"London/ Frankfurt (Godmode-Trader.de) - Die Nachfrage nach Gold ist in den ersten drei Monaten 2019 um rund sieben Prozent im Jahresvergleich auf 1.053 Tonnen gestiegen, wie das World Gold Council (WGC) mitteilte. Vor allem Goldkäufe der internationalen Notenbanken und Zuflüsse in börsengehandelte Indexfonds hätten für das Plus gesorgt, so das WGC. Die Zentralbanken hätten 145,5 Tonnen Gold gekauft, das sei der größte Anstieg der Notenbankvorräte in einem ersten Quartal seit 2013 gewesen. Größter Käufer war Russland mit 55,3 Tonnen, China kaufte 33 Tonnen, die Türkei 40,1 Tonnen.
Die Nachfrage nach Gold für die Schmuckherstellung legte leicht zu, getrieben vor allem von der Produktion in Indien. Gold-ETFs und ähnliche Finanzprodukte konnten im ersten Quartal Zuflüsse von 40,3 Tonnen Gold erzielen. Die Verwendung von Gold in der technischen Industrie ging leicht zurück.
Die Nachfrage stützt, der Handelskonflikt ist dank Donald Trump neu entbrannt, die konjunkturellen Risiken werden dadurch auch nicht kleiner und nicht zuletzt dürften die Zinsen für lange Zeit niedrig bleiben: Dass das Goldpreis nicht stärker zulegt, bleibt verwunderlich: Mit aktuell 1.280 Dollar je Feinunze liegt die Notiz sogar unter dem Stand vom Jahresbeginn. Von seinem Jahreshoch im Februar ist der Goldpreis rund fünf Prozent entfernt. Die 1.300 Dollar bleiben zwar noch in Sichtweite, erscheinen mittlerweile aber fast unerreichbar.
„Dass Gold von der aktuellen Gemengelage nicht stärker profitiert, ist uns ein Rätsel, zumal die Zinssenkungserwartungen in den USA wieder gestiegen sind“, heißt es von der Commerzbank. „Denn die US-Notenbank Fed könnte sich gezwungen sehen, die Zinsen noch in diesem Jahr zu senken, da Trump mit den höheren Importzöllen der heimischen Wirtschaft großen Schaden zufügen würde“.
Die Investmentbank Goldman Sachs hatte zuletzt per Jahresende noch einen Preis von 1.450 Dollar prognostiziert. Doch Rohstoffanalyst Jeff Currie ruderte nun zurück und erwartet jetzt auf Sicht von zwölf Monaten 1.375 Dollar. Auch wenn Trump neue Zolldrohungen in die Welt stieß und heute die Börsen ins Taumeln gerieten, ist die Aktienmarkt-Volatilität unterm Strich niedrig. Die Aktien liefen immer noch zu gut, als dass Gold durchstarten könne, formulierte es ein Marktbeobachter. Nicht zuletzt deckelt auch der starke Dollar die Goldpreisavancen."
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