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2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY


Thema
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Beiträge: 25.755
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DAX 22.274,57 -1,51% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
lueley:

Nach Prüfung

 
14.03.19 14:50
wären die IDC Charts bei Tradingview die "richtigen", aber wissen tue ich das auch nicht genau
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tuorT:

@lue

 
14.03.19 14:58
Ich würde den Chart bei dem Anbieter nehmen,bei dem ich auch handel......
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lueley:

@Trout

 
14.03.19 15:01
Naja, eigentlich ja, aber der Preis ist ja überall gleich, das ist mein problem, also wüsste ich gerne welche charts von den Großen/Algos/Mehrheit als Grundlage genutzt werden, kann doch nicht sein, das Zeitzonen und CLosingzeiten da so eine Verzerrung reinbringen.  
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Sockenstrick.:

DAX

 
14.03.19 15:10
An den meisten Tagen ist der DAX wirklich richtig schwer zu traden, dann kommen Tage wie heute und alles ist vergessen...
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Potter21:

@Spekulator, zu #6687: Ich trade das, was ich

 
14.03.19 15:10
sehe und darfst darfst Du auf gar keinen Fall persönlich nehmen.
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spekulator:

@Potter

 
14.03.19 15:14
War auch mit einem zwinkernden Auge gesagt ;-)

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Potter21:

SL vom Short aus # 6686 jetzt auf 11.612 per

 
14.03.19 15:18
Kombi-Limit nachgezogen.
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Sockenstrick.:

@Potter

2
14.03.19 15:20
Wg. TP der TagesPOC liegt bei 580; hier habe ich teilrealisiert.  
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Il Dottore Il:

Jost Werke

 
14.03.19 15:20
heute mit 10x Handelsvolumen. Verkäufer auf der 28,80 - 29,00€ scheint fertig.
Bewertung attraktiv. Bin seit 29,30€ dabei.
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Tom1313:

Warten wohl alle wieder auf die Briten!?

 
14.03.19 15:22
Zach!
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Ghosttrader1:

@ Socke

 
14.03.19 15:29
Danke für die Info!
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Potter21:

@sockenstrick, Teilrealsierungen sind immer gut

 
14.03.19 15:29
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Ghosttrader1:

Dax Trade

 
14.03.19 15:31
aus #6689 closed bei 11.580.
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habi_01:

Gold

4
14.03.19 15:32
Da Gold heute ein Thema war, mal ein paar Gedanken von mir.

Im Januar hat sich die grüne Range gebildet. Daraus ist er nach oben ausgebrochen.  Ein unmittelbares Pullback nach dem Ausbruch gab es nicht.  Als nächstes wurde die blaue Range ausgebildet und wieder Ausbruch nach oben.  Danach kam das starke Reversal oben. Da sah man nur am Tag des Reversals etwas Schwäche. Dann die gelbe Range. Hätte man im weitesten Sinne auch als bullische Flagge (allerdings gegen den Trend) werten können, ist aber nach unten ausgebrochen. Zuerst Pullback auf dem blauen Balken, dann im gelben Bereich. Durch den blauen Bereich durchgeknallt und wieder im grünen Support gefunden.

Nun wurde der blaue Bereich von unten getestet und das kam es wieder zum Reversal.

Als nächstes kommt jetzt der orange Bereich zum Zuge. Bekommt noch etwas mehr Bedeutung, weil dahinter noch der grüne Bereich liegt.

(Verkleinert auf 49%) vergrößern
2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY 1101808
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Tom1313:

Gold sieht mir

 
14.03.19 15:35
kurzfristig bullisch aus mit dem höheren Tief.
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Chester3009:

@Lue

 
14.03.19 15:36
Mal die Futurestellung deines fragwürdigen Paares...nun weisste welcher Chart mehr ranreicht.Zeiteinheiten oben links..mal 1+4h drin
(Verkleinert auf 35%) vergrößern
2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY 1101809
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spekulator:

Brexit...

 
14.03.19 15:39
schon langsam nervt es.

Schlägt man die Zeitung auf: Brexit
Macht man den PC an und geht ins Internet: Brexit
Schaut man aufs Smartphone (Pushmeldungen/Social Media): Brexit

Überall das selbe...


Hab mittlerweile schon Angst den Kühlschrank aufzumachen...
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habi_01:

Gold

5
14.03.19 15:39
Gestern hatten wir zwei etwas grössere Verteilungen, die grössere im oberen grünen Bereich. Schauen wir  auf die Dynamik der Bewegungen, habe diese rot hinterlegt.  Noch auf der Oberkante des der Hauptverteilung gab es ein Reversl.  Danach in einem Ruck nach unten. Auch die zweite Verteilung wurde nach unten durchbrochen, etwas weniger dynamisch. Von den roten Bereichen wurde keiner zurück erobert.

Ich stelle nun die Frage? Waren es die Käufer oder die Verkäufer, welche den Markt seit dem Top dominiert haben?

(Verkleinert auf 49%) vergrößern
2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY 1101810
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lueley:

krass, der Oanda

 
14.03.19 15:41
chart ist der schelchte, ergo muss ich alle umstellen auf IDC glaub ich wars....
Danke Chester
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Eick:

Die 30-Billionen-Lücke

10
14.03.19 15:43
Da es sich um einen "weltplus" Artikel handelt macht eine Verlinkung keinen Sinn da man dafür ein Abo braucht, um den Artikel lesen zu können. Stichwort: Bezahlschranke!  Ich kopiere ihn deswegen mal als Text hier rein. Leider kommen die teils sehr anschaulichen Grafiken im Text beim Kopieren nicht mit rüber.

Die 30-Billionen-Lücke entlarvt eine „Dekade der Überheblichkeit“

Seit zehn Jahren geht es an den Börsen nach oben. Doch der vermeintliche Wohlstand ist das Resultat einer Geldschwemme, die der Welt einen Schuldenrekord beschert hat. Diese monetäre Dekadenz kennt zwei Sieger – und einen großen Verlierer.

Es war ausgerechnet die interne E-Mail eines Bankers, die die Wende an der Wall Street und den globalen Märkten brachte. Am 10. März 2009 hatte der damalige Citigroup-Chef Vikram Pandit in einem Schreiben an seine Mitarbeiter vermeldet, dass die einst weltgrößte Bank in den ersten beiden Monaten schwarze Zahlen schreiben konnte.

Auch interne „Stresstests“ mit sehr pessimistischen Annahmen hätten ergeben, dass die Citigroup über genügend Kapital verfüge, ließ er wissen. Der Pessimismus der Märkte sei übertrieben. Die Aktie der Citigroup schoss daraufhin um mehr als 38 Prozent in die Höhe und notierte wieder bei mehr als einem Dollar.

Die Wende bei den Bankaktien vor genau zehn Jahren löste eine beispiellose globale Börsenrallye aus, die bis heute anhält. Der amerikanische Aktienindex S&P 500 legte seither um mehr als 400 Prozent zu. Selbst der Deutsche Aktienindex Dax, der vor genau zehn Jahren bei 3588,89 Punkten ein Tief markierte, steht heute 214 Prozent höher als im März 2009. Binnen einer Dekade wurde an den Börsen ein Wert von gut 50 Billionen Dollar geschaffen.


Quelle: Infografik WELT

Das ist umso bemerkenswerter, als im gleichen Zeitraum die globale Wirtschaftsleistung lediglich um gut 20 Billionen Dollar gestiegen ist. Sprich: Es klafft eine riesige Lücke, an den Börsen wurden 30 Billionen Dollar zusätzlich geschaffen, die nicht nur durch die Realwirtschaft gedeckt sind.

„In diesem Konjunkturzyklus sehen wir historisch betrachtet einen relativ schwachen Wirtschaftsaufschwung, dafür aber einen überdurchschnittlichen Zuwachs an den Börsen“, konstatieren die Analysten von Goldman Sachs. Die Strategen der amerikanischen Investmentbank haben die Wirtschaftszyklen seit 1950 und die damit korrespondierenden Börsenaufschwünge betrachtet.


Quelle: Infografik WELT

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Börsen kräftiger erholen als die Realwirtschaft. Doch die Diskrepanz seit 2009 ist durchaus bemerkenswert. Legte die amerikanische Ökonomie im Schnitt in den ersten zehn Jahren nach einem Einbruch um fast 50 Prozent zu, ist die Erholung seit dem Tief 2009 viel schwächer ausgefallen. Die Börsen wiederum gewannen vom Tief im Schnitt rund 250 Prozent, doch dieses Mal beträgt das Plus satte 400 Prozent. Der Aktionär ist also der große Gewinner der vergangenen Dekade – und spätestens seit 2010 auch der Besitzer von Immobilien.

Die überdurchschnittliche Kursperformance seit 2009 ist teuer erkauft. Allein die drei großen Notenbanken haben Billionen in die Börsen gepumpt, um die Finanzkrise unvergessen zu machen. In den vergangenen zehn Jahren injizierten die amerikanische Fed, die Bank von Japan und die Europäische Zentralbank (EZB) zusammen zehn Billionen Dollar in die Märkte und senkten die Zinsen auf historisch niedrige Niveaus. Das verfehlte seine Wirkung nicht. Staaten und Unternehmen nutzten das billige Geld und machten kräftig Schulden. „Die großen Notenbanken haben in der vergangenen Dekade im Schnitt eine Billion Dollar pro Jahr in ein ohnehin überschuldetes Finanzsystem gepumpt“, sagt Eugen Keller vom Bankhaus Metzler.

Experte hält Börsenaufschwung für künstlich geschönt
Die Zahlen klingen bedrohlich. Seit der Finanzkrise sind die Verbindlichkeiten von Staaten, Firmen und privaten Haushalten von 118 Billionen Dollar vor der Finanzkrise auf aktuell 178 Billionen Dollar in die Höhe geschossen. Sprich: Es wurden zusätzliche Schulden von rund 60 Billionen Dollar gemacht. Gerade gemessen an den neuen Schulden zeigt sich, wie teuer die Rallye erkauft ist. Schließlich wurden umgerechnet rund drei Dollar gebraucht, um einen Dollar Wirtschaftsaufschwung zu erzielen.

Diese ökonomische Unwucht ging vor allem zu Lasten der einfachen Zinssparer. Wer sein Erspartes auf Tagesgeldkonten oder sicheren Festgeldanlagen gelegt hat, muss sich seit Jahren als Verlierer der Notenbank-Politik fühlen. Die Währungshüter haben alles getan, um die Rallye am Laufen zu halten.

Das Missverhältnis offenbart sich besonders eklatant in den USA. „2018 sind die Schulden in Amerika um 1,5 Billionen Dollar gestiegen, das entspricht rund sieben Prozent der Wirtschaftsleistung. Dagegen ist die Ökonomie nominal aber nur um 5,3 Prozent gewachsen“, sagte Jeff Gundlach, Gründer der Anlagegesellschaft DoubleLine Capital dem Finanzdienst Real Vision. „Da muss man sich schon fragen, ob wir wirklich noch wachsen oder nur dank Schulden die Ökonomie zulegt.“


Quelle: Infografik WELT

Er hält auch den Börsenaufschwung für künstlich geschönt. Irgendwann würden die Schulden die Firmen einholen und aus den Kursen wieder Luft entweichen. Die Verschuldung der amerikanischen Konzerne hat zuletzt mit rund sieben Billionen Dollar einen Rekord erreicht. Viele Firmen haben das billige Geld genutzt, um Anleihen herauszugeben und mit dem Geld eigene Aktien zurückzukaufen.

Im vergangenen Jahr wurden allein an der Wall Street von den Firmen Papiere im Wert von rund 900 Milliarden Dollar gekauft. Das hat zwar die Kurse der Aktien weiter getrieben, aber das operative Geschäft der Unternehmen nicht wirklich verbessert.

Im Gegenteil: Schulden machen die Firmen anfälliger für den nächsten Abschwung. Allein in diesem Jahr müssen Unternehmensanleihen im Wert von 700 Milliarden Dollar erneuert werden, im kommenden Jahr wird das gleiche Volumen noch mal fällig.

Sollte sich die Konjunktur weiter eintrüben, könnten viele Firmen Probleme bekommen, ihre Kredite zu annehmbaren Konditionen zu verlängern. Die Experten von der Bank of America Merrill Lynch sprechen von einer „Dekade der Überheblichkeit“.

„Am 12. März 2009 befanden sich die Kreditmärkte auf dem Tiefpunkt. Doch das befürchtete Armageddon blieb aus, und dank des billigen Geldes folgte eine Dekade der großen Gewinne“, schreibt Bank-of-America-Experte Barnaby Martin. Doch die Strategie des billigen Geldes habe ihre Grenzen, weil es schlicht zu höheren Schulden führe. Barnaby erinnert an die jüngste EZB-Sitzung, auf der Mario Draghi noch mehr billige Kredite und länger billiges Geld versprochen hatte.

Die Märkte reagierten eher verhalten. „Eines ist klar: In der kommenden Dekade werden Anleger nicht so viel verdienen wie in der vergangenen.“
Antworten
FS-2015:

Lueley

2
14.03.19 15:45
Interessant! Da muss ich an dieser Stelle mal Werbung für tick und renkocharts machen. Denn Zeit spielt dann keine Rolle mehr. Dann geht es nur noch um Änderungen im Preis. Bei ticks ist das auch so, wenn sich der preis nicht ändert gibt es keinen neuen tick. Ich kann die ticks auch auf 100 stück aufsummieren lassen und komme so an Kerzen die sich für kurze trades sehr gut eignen. Der 1min chart summiert alle ticks pro Minute auf, der 1h chart pro stunde. Aber ist das wirklich sinnvoll? Wäre ein summieren aller 10 ticks, 100 ticks, 1000 ticks nicht besser? Genau das sind tickcharts.

Das sich ein Unterschied im chart zeigt für unterschiedliche zeitzonen, zeigt ja das das traden nach zeitcharts nicht ideal ist. Nur Änderungen im Preis sind entscheidend, ob es 5min oder 1h dauert um den Preis um 100 ticks zu bewegen spielt doch überhaupt keine Rolle. Wichtiger ist ob es am Stück 100ticks nach oben läuft oder mit vielen Unterbrechungen und Rücksetzern. Das definiert die echte Stärke eines trendes. Wird man im renko chart nicht sehen ob es 5min oder 1h gedauert hat, deshalb funktionieren die ganzen Indikatoren dort anders, vorallem nachts bzw bei wenig Änderungen im Preis. Und das lästige hin und her in verschiedenen zeitfenster hört dann auch auf. Es gibt nur einen 'richtigen' chart.
Naja, ich denke 90% aller trader nutzen die normale Zeitcharts. Es geht schon auch damit keine Frage, aber man sollte sich irgendwann mal mit renko bzw tick charts beschäftigt haben. Ist sehr interessant.
Antworten
lueley:

@all

 
14.03.19 15:54
wenn ihr forex charts bei Tradingview auswählt, IMMER die von Forex.com nehmen, alle anderen sind so gesehen falsch! Wie Chesters Future Chart eindeutig zeigt....
Antworten
Sockenstrick.:

Ebenfalls wieder flat

 
14.03.19 16:18
Nice
Antworten
Chester3009:

Dann zeig mal deinen Chart

 
14.03.19 16:18
mit der Modi ..Socke.. :-)
Antworten
Sockenstrick.:

@Chester

2
14.03.19 16:27
Here we go und Danke für Inputs...
(Verkleinert auf 29%) vergrößern
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