guten Gewinn für alle
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender RWE AG-Kurs | 5,09 | 9,77 | 15,66 | |
| Fallender RWE AG-Kurs | 4,97 | 9,63 | 13,55 | |
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Die OPEC überraschte die Märkte gestern mit einer Produktionskürzung um 1,2 Mio. auf 32,5 Mio. Barrel pro Tag. Die Ölpreise stiegen seit gestern daraufhin um gut 10 %. Brent erreichte in der Nacht zusätzlich unterstützt durch einen Kontraktwechsel bei knapp 53 USD je Barrel ein 6-Wochenhoch. Die Produktionskürzung soll ab dem 1. Januar 2017 gelten und ist auf die einzelnen Länder heruntergebrochen, was die Transparenz und Glaubwürdigkeit des Beschlusses erhöht. Ein Komitee soll überprüfen, ob die Kürzungen von den Ländern eingehalten werden. Den Großteil davon trägt Saudi-Arabien mit knapp 500 Tsd. Barrel pro Tag. Diese Kürzung ist aber lediglich eine Anpassung der Produktion auf das übliche Winterniveau, was Saudi-Arabien bislang wohl aus taktischen Gründen unterlassen hatte. Auch der Irak hat sich überraschend zu einer Kürzung um 210 Tsd. Barrel pro Tag bereit erklärt. Der Iran darf seine Ölproduktion dagegen um 90 Tsd. Barrel pro Tag erhöhen. Laut dem katarischen Ölminister haben sich einige Nicht-OPEC-Länder bereit erklärt, ebenfalls um 600 Tsd. Barrel pro Tag zu kürzen. Die Hälfte davon soll von Russland kommen. Doch auch ohne diesen Beitrag wäre der globale Ölmarkt bei einer Umsetzung der gestrigen OPEC-Beschlüsse im ersten Halbjahr 2017 nicht mehr überversorgt. Stattdessen würde auf Basis der IEA-Schätzungen zum Bedarf an OPEC-Öl sogar ein Defizit von 500 Tsd. Barrel pro Tag bestehen. Um diese Menge könnten also Libyen und Nigeria ihre Produktion erhöhen, ohne dass der Markt wieder ein Überangebot aufweist. Neben diesen beiden Ländern ist auch Indonesien von den Kürzungen ausgenommen, welches seine OPEC-Mitgliedschaft deswegen vorübergehend ausgesetzt hat.
Quelle: www.godmode-trader.de
Auf die deutsche Wirtschaft könnten während der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump massive Probleme zukommen. Erste Stimmen rufen zu einem Handelskrieg mit Deutschland auf, um den massiven Exportüberschuss der deutschen Wirtschaft zu reduzieren und die amerikanische Industrie zu unterstützen.
Im Wahlkampf hatte Trump vor allem China mit einem Handelskrieg gedroht. Doch auch Deutschland dürfte in das Visier des künftigen US-Präsidenten geraten. Besonders das hohe Außenhandelsdefizit der USA ist Trump ein Dorn im Auge. Bereits seit Jahrzehnten importieren die USA aus dem Ausland deutlich mehr Waren als sie exportieren. Aktuell liegt das Defizit der USA im Warenhandel mit dem Rest der Welt bei rund 800 Milliarden Dollar pro Jahr. Nicht nur gegenüber Ländern wie China, Japan und Mexiko erwirtschaften die USA dabei Jahr für Jahr einen riesigen Fehlbetrag. Auch Deutschland exportiert deutlich mehr Waren in die USA als es von dort einführt.
Erste Stimmen rufen nun dazu auf, dass Trump keine Handelskriege mit China oder Mexiko anzetteln sollte, sondern mit Deutschland. Denn Deutschland ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr den höchsten Handelsbilanzüberschuss der Geschichte zu erzielen. Pro Kopf ist der Überschuss Deutschlands außerdem deutlich größer als der Überschuss von Ländern wie China, Mexiko oder Japan.
Quelle: www.godmode-trader.de
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| Steigender RWE AG-Kurs | 5,09 | 9,77 | 15,66 | |
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 56 | 1.782 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | honigbiene99 | 12:58 | |
| 51 | 1.292 | Die Links zu den Sternenkinder (DAX Spiel) Teil2 | BackhandSmash | Number_One | 09:57 | |
| 976 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 07:08 | ||
| 101 | 38.908 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | Injuha | 05.03.26 09:07 | |
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