Chinas wirtschaftliche Umbau und vor allem die niedrigen Ölpreise sind die derzeit größten Gefahren der Weltwirtschaft - davon ist der Internationale Währungsfond (IWF) überzeugt. Angesichts dieser Herausforderungen hat der IWF die Prognose für das weltweite Wachstum gesenkt.
"Sechs Jahre nachdem die Weltwirtschaft aus der breitesten und tiefsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg gekommen ist, ist sie von der Rückkehr zu robustem und abgestimmtem globalen Wachstum weit entfernt", sagte der neue Chefvolkswirt des Währungsfonds, Maurice Obstfeld.
Der IWF geht für 2015 von einem Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent in der Welt aus, anstelle von 3,3 Prozent in der Juli-Prognose. "Wenn man die Risiken abwägt, zeigt die Tendenz noch immer eher nach unten", heißt es in dem Bericht des IWF. Vom 9. bis 11. Oktober steht die gemeinsame Jahrestagung von IWF und Weltbank in Perus Hauptstadt Lima an.
"Sechs Jahre nachdem die Weltwirtschaft aus der breitesten und tiefsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg gekommen ist, ist sie von der Rückkehr zu robustem und abgestimmtem globalen Wachstum weit entfernt", sagte der neue Chefvolkswirt des Währungsfonds, Maurice Obstfeld.
Der IWF geht für 2015 von einem Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent in der Welt aus, anstelle von 3,3 Prozent in der Juli-Prognose. "Wenn man die Risiken abwägt, zeigt die Tendenz noch immer eher nach unten", heißt es in dem Bericht des IWF. Vom 9. bis 11. Oktober steht die gemeinsame Jahrestagung von IWF und Weltbank in Perus Hauptstadt Lima an.
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