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14 Gründe für ein Investment in BVB.


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JAF 23:

Alternativen?

 
14.08.26 18:07
Hat man eigentlich Alternativen?
Was stürmt denn?
Guirassy und Silva und als Unterstützung Beier?

Was ich komisch finde:
Forderung ist 50 Millionen heute.
Angebot ist 48 Millionen heute und 3 Millionen nächstes Jahr (o.ä). und das reicht nicht?

Hat der BVB die 2 Millionen heute nicht?
So oder so wahnsinnige Summen die da im Umlauf sind.  
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redmachine:

Ob die 2 Mio

 
14.08.26 18:21
Entscheidend waren oder nicht, werden wir nie erfahren.

Rein spekulativ, glaub ich, ist es eher an der WVK gescheitert als an den 2 Mio.
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David Yuan:

Laut Sky wollte der BVB .....

 
14.08.26 18:29
Alternativen?
Hat man eigentlich Alternativen?
Was stürmt denn?
Guirassy und Silva und als Unterstützung Beier?

Was ich komisch finde:
Forderung ist 50 Millionen heute.
Angebot ist 48 Millionen heute und 3 Millionen nächstes Jahr (o.ä). und das reicht nicht?

Hat der BVB die 2 Millionen heute nicht?
So oder so wahnsinnige Summen die da im Umlauf sind.  
JAF 23, 14.08.26 18:07


...... 46 Millionen in 3 Raten bezahlen.  Etwas mehr als 20 Millionen Euro hätte der 1. FC Köln sogar sofort erhalten.



Quelle:   Sky

Sky schreibt u.a:

Zahlung der Ablöse in drei Raten

Spannend: Die fixe Summe von 46 Millionen Euro hätte der BVB in drei Raten gezahlt. Die Domstädter wären damit innerhalb der nächsten zwei Jahre auf diesen Betrag gekommen. Etwas mehr als 20 Millionen Euro hätte der 1. FC Köln sogar sofort erhalten.

Doch die Kölner um Kessler lehnten erneut ab. In Köln waren sie zuletzt wiederum über die Dortmunder Scheibchen-Taktik, sich mittels mehrere kleinerer Angebot der Wunsch-Summe zu nähern, und das zwischenzeitliche Zögern verwundert. Zwischen dem ersten Angebot, das bei rund 26 Millionen Euro fix lag, und der zuletzt gebotenen fixen 46 Millionen Euro lagen fast vier Wochen. Die Köln-Bosse empfanden die anfänglichen Angebote als respektlos.

Kein Wunder, dass bei solchen Angeboten der FC Köln genervt absagt.

Die Zeit wird´s zeigen, ob es richtig oder falsch war

bis denne, vom David

Antworten
Tom7070:

Na,mal kucken

 
14.08.26 18:30
Vielleicht macht Köln ja noch eine klitzekleine Rolle rückwärts.
Wobei ich für mich gar ned so recht weiss,was mir lieber wäre.
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redmachine:

Transfers werden so gut wie immer in Raten

 
14.08.26 18:32
Abgewickelt. Besonders in dieser Höhe.

Bei den Alternativen ist es aktuell noch dünn.

www.sport.de/news/ne17059079/...el-mala-alternative-im-blick/

Hoffentlich haben die Medien keinen Plan was genau der Plan B ist.

Und hoffentlich gibt es den Plan B.
Antworten
aramed:

Falls el Mala so gut sein soll,

 
14.08.26 19:39
Wird ein anderer Verein die nächsten Tage zuschlagen. Wenn keiner zahlt, sagt das auch was aus.
Antworten
JAF 23:

Ratenzahlung

 
14.08.26 19:58
Irgendwie auch so eine Unsitte. Inzwischen zahlen ja sogar noch Raten für Spieler schon längst wieder weiter verkauft wurden. Ich würde mal interessieren, was passiert ist wenn ein Club wie Chelsea zahlungsfähig würde.
Bricht dann das Kartenhaus zusammen?
Und ist man als abgebender Verein eigentlich versichert/ abgesichert?

Na ja - ich bin gespannt wenn Ole aus den Hut zaubert. Der nächste abgebende Verein wird (aus aktuellen Anlass) bestimmt keinen Rabatt geben.  
Antworten
David Yuan:

@redmachine - Transfers werden so gut wie immer ..

 
14.08.26 20:09
Transfers werden so gut wie immer in Raten
Abgewickelt. Besonders in dieser Höhe.

Bei den Alternativen ist es aktuell noch dünn.

https://www.sport.de/news/ne17059079/...el-mala-alternative-im-blick/

Hoffentlich haben die Medien keinen Plan was genau der Plan B ist.

Und hoffentlich gibt es den Plan B.
redmachine, 14.08.26 18:32


Transfers werden so gut wie immer in Raten abgewickelt. Besonders in dieser Höhe. Dies ist richtig. Jedoch kann ich mir vorstellen, dass der FC Köln dringend Liquidität benötigt, um geeigneten Ersatz zu nach Köln zu transferieren. Hier wird durch den langwierigen Transferverhandlungen für Köln nun die Zeit knapp, und die Vereine der möglichen Kandidaten, die Köln holen möchte, werden wahrscheinlich ihren Preis für den abzugebenden Spieler hoch halten. Da werden dann die 20 Millionen aus der 1. Rate nicht ausreichen (meine Meinung).
Um trotzdem ausreichende Liquidität für neue Transfer zu erhalten müsste der FC Köln eine Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten vornehmen, oder er nutzt das sogenannte Factoring von Transferforderungen. Beides ist natürlich mit Kosten (Zinszahlungen) zu Lasten des FC  Köln verbunden, was wiederum die eigentliche Transfersumme reduzieren würde.
Ein Blick hinter die Kulissen: Der "Transfer-Dispo" (Factoring), den auch der BVB für sich schon des Öfteren nutzte:  
Ein Blick in das Kleingedruckte des Geschäftsberichts offenbart das spannendste Werkzeug des Vereins. Im modernen Fußball werden Ablösesummen (z. B. für Jude Bellingham oder Erling Haaland) fast nie auf einmal bezahlt, sondern in Raten über mehrere Jahre gestreckt. Wenn der BVB nun in einem Jahr mit negativem (oder zu niedrigen) Free Cashflow dringend echtes Bargeld auf dem Bankkonto brauchte, nutzte er das sogenannte Factoring von Transferforderungen. Dabei verkauft der BVB die noch ausstehenden Ratenzahlungen anderer Klubs vorzeitig an Finanzinstitute. Die Bank überweist das Geld sofort, behält eine Gebühr ein und treibt die Raten später selbst beim Käuferverein ein.
Umsonst gibt es dieses sofortige Bargeld natürlich nicht: Dem BVB entstehen beim Factoring Kosten in Form von Zinsaufwendungen und Risikoabschlägen der Banken. Da diese Ratenforderungen laut Geschäftsbericht bilanziell abgezinst und zum sogenannten „beizulegenden Zeitwert“ bewertet werden müssen, tauchen die Kosten nicht als eine einzige Gesamtsumme im Bericht auf. Sie verstecken sich stattdessen im allgemeinen Zinstopf (Zinsergebnis) sowie in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen und mindern so indirekt den reinen Buchgewinn aus den Spielerverkäufen.

Quellen zum Factoring

[1] Strategische Verankerung: Konzernlagebericht, Chancen- und Risikobericht (Kapitel „Risikomanagement“) – Definition des Factorings als liquiditätssichernde Gegenmaßnahme.
Gruppe 5 – Liquiditätsrisiken Geschäftsbericht 2023/2024| Seite 82

[2] Finanzmathematischer Nachweis & Summen: Konzernanhang, Erläuterungen zur Konzernbilanz (Textziffer 31: „Zeitwerte von Finanzinstrumenten“) – Forderungen zum Factoring vorgesehen
Geschäftsbericht 2023/2024| Seite 170

nur so zur Info,
bis denne vom David
Antworten
Michael Kl:

@David

 
14.08.26 20:43
macht es nicht mehr Sinn einfach einen Kredit aufzunehmen und die Forderung als Sicherheit anzubieten?

Hört sich zumindest sehr teuer und umständlich an.
Antworten
David Yuan:

@Michael Kl

 
14.08.26 21:19
@David
macht es nicht mehr Sinn einfach einen Kredit aufzunehmen und die Forderung als Sicherheit anzubieten?

Hört sich zumindest sehr teuer und umständlich an.
Michael Kl, 14.08.26 20:43

„Das ist eine gute Frage!

Tatsächlich gibt es einen entscheidenden Unterschied, warum Factoring hier sinnvoller ist als ein besicherter Kredit: Risikoübertragung: Beim echten Factoring verkauft der BVB die Forderung (z. B. zukünftige Transferraten eines anderen Klubs) endgültig. Fällt die Zahlung aus, liegt das Risiko beim Finanzdienstleister (Factor), nicht mehr beim BVB. Bei einem Kredit als Sicherheit müsste der BVB bei einem Ausfall trotzdem haften. Bilanzschonung: Ein Kredit erhöht die Schulden in der Bilanz. Factoring hingegen verkürzt die Bilanz (Forderung raus, Cash rein). Das verbessert die Finanzkennzahlen, was gerade für die Lizenzierung und Financial-Fair-Play-Regeln im Fußball extrem wichtig ist. Dass der BVB dies genau aus diesen Gründen zur Steuerung nutzt, zeigt ein Blick in den Geschäftsbericht 23/24. Unter 'Gruppe 5 – Liquiditätsrisiken' (S. 82/83) wird Factoring explizit als 'liquiditätssteuerndes Element' aufgeführt, um High-Priority-Risiken abzufedern. Zudem taucht die Position 'Forderungen zum Factoring vorgesehen' folgerichtig in der IFRS-9-Tabelle auf (S. 170/171). Factoring ist hier also das strategisch sauberere Werkzeug als ein klassischer Kredit.“

Ich hoffe, ich habe alle Klarheiten bereinigt,
bis denne, vom David
Antworten
redmachine:

Warum sollte Köln das Geld

 
14.08.26 22:24
Sofort benötigen?

Auch Köln wickelt die Transfers in Raten ab. Oder warum sollte Köln diese Option nicht zur Verfügung stehen? Mit 10-15 Mio könnten die locker zig Transfers in die Wege leiten.
Antworten
JAF 23:

Wie ist das

 
14.08.26 22:41
bei Ablöseklauseln?
Spieler X hat eine 50 Millionen Klausel, wird aber schon in den Medien usw. mit 70-80 Millionen bewertet.
Da heutzutage scheinbar alles gestreckt und gedrittelt oder ähnliches wird, erscheinen mir sogar „nur 50 Millionen“ als wirklich hohe Hürde, wo man sich als Verein im ersten Moment keine Sorgen machen muss.

Wobei, der aufnehmende Verein verkauft 2-3 Spieler und ….


Das ist schon alles bisschen verrückt.
Antworten
redmachine:

Der einzige sinnvolle Grund

 
14.08.26 23:02
Warum Köln den Transfer hat platzen lassen - ist die Kölner Überzeugung, dass man mit El Mala noch mehr Geld verdienen kann.

Darum wäre der Transfer vermutlich nur möglich, wenn BVB einer hohen WVK zugestimmt hätte - dann hätte Köln noch mehr verdienen können.

Aber die Version, dass Köln das ganze Geld jetzt und sofort (und vermutlich noch in bar) haben wollte, macht keinen Sinn. Wäre auch steuerlich wenig sinnvoll.

Und ob El Mala seinen Wert auch bei Köln steigern kann, ist nicht in Stein gemeißelt. Sollte Köln tatsächlich wieder im Abstiegskampf landen, dann weiß niemand wie es sich entwickeln wird. Podolski konnte den Abstieg von Köln nicht verhindern.
Antworten
redmachine:

Sollte Chelsea zahlungsunfähig werden

 
14.08.26 23:17
Dann hätten sie immer noch über 1,7 Mlrd an Assets in der Insolvenzmasse:

www.transfermarkt.at/fc-chelsea/.../verein/631/saison_id/2026

www.transfermarkt.at/rc-strassburg-alsace/...7/saison_id/2026

Glaube da wäre für die meisten "Gläubiger" was dabei.
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