€/$

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Call auf EUR/USD. kein aktueller Kurs verfügbar
 
€/$ gamblelv
gamblelv:

€/$

 
18.09.04 11:51
#1
Wie seht ihr die Wechselkursentwicklung in den nächsten Tagen?

MFG
29 Beiträge ausgeblendet.
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€/$ xpfuture
xpfuture:

Hier Emi@ der EUR/USD Chart

 
24.09.04 15:07
#31
Sieht eher nach einer Seitwärtbewegung zwischen 1,22 und 1,23 aus. Konnte den Wiederstand vorläufig nicht durchbrechen.

xpfuture
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
€/$ 1497
€/$ xpfuture
xpfuture:

Und hier noch der USD/JPY

 
24.09.04 15:19
#32
Auch der Wiederstand! Eigentlich eine klare Sache, aber mein weiß ja nie - oft kommt´s dann doch anders als erwartet!

EUR/USD und EUR/GBP schon wieder deutlich abgekühlt
EUR/JPY hält sich noch ziemlich gut oben

xpfuture
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
€/$ 1499
€/$ gamblelv
gamblelv:

Danke für den Chart xpfuture!

 
24.09.04 15:19
#33
Ich denke ich werde mich ins WE verabschieden.

MFG
€/$ xpfuture
xpfuture:

Ups, das war der falsche

 
24.09.04 15:20
#34
Bitte um Entschuldigung!
Aber jetzt

xpfuture
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
€/$ 1500
€/$ xpfuture
xpfuture:

Emi@ EUR/JPY taucht ab

 
24.09.04 16:37
#35
bereits bis auf 136,02 zurückgekommen!

Ich glaub das wars jetzt! Werde meinen KO übers WE halten.

xpfuture
€/$ gamblelv
gamblelv:

Der €uro ist zur Zeit kraftlos

 
27.09.04 12:51
#36
Wann wird der nächste Bewegungsschub ausgelöst?
Ich könnte mir ein verbleiben in der seit Montaten bestehenden engen Tradingrange bis nach den Wahlen vorstellen.

MFG
€/$ gamblelv
gamblelv:

Der €uro scheint den Ausbruch geschafft zu haben

 
30.09.04 13:59
#37
ich bin noch nicht eingestiegen (leider verpasst).
Um 14:30 kommen die Erstanträge (US) entweder gibt es eine Richtungsbestätigung mit Beschleunigung oder einen Rücksetzer.

Seid ihr schon investiert?
Lohnt der Aufsprung auf den fahrenden Zug?

MFG
€/$ gamblelv
gamblelv:

Ich werde einen Rücksetzer (sollte es dazu kommen)

 
30.09.04 14:09
#38
zum Einstieg nutzen.
WKN CB555T
Preis aktuell 1,77€

MFG
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€/$ gamblelv
gamblelv:

Wachstumsbremse USA

 
30.09.04 14:23
#39
Vermögensverwalter Ehrhardt sieht in USA "echte Bremse für die Weltwirtschaft"

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Vereinigten Staaten sind nach Meinung des Vermögensverwalters Jens Ehrhardt derzeit "eine echte Bremse für die Weltwirtschaft". Vor allem den hohen Schuldenstand in den USA bewertete der Vorstandsvorsitzende der Fondsgesellschaft Dr. Jens Ehrhardt am Donnerstag in Frankfurt mit großer Skepsis. "Mehr verschulden kann man sich eigentlich nicht", sagte er.

Einen Antrieb für die Weltwirtschaft sieht er dagegen eher in Asien. "Die Auslandsgelder werden nach Asien gehen", sagte Ehrhardt. Hierfür sprächen unter anderem die niedrigen Arbeitskosten und die guten demografischen Voraussetzungen. Gleichzeitig betonte er, Asien sei nur ein Teilmarkt. "Ob wir den richtigen Zeitpunkt haben, um da groß reinzugehen, weiß ich auch nicht", sagte er. Lohnen würde sich jedenfalls ein Investment als Beimischung./mw/so
Quelle: DPA-AFX
€/$ gamblelv
gamblelv:

Gerade gekauft €long

 
01.10.04 14:21
#40
WKN CB555T
KK 1,79

MFG
€/$ gamblelv
gamblelv:

Bisher keine signifikante Bewegung!

 
02.10.04 10:58
#41
Schönes Wochenende
€/$ gamblelv
gamblelv:

Starker €uro?

 
02.10.04 15:10
#42
Diese Berichte sind hier im Forum bereits an anderer Stelle gepostet worden. Wie ich meine passen sie jedoch sehr gut in den €/$ Devisenthread.
Letztendlich sind die Chancen auf einen steigenden Euro recht groß. Die Frage ist wann kommt der nächste Währungsschub.
Ich denke das an diesem Wochenende abgehaltene G7 Treffen kann den Trend (fallender Dollar) wieder anstoßen.

Onkel Alans Märchenstunde
Alan Greenspan steckt in der Zwickmühle. Der Chef der US-Notenbank ist noch nicht einmal auf halbem Weg angekommen, das Leitzinsniveau von Rezession auf Expansion umzustellen. Dabei erklärt Greenspan allen Ernstes, die jüngste Anhebung der Leitzinsen auf nunmehr 1,75 Prozent, sei vor dem Hintergrund eines leicht verbesserten Arbeitsmarktes vorgenommen worden. Das mag man Märchenonkel Alan vielleicht noch glauben. Die Aussage, dass die US-Wirtschaft wieder an Fahrt zu gewinnen scheint, macht den Fed-Chef allerdings endgültig zum Märchenerzähler. Hier scheint gar nichts: Entweder gewinnt die US-Wirtschaft an Fahrt (was eben nicht stimmt) oder sie verliert an Schwung (was Greenspan weiß, aber nicht sagen darf)! Fast noch merkwürdiger mutet es an, dass einige Volkswirte diesen Unsinn tatsächlich glauben.

Zur Ehrenrettung der Fed sei angeführt, dass sie das Kommunikationsdilemma nicht selbst verschuldet hat. Schließlich erhöht sie die Zinsen so weit wie möglich. Natürlich kann Greenspan nicht zugeben, dass die Konjunkturschwäche gerade erst begonnen hat, wie es einige Frühindikatoren deutlich zeigen. Er darf kein Wort über die Wachstumsdelle verlieren, die in eine Zeit fällt, in der geld- und steuerpolitische Schützenhilfe ausgelaufen sind. Und Greenspan muss so kurz vor den Wahlen den Mantel des Schweigens über Defizite, Sparmangel, Kapazitätsüberhang und viel zu hohe Aktienkurse ausbreiten. All diese Probleme werden die US-Wirtschaft jedoch auch in 2005 beschäftigen.

Dass vor allem das Großkapital immer noch so tut, alles hänge es Greenspan an den Lippen, erscheint logisch. Schließlich überschüttet die Fed die Märkte geradezu mit billigem Geld. Mit anderen Worten: Es herrscht ein gewisser Anlagenotstand in den USA. Kein Großinvestor kann folgerichtig auch nur das geringste Interesse haben, diese Blase platzen zu lassen. Also lautet die Devise: immer schön mitspielen. Da werden auch schon einmal aufgebauschte Bilanzen ignoriert.

Riskant wird das Spiel, wenn Greenspan seine Position beim besten Willen nicht mehr halten kann, zum wirklichen Märchenonkel mutiert. Und genau dies droht dem Fed-Chef. Bleibt eigentlich für alle Aktienanleger nur zu hoffen, dass sich Greenspan irgendwie durchmogeln kann. Für Devisenanleger hingegen, liegt die Handlungsanweisung klar auf der Hand: Lieber als Erster die Reißleine ziehen und raus aus dem US-Dollar, bevor die anderen auf den Trichter kommen.

Carsten Stern ibas AG – FXdirekt
(29.09.2004)

Did he say this in China? Any connection? To help sway votes Kerry must proclaim Reich's thesis and the bad news must happen, prior to the election. At least two weeks prior if it going to happen and impact votes.


Former Clinton advisor, Robert Reich stated last week that he sees the U.S. dollar heading for a downfall but for reasons beyond just debt alone. Reich believes that U.S. foreign policy is alienating traditional allies and the already slumping dollar will head for a collapse.

Reich stated at a global business forum last week that the U.S. dollar is fast reaching a point at which foreign investors will abandon it and send it into a freefall.

The U.S. requires a daily infusion of $1.2 billion in foreign investment just to keep the greenback decline under control, he said.

Reich, who is also an informal advisor to John Kerry is also concerned that Asian banks may soon consider the U.S. dollar a bad investment and pointed out that many global investors are already doing business in Euros, not U.S. dollars.

"If you embark on a unilateral foreign policy and the rest of the world is upset with you that has a boomerang effect on your global businesses. So not only does fiscal policy matter, but your foreign policy cannot be completely divorced from your national economic policy."

The bottom line is that the U.S. dollar is going down. It will either go down in an orderly fashion as it has been or it could collapse as Reich has pointed out.

As I pointed out two weeks ago, the best thing that could happen is that the status quo is maintained with foreign purchases of U.S. debt. Without that, the fall of the U.S. dollar will be very swift indeed.

It's hard to say exactly how this faith based, fabricated money system will eventually change the state of the nation over the long term. I'm not optimistic, but I can tell you one thing for sure. The U.S. dollar will be going down over the short term and gold will move up.

Be prepared.

Owning some positions in gold assets is mandatory in this perilous environment.

Sept 29, 2004
Bill Ridley
Contact
Website: www.jameswinston.com/



Stephen Roach (New York)


The world economy is in tough shape. Unfortunately, that’s when the blame-game usually starts – a search for scapegoats who can be held accountable for the problems of others. China has emerged as the scapegoat du jour, blamed for a wide range of troubles that now ail the world. Whether cast in the role as the source of global deflation or as the magnet of job creation, China is increasingly viewed as a negative force in the world economy. Yet nothing could be further from the truth. The transition and development of the Chinese economy, in my view, continues to represent a huge plus for the world at large.
"That’s an unfortunate by-product of one of the greatest flaws of today’s US economy – it’s pathetically low saving rate. America’s net national saving rate – businesses, households, and the government combined (adjusted for depreciation) – stood at a record low of 2% of GDP in 3Q02. That compares with a 5% average in the 1990s and 11% in the 1960s. Since saving must always equal investment, that means the US must import surplus saving from abroad in order to finance the investment underpinnings of economic growth. And it must, therefore, run the current-account and trade deficits that are needed to attract such capital. That’s what drives Chinese imports as much as anything. In that critical context, it’s hard to blame China for America’s penchant to live beyond its means."


more:

hxxp://www.morganstanley.com/GEFdata/digests/20021213-fri.html

€/$ xpfuture
xpfuture:

"Märchenonkel Alan"

 
02.10.04 15:30
#43
gefällt mir schon recht gut!

Zumindest weis ich jetzt für was das "F" in der Abkürzung für FED bedeutet? Nämlich "fairytale" - bedeutet soviel wie Märchen

xpfuture
€/$ ecki
ecki:

Märchenonkel Greenspan

 
02.10.04 18:56
#44
Wenn ich denke, wie die Leute noch vor 2 Jahren an seinen Lippen hingen!

Niemand hätte es gewagt, so über ihn zu schreiben.....

Grüße
ecki  
€/$ rapido
rapido:

gehts heute noch unter 1,23?Long-chance

 
12.10.04 11:20
#45
immo 1,2307 bin Long gegangen mit LS0AHE ,1,225 knockout.
Kam ein bißchen sehr schnell und weit runter,nur wegen Philips?
Öl Brent 52,1 da muß der Euro doch bald einen Boden finden.
Ist Europa HEUTE der böse Bube oder was?Die Japaner haben schlecht vorgelegt.
rapido
Tief gerade 1,2303 jetzt 1,2312!!
€/$ gamblelv
gamblelv:

Ich überlege ebenfalls mir wieder

 
12.10.04 19:24
#46
einen € long ins Depot zu legen.
Werde eine Nacht drüber schlafen. Bin heute irgendwie nicht so richtig entschlußfreudig. Somit lasse ich es lieber und warte auf morgen.


Schönen Abend
€/$ hotte39
hotte39:

819083 KK 0,88 EUR

 
12.10.04 19:44
#47
Eine Anfangspostion. Es handelt sich hier um einen OS. Als der Schein heute Nachmittag so um 0,68/0,71 kostete oder sogar noch billiger war, war die DB nicht bereit, ihn zu verkaufen. Mit anderen Worten: Es ging nichts mehr. Einmal sollte die Quote manuell gebildet werden, aber es geschah nichts. Ein anderes Mal konnte keine Quote gebildet werden. Da konnte man wieder einmal sehen, wie die Banken handeln, wenn es mal gegen sie läuft: Kein Geschäft möglich.
Erst wieder so um 0,87/0,88 (Brief) war ein Kauf möglich. Schaut euch mal den Intraday-Chart an. Sehr interessant und aufschlussreich.

Gruß Hotte  
€/$ rapido
rapido:

Niederschlag

 
13.10.04 18:50
#48
Geh um 10 ausm Haus,alles Super,€ bei 1,2335,komme 14:40 wieder,
bin ausgeknockt.€ scheint charttechnisch angeschlagen,werde jetzt mal
abwarten,bevor ich das nächste Geld versenke.
rapido
€/$ gamblelv
gamblelv:

Bin leider noch nicht investiert

 
20.10.04 12:06
#49
Nach monatelang stabilen Kursen legt die Gemeinschaftswährung deutlich zu – Anstieg bis 1,40 Dollar vorhergesagt

Euro nimmt Kurs auf Rekordhoch

Von Ulf Sommer, Handelsblatt

Der Euro steht nach Einschätzung von technischen Analysten vor einem massiven Kursanstieg. Erstmals seit acht Monaten kostet ein Euro wieder mehr als 1,25 Dollar. Damit hat er nach Ansicht von Charttechnikern, die ihre Prognosen aus Kursverläufen ableiten, eine wichtige Marke überschritten.


          §

DÜSSELDORF/FRANKFURT/M. Der Ausbruch aus der monatelangen Handelsspanne scheine nachhaltig geglückt zu sein, hieß es am Vormittag aus dem Handel. Der Euro notierte gegen 11.30 Uhr bei 1,2576 Dollar. Der nächste Widerstand wird nun bei 1,2595 Dollar gesehen. Das Sentiment sei derzeit sehr bullish für den Euro, obwohl sich die Wirtschaftsdaten aus Euroland und den USA gegenseitig aufgehoben und nur für kurzzeitige Impulse gesorgt hätten. Jede noch so kleine negative Nachricht für den Dollar versuche der Markt derzeit in den Trend umzusetzen.

Der Markt warte nun mit Spannung auf die neuesten Daten zu den US-Öllagerbeständen.

UBS erhöhte auf Grund des Euro-Anstiegs ihre Prognosen für die Gemeinschaftswährung erhöht. Auf Monatssicht rechnen die UBS-Analysten nun mit einem Eurokurs von 1,27 Dollar, auf Sicht von drei Monaten erwarten sie sogar eine Befestigung bis 1,29 Dollar. Die Analysten verweisen unter anderem auf die wachsenden Sorgen bezüglich des US-Handelsbilanzdefizits. Zentralbanken dürften ihre Devisenreserven mehr und mehr diversifizieren, und der Euro dürfte daher für den Rest des Jahres in einer höheren Spanne notieren als bislang.

Einige Fachleute erwarten nun Wechselkurse bis zu 1,40 Dollar je Euro. Sie stützen sich dabei auch auf Konjunkturdaten, die für einen schwächeren Dollar sprechen.

Der Grund für die einhelligen Prognosen der Charttechniker ist der Anstieg über die wichtige Marke von 1,245 Dollar – für die Fachleute die obere Begrenzung einer lange währenden Seitwärtsbewegung. Der Konjunkturaufschwung in den USA hatte den Euro-Anstieg Anfang des Jahres bei 1,29 Dollar stoppen lassen. Der Euro hatte bis dahin seit dem Herbst 2000 von einem Kurs von 82 US-Cent kontinuierlich zugelegt. Seit März dieses Jahres pendelte die Gemeinschaftswährung zwischen 1,18 und 1,24 Dollar. Neben der Konjunkturerholung trug die Erwartung höherer Zinsen in den USA zur Stabilisierung des Dollars bei. Die Aussicht auf steigende Zinsen lockte Kapital ins Land.

Jüngste Konjunkturdaten haben jedoch das monatelange Gleichgewicht zwischen den Währungen zerstört. Unerwartet wenig neu geschaffene Stellen in den USA und die plötzlich geringere Zuversicht der Verbraucher in die Wirtschaftskraft ihres Landes schüren Sorgen, dass die Konjunkturerholung schwächer und kürzer ausfällt als erwartet. Dies bringt Szenarien steigender Zinsen ins Wanken. Zusätzlichen Druck auf den Dollar übt das immer höhere Leistungsbilanzdefizit aus. Jeden Arbeitstag müssen die Amerikaner rund drei Milliarden Dollar Kapital anlocken, weil sie in diesem Umfang mehr importieren als exportieren. Sollten Ausländer künftig weniger investieren, weil sie schwächeres Wachstum fürchten, würde der Dollar fallen.
Dieser ökonomische (fundamentale) Hintergrund bildet das Gerüst für den jüngsten Euro-Anstieg – und Charttechniker sehen dadurch ihren Euro-Optimismus untermauert. Sobald die obere Grenze der Seitwärtsbewegung durchbrochen war, lockte das plötzlich aufgehellte Chartbild neue Euro-Käufer an. „Idealtypisch stieg der Euro rasch über die Marke von 1,25 Dollar. Deshalb und vor dem Hintergrund freundlicher Indikatoren sehen wir den Euro nun in Richtung 1,32 Dollar marschieren“, sagt Thomas Amend von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Sein Kursziel errechnet der Experte aus der breit ausgeprägten umgekehrten Kopf-Schulter-Formation – eines der zuverlässigsten Chartbilder in der technischen Analyse. „Wird der jetzige Ausbruch nach oben verteidigt, sind die vier Cent bis zum alten Hoch von 1,29 Dollar keine große Entfernung. Das schafft eine Währung manchmal in einer Woche“, sagt Achim Matzke von der Commerzbank, der mit weiter steigenden Kursen rechnet
.

Am stärksten sieht Marcus Metz von Staud-Research den Euro steigen. Der Experte macht den Abschluss einer Korrekturwelle innerhalb des langfristigen Aufwärtstrends aus. „Mit dem jetzigen Ausbruch beginnt die finale Aufwärtswelle“, sagt Metz. Sein „konservatives“ Kursziel für die nächsten sechs bis neun Monate sind Kurse von mindestens 1,40 Dollar. Erst nach Abschluss dieser letzten Welle erwartet Metz eine größere Korrektur.

HANDELSBLATT, Mittwoch, 20. Oktober 2004, 11:54 Uhr
€/$ gamblelv
gamblelv:

Vorschlag

 
20.10.04 12:10
#50
WKN TB6ECE
Basis 1,245
KK 1,25

Abwarten was daraus wird.
€/$ rapido
rapido:

ich hatte den richtigen

 
23.10.04 02:34
#51
Riecher,aber den falschen Schein.Dumm gelaufen.
rapido
€/$ gamblelv
gamblelv:

TB6ECE verkauft

 
25.10.04 16:34
#52
KK 1,25€
VK 2,63€

Ich glaube zwar an den weiteren Anstieg des Euro aber eine kleine Konsolidierungspause könnte einen erneuten Einstieg erlauben.
Wenn nicht habe ich zumindest schöne Gewinne im Sack.

MFG
€/$ gamblelv
gamblelv:

Überlege wieder € long zu gehen

 
26.10.04 13:28
#53
WKN DB0GA6
KO Schein Strike/Barrier 1,26
Von Seiten der technischen Analyse wird dem €uro ein Rückschlagpotential bis 1,268 zugetraut.
Um 16:00 Uhr MEZ wird das Konsumentenvertrauen (US) veröffentlicht.
Konsenserwartung 94 nach 96,8 im Vormonat. Allerdings dürfte ein leichtes Unterschreiten der Marke von 94 (also kleine Enttäuschung der Konsenserwartung) bereits eingepreist sein.
Preis 1,72€ SL geplant bei 0,50€
Werde nun Mittagessen, würde mich sehr interssieren wie ihr die kurzfristige Entwicklung einschätzt bzw. welche Position ihr bezogen habt.

Um ca. 14:15Uhr werde ich eine Entscheidung über eine entsprechende Positionierung treffen.

MFG
€/$ gamblelv
gamblelv:

Kaufe WKN DB0GA6

 
26.10.04 14:22
#54
KK 1,62
SL 0,95

MFG
€/$ Reini

Und jetzt?

 
#55
Bin short vertreten und überlege drin zu bleiben. Kann mir nicht vorstellen, des es weiter hoch geht... zumindest kurzfristig

Was meint ihr?

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  54 €/$ gamblelv Reini 26.10.04 18:30

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