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Meldung des Tages: Ist das DIE Rohstoff-Story des Jahres?

MVM LUX SICAV- frontrunner earth

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WKN:  779333 ISIN:  LU0155611493
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Waleshark
U.S.-Börsenbrief !
********************************************************************* iWatch.PRO – US-Börsenbrief 6. Jahrgang - Ausgabe 17 ********************************************************************* INHALT 1. iWATCH ABSTRACT: BORDELLMEKKA, G.W. BUSH UND DER MARKT 2. RUECKBLICK: GOLDPREIS ÜBERWINDET 700-US-DOLLAR-MARKE 3. AUSBLICK: US-AKTIENMÄRKTE VOR KORREKTURBEWEGUNG ? 4. LESERBRIEFE: NEUE E-MAIL-ADRESSE: iwatch@web.de 5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG : 6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE 7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN 8. TERMINE DER KOMMENDEN WOCHE 9. OSTEUROPÄISCHE BÖRSEN UND MUSTERDEPOT: SARAJEVO 10. CHARTTECHNIK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD 1. iWATCH ABSTRACT: ********************************************************************* Liebe Leser, Sodom und Gomorrha – nein ich rede nicht von der Dell- Gewinnwarnung, die den Aktienmarkt kurzfristig durchschüttelte, sondern von Deutschland. Hat doch die amerikanische Regierung in ihrer jüngsten Empfehlung für Besucher der WM-Spiele in Deutschland davor gewarnt, dass Deutschland ein Sündenpool und ein Bordellmekka sei. Sonst wird uns in den ausländischen „Gebrauchsanweisungen für Deutschland“ ja nur Fremdenfeindlichkeit und Unhöflichkeit vorgeworfen, das ist doch mal eine schöne Abwechslung. Nachdem der Papst ja nun auch ein Einsehen mit den armen katholischen Sündern hat und Kondome freigeben will, kann ja nichts mehr passieren. Wie ich jetzt auf J.B. Kerner komme, weiß ich nicht genau. Bei dem IPO der AirBerlin zeigt sich einmal mehr, dass Prominente nicht immer die erste Wahl sind, wenn es um Geldanlagen/Empfehlungen geht. Das Volk erinnert sich noch an den Glatzkopf, der für die Deutsche Telekom warb. Ihm nahm man einen Kauf der Volksaktie noch ab, dass J.B.Kerner AirBerlin fliegt, anstatt Business Class der Lufthansa glaubt niemand so recht. Etwas passieren könnte demnächst in den USA, denn Präsident George W. Bushs Umfragen sinken weiter und weiter. Sie passen sich Dells Gewinnwarnungen an, sozusagen. Die Resultate von zwei neuen Umfragen bestätigen diesen scheinbar unaufhaltsamen Trend. Nur noch 31 Prozent der Amerikaner heißen Bushs Amtsführung gut. Das sind 10 bis 12 Prozentpunkte weniger als Anfang des Jahres und ein noch massiverer Rückgang im Vergleich zum Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Bush. Auch die Regierungsumbildung half da wenig bisher. Nun sind die Umfragewerte im historischen Vergleich bemerkenswert Tief. Seine Umfragewerte liegen nun im selben Bereich, in dem die Präsidenten Carter und Bush senior zu ihren schlimmsten Zeiten angelangt waren. Eisenhower, Reagan und Clinton hatten in ihrer zweiten Amtszeit nie weniger als 43 Prozent der Bevölkerung hinter sich. Da nutzt es natürlich auch nicht viel, wenn nun herauskommt, dass der US-Geheimdienst NSA heimlich Millionen Telefongespräche von US-Bürgern abhörte – das ist nicht gerade eine vertrauensbildende Maßnahme. Der neu ernannte CIA-Chef Hyden hat die Sammlung der Telefondaten schließlich mit initiiert. Hinzu kommen die Unklarheit über mehr als 1.000 geheime CIA-Flüge und die neuesten Fälle des „Click-Fraud“, auch wenn hier G.W.Bush diesmal wohl wirklich unbeteiligt ist…… Selbst Clinton sackte während der Affäre Lewinsky nie auf eine Zustimmungsrate von unter 54 Prozent. Dennoch bleiben die USA vorerst das wettbewerbsstärkste Land der Welt. Dies bestätigte das Lausanner Institutes IMD in der Schweiz. Die hohe staatliche Verschuldung erweise sich jedoch zusehends als Bürde, heißt es in dem neuesten Survey. Besonders ausführlich widmet sich der diesjährige IMD-Bericht der in den Augen der Autoren feststellbaren Kluft zwischen staatlicher und wirtschaftlicher Effizienz in verschiedenen Ländern. Diese Eigenheit lasse sich im Falle der USA eindrücklich aufzeigen. Das starke Wirtschaftswachstum kontrastiere in den Vereinigten Staaten nämlich außerordentlich stark mit dem hohen Budgetdefizit und der steigenden staatlichen Verschuldung. Es stelle sich die Frage, ob die öffentliche Hand sich auch in anderen Wirtschaftsräumen zunehmend zu einer Bürde entwickle. Am größten sei die Kluft zwischen staatlichen und wirtschaftlichen Beiträgen in Venezuela, Argentinien, Brasilien, Mexiko und Italien (das als einziges untersuchtes Land 2005 kein Wachstum zu verzeichnen hatte, nun mit einem 80-jährigen Kommunisten am Ruder wird sich das bald ändern – oder?). Deutschland liegt übrigens auf Rang 26 (vorher 23), nur Belgien, Frankreich, Indien und Schottland schneiden noch schlechter ab. Witzigerweise wurde das Bundesland Bayern zusätzlich bewertet und kommt auf Rang 16 (18), 2ter ist Hong Kong und 3ter Singapur. Angeregt wird ja aktuell auch die Diskussion um die Mehrstimmigkeit der Nationalhymne debattiert, während im Irak die Regierungsbildung kurz vor dem Abschluss zu stehen scheint. Dass es den schweizer Banken gut geht wissen wir ja, nun ist die UBS auch noch in Brasilien auf Grosseinkauf. Der größte Schweizer Bankkonzern übernimmt den Finanzdienstleister Banco Pactual und zahlt dafür bis zu 2,5 Mrd. US$. Nicht ganz so teuer war da die Christ-Übernahme durch COOP. Sie kaufte das alte Douglas Aktienpaket, das zwischenzeitlich bei der Investorengruppe AX4 Holding geparkt wurde. Nun dafür kommt auch die EU-Wirtschaft in Fahrt. Die EU-Kommission erwartet für 2006 dank größerer Zuversicht, besseren Prognosen und steigenden Investitionen ein Anziehen des BIP-Wachstums auf 2,1% in der Euro-Zone und 2,3% in der EU-25. 2007 dürfte sich der Zuwachs geringfügig abschwächen. Die Inflationsrate soll gering bleiben. Ein Risiko stellen die Erdölpreise dar. Ein Risiko wird auch langsam die Fed. Eine weitere Zinserhöhung, wenn auch wie erwartet nun auf 5 %, trübt die Stimmung. Besonders die unklaren Zukunftsaussichten, eine Pause der Zinserhöhungen gilt plötzlich nicht mehr als sicher, belasten den Handel. Zudem drückte der stärker als erwarteter Anstieg der Lagerbestände in den Industrie- und Handelsunternehmen auf die Stimmung. Der US-Arbeitsmarktbericht für April hatte zuvor die Ängste der Marktteilnehmer vor zügigen Leitzinserhöhungen bereits am Freitag vor einer Woche gedämpft und die US-Aktienindizes zu Wochenbeginn auf Niveaus klettern lassen, die seit mehreren Jahren nicht mehr erreicht worden waren. Gegen Ende der Woche hieß es dann, wie gewonnen, so zerronnen. Auch wenn die Ergebnissaison für das erste Quartal die Erwartungen der meisten Marktteilnehmer übertraf. Mit dem aktuellen Kurs- Gewinn-Verhältnis von rund 16 scheinen weder Dow Jones noch S&P 500 besonders teuer zu sein. Analysten waren aber vor einer sich spürbar abkühlenden Konjunktur. Allerdings muss man natürlich bedenken, dass die Performance des Dow Jones nicht mit der der allgemeinen Verfassung der US- Wirtschaft und des breiter gefassten US-Aktienmarktes zu vergleichen ist. Die Mängelliste des Traditions-Indexes reicht von einer schwer nachvollziehbaren Zusammensetzung über die Struktur als simpler Preisindex. So ist z.B. Alcoa genauso stark gewichtet wie der mehr als zwölfmal so große Konzern Exxon Mobil. Aber sei’s drum, alle starren auf den guten alten Dow. Zum Markt in dieser Woche: Teck Cominco, will den großen kanadischen Nickelhersteller Inco für insgesamt 17,8 Mrd CAN $ (12,8 Mrd €) schlucken; Walt-Disney hat sein Marketingabkommen mit der Schnellrestaurantkette McDonald's in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. Der langjährige Promotions-Vertrag laufe zum Jahresende aus, teilte Disney am Montag mit. Bei den vorgelegten vergleichbaren Umsatzzahlen für April verbuchte McD Zugewinne von mehr als 1 % (igitt); Dell-Aktien brachen ein, nachdem der Konzern seine Anleger am Vorabend mit einer Gewinnwarnung schockte; General Motors indes korrigierte seine Ergebnisse für das erste Quartal und meldet urplötzlich einen Gewinn. Wo der plötzlich herkam blieb nicht lange ein Geheimnis. Man rechnete einfach einen Sonderbelastung aus dem Ergebnis heraus – kreative Buchführung; Genzyme wurden durch eine Abstufung durch JP Morgan Analysten gestraft; Watson Pharmaceuticals meldete einen deutlichen Gewinnrückgang für das erste Quartal; Sara Lee enttäuschte die Anleger; Lazard Ltd. berichtete, dass sie ihren Gewinn im ersten Quartal um 68 % steigern konnte; US Airways Group konnte im ersten Quartal trotz anhaltend hoher Treibstoffpreise wieder in die Gewinnzone zurückkehren; AIG hat im ersten Quartal im Jahresvergleich einen Rückgang beim Nettogewinn verzeichnet und die Analystenprognosen verfehlt; Movie Gallery überraschte positive mit sensationellen Q-Ergebnissen, während die Analysten mit einem Gewinnrückgang gerechnet hatten; EchoStar präsentierten enttäuschende Ergebnisse; besser als erwartete Ergebnisse berichten J. C. Penney; Aktien von Johnson & Johnson profitierten von einer Aufstufung durch die Bank of America; Viacom Inc. meldete, dass der Gewinn im ersten Quartal zurückgegangen ist; PanAmSat Holding Corp. machte es deutlich besser und steigerte den Gewinn im ersten Quartal deutlich; Aztar Corp. hat von der Columbia Sussex Corp. ein auf 53 Dollar je Aztar-Aktie erhöhtes Übernahmeangebot erhalten; Northwest Airlines Corp. meldete erneut einen Milliardenverlust im ersten Quartal; Anscheinend gab es mit der Website/E-Mailadresse des Garant2014 kleine Probleme, da die Anfragen alle nach dem Zeichnungsschluss hier eintrafen. Ich bitte das zu entschuldigen, Sie können jederzeit unsere normale E-Mail- Adresse verwenden, wenn Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Brief haben. Wir haben eine neue: iwatch@web.de hier flattern Ihre Briefe direkt auf unseren Schreibtisch. Den Müttern unter unseren Lesern wünsche ich viele große und bunte Frühlingsblumensträuße und den Herren genügend Zeit sie zu kaufen, die Blumensträuße. Bis kommende Woche, ich wünsche Ihnen eine spannende und sonnige Woche, Ihr gm hauser ********************************************************************* 2. RUECKBLICK: GOLDPREIS ÜBERWINDET 700-US-DOLLAR-MARKE ********************************************************************* Die nunmehr seit März 2003 andauernde Rohstoffrallye hält unvermindert an, ist in dieser Berichtswoche sogar abermals in eine neue Beschleunigungsspur übergewechselt. Der Preis für eine Feinunze Gold wurde erstmals seit 26 Jahren oder seit März 1980 oberhalb der Marke von 700 US-Dollar gehandelt. Das bisherige Hoch wurde mit 726 US-Dollar markiert. Zur Erinnerung: Im August 1999 markierte die Feinunze Gold mit Niveaus von 250 US-Dollar, die zu diesem Zeitpunkt tiefsten Stände seit mehr als 23 Jahren, also seit 1976. Mittlerweile ist eine Kursverdreifachung binnen knapp 7 Jahren zu konstatieren, was einer jährlichen Performance von über 20 Prozent entspricht. Den größten Anteil hieran hatte allerdings der Kursschub in den vergangenen 12 Monaten von zuvor 450 auf nun knapp 725 US-Dollar, was einem Anstieg von über 60 Prozent entspricht. Die Entwicklungen beim Silberpreis ergeben ähnliche Konstellationen und Relationen, die allerdings vom Kupferpreis deutlich in den Schatten gestellt werden. Die Notierungen der Tonne Kupfer in US-Dollar gleichen mittlerweile den Charts der Neuen-Markt-Indizes während dem Zeitraum Mitte 1998 bis Frühjahr 2000. Der Kupferpreis übersprang am 09. Mai im asiatischen Handel erstmals die Marke von 8.000 US-Dollar und wurde tags darauf bereits bei 8.500 US-Dollar oder knapp sechs Prozent höher notiert. Hier lag das Ausgangsniveau vor drei Jahren bei rund 1.400 US-Dollar je Tonne und kommt nun einer Versechsfachung des damaligen Niveaus gleich. Anhaltende Nachfrage durch Infrastrukturprojekte in China und eine boomende Weltkonjunktur sorgen hier für eine üppige industrielle Nachfrage, die durch spekulative Momente zusätzlich dynamisiert wird. Bereits seit Monaten kursieren Gerüchte im Markt, dass einige Marktteilnehmer erhebliche Schieflagen durch Short-Spekualtionen haben, die bereits auf einem Niveau von 5.000 US-Dollar je Tonne Kupfer aufgebaut wurden. Jeder US-Dollar Preissteigerung im Kupferpreis tut dieser Investorengruppe natürlich massiv weh. Die kräftigen Kurssteigerungen in den vergangenen Tagen sollen nun durch Shorteindeckungen genau durch diese Investorengruppe ausgelöst worden sein. Nach dem Motto: Stop the bleeding, also stoppe die Blutung, was das Beenden der ständig steigenden Verluste charakterisiert. Ähnlich wie bei den Neuen Markt Indizes, die sowohl beim Nemax 50 und Nemax All Share niemals die Marke von 10.000 Punkten erreichten, könnte auch der Kupferpreis bei Niveaus zwischen 9.000 und 9.500 US-Dollar je Tonne in den Umkehrflug übergehen, da auf diesen Niveaus mit einer Marktbereinigung von Shortspekulanten auszugehen ist. Eine ähnliche Konstellation braut sich nun bei den Edelmetallpreisen zusammen. Eine übermächtige Nachfrage von asiatischen Zentralbanken, allen voran von der chinesischen, sorgen hier für einen steten Zufluss von Kapital in den Goldmarkt, der zurzeit nur auf eine sehr geringe Abgabebereitschaft von Investoren und Goldminen trifft. Die Konsequenzen sind massive Kurssprünge, die aber immer noch nur den Anfang einer Entwicklung darstellen können. Im Gegensatz zum Kupferpreis notiert Gold noch deutlich unterhalb dem Allzeithoch von 851 US-Dollar je Feinunze, welches am 31. Januar 1980 markiert wurde. Inflationsbereinigt stellt dieses Niveau einen Goldpreis von über 1.800 US-Dollar je Feinunze dar, was als erstes faire Kursziel zu erachten ist, wenn man von dem Szenario ausgeht, dass die durch die Staaten der westlichen Hemisphäre, also Europa und insbesondere durch die vereinigten Staaten von Amerika, aufgehäuften Staatsschulden nie mehr getilgt werden können und eines Tages durch einen Kapitalschnitt, der in der Form einer staatlich verordneten Entwertung der Vermögen erfolgt. Die chinesischen Zentralbanken, also Hongkong, Taiwan und Zentral-China haben für so einen Fall dann natürlich lieber ihre Reserven in einer physischen Ersatzwährung wie es eben Gold noch immer darstellt oder potentiell in einer alternativen Papierwährung wie es Euro und Yen darstellen. Kurzum: Die zu beobachtende Dynamik des Goldpreisanstieges lässt darauf schließen, dass bereits in Bälde von neuen Allzeithöchststände von oberhalb der Marke von 850 US-Dollar je Feinunze auszugehen ist und selbst noch die Marke von 1.000 US-Dollar im Jahresverlauf 2006 erreicht werden dürfte. Bei einer nochmaligen Dynamisierung des skizzierten Prozesses ist im Jahresverlauf 2007 bis 2010 mit Goldpreisständen zwischen 1.000 und 3.000 US-Dollar je Feinunze Gold durchaus zu rechnen. Hierbei gilt allerdings zu bedenken, dass die zuletzt genannte Zahl von 3.000 US-Dollar nach oben völlig offen ist, da eine theoretisch unbegrenzte Zahl von US-Dollars in Form von Papiergeld einer naturgegeben kontingentierten Menge an Gold gegenübersteht. Um von diesem Szenario optimal zu profitieren ist es nicht immer ratsam in Goldminenaktien zu investieren. Viele Goldminenunternehmen sind in den vergangenen Jahren dazu übergegangen ihre Fördermengen bereits im Voraus zu verkaufen. Diesen nutzt dann ein stetig steigender Goldpreis nichts mehr. Im Gegenteil: Im inflationären Umfeld von steigenden Löhnen und Rohstoffen sorgen steigende Förderkosten und die durch die Vorausverkäufe limitierten Umsätze für einen Gewinnrückgang bei Goldminenunternehmen. Als Alternative bieten sich Gold-Index-Zertifikate an, die in etwa die Performance des Goldpreisanstieges widerspiegeln. Für einen europäischen Anleger bieten sich Gold-Quanto-Zertifikate an, da hier das Währungsrisiko, welches sich aus dem in US- Dollar fakturierten Goldpreis für einen Euro-Anleger ergibt, ausgeschaltet wird. Nachteil dieser Zertifikate ist, dass in den Anlagebedingungen meist ein Recht des Emittenten verankert ist, der im Falle von Störungen am Markt durch Volatilitätssprünge oder terroristischen bzw. kriegerischen Akten, ein Sonderkündigungsrecht vorsieht, das zu einem unbestimmten Preis vorgenommen werden kann. Also im Worst- Case-Szenario hat der Investor erneut nur Papier in der Hand, während physisches Gold einen erheblichen Wert reflektiert. Unter der Prämisse der sicheren Aufbewahrung lohnt es sich vielleicht irgendwann doch, ein paar Feinunzen Gold am besten gleich ein paar Barren Gold in der Hinterhand zu haben. Aber: Gold macht weder satt noch spendet es Wärme, sondern lebt auch nur von seinem inzwischen mehrere jahrtausende alten Mythos. Ihr Uwe Raab ********************************************************************* ****WERBUNG************************************************** Ist Ihr Fondsdepot optimal strukturiert? Haben Sie alle wichtigen Zukunftsthemen abgedeckt? HPM Portfolio Management GmbH bietet Ihnen die Bausteine für Ihr Fondsdepot, die Sie beruhigt in die Zukunft blicken lassen: Der Gold- und Rohstoffaktienfonds HPM Invest SICAV - Golden Dynamic Plus (WKN 779333) Dass sich der Goldpreis in einem langfristigen Aufwärtstrend befindet, wird mittlerweile allgemein anerkannt. Dennoch ist das Thema in den meisten Kundenportfolios weiterhin völlig untergewichtet. Dabei bietet das Thema Gold eine besondere Konstellation, die in den Finanzmärkten nur sehr selten gegeben ist: Sofern sich das weltwirtschaftliche Geschehen weiterhin in geordneten Bahnen vollzieht, so ist aufgrund der Wohlstandsentwicklung der traditionell goldaffinen Wirtschaftsräume China und Indien ein fortgesetzter Anstieg des Goldpreises zu erwarten. Sollten die Weltwirtschaft und/oder das Finanzsystem hingegen in Turbulenzen geraten, so darf davon ausgegangen werden, dass Gold erst recht profitieren wird. Durch einen entsprechenden, auf die Produzentenaktien ausgerichteten Fonds lässt sich dieses Potential besonders effizient abschöpfen. 2. Der Total-Return-Fonds HPM Invest SICAV - Timing Global Plus (WKN 764933) Seit geraumer Zeit befinden sich die wichtigsten Aktienmärkte der Welt wieder im Aufwärtstrend. Aber wie lange noch? Diese wichtige Frage kann niemand beantworten. Aus Sorge, der Spitze der Bewegung bereits nahe zu sein, halten sich viele Anleger mit Investitionen zurück und verpassen so eine lukrative Chance. Bei Betrachtung einer Fondskonzeption hingegen, die sowohl die Aufwärts- als auch die Abwärtsbewegungen der Aktienmärkte in Performance umsetzen kann, stellt sich die beschriebene Problematik nicht. Genau diese Leistungsmerkmale bietet Ihnen der Timing Global Plus, der allein in den vergangenen 6 Monaten um rund 50% zulegen konnte. 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Bitte leiten Sie diesen Brief an Ihre Kollegin Julia Dmitrieva weiter, herzlichen Dank! Sehr geehrte Frau Dmitrieva, als seit vielen Monaten in St. Petersburg lebender, arbeitender und studierender deutscher Bankbetriebswirt möchte ich Ihnen heute einmal ein herzliches Dankeschön für Ihre zahlreichen Berichte aus unserer Stadt schreiben. Sie treffen die richtige Mischung aus der Wiedergabe der russischen Emotionen und Befindlichkeiten und der Berichterstattung über die boomenden Börsen- und Finanzmärkte. Es bereitet mir ein großes Vergnügen, Ihre Berichte mit meinen persönlichen Erfahrungen zu vergleichen und damit meinen Horizont zu erweitern. Im September 2004 bin ich durch ein Auslandssemester meiner Berliner Hochschule das erste Mal für fünf Monate nach St. Petersburg gekommen, um am International Banking Institute (IBI, Newskij 58) am MBA-Programm teilzunehmen. Diesen zunächst befristeten Aufenthalt habe ich im vergangenen Sommer auf eigenen Wunsch hin verlängert und dafür meinen Job als Anlageberater in einer deutschen Privatbank in Berlin aufgegeben. Nun studiere ich im MBA-Banking and Finance- Program des IBI und an der Stockholmer School of Business. Trotzdem kann ich weiter freiberuflich als Anlageberater tätig sein, und verfolge daher auch aus beruflichen Gründen die weitere wirtschaftliche und politische Entwicklung in Russland mit großem Interesse. Das Leben hier ist gerade im Vergleich zu Deutschland von enormer Aufbruchstimmung und Pragmatismus geprägt, ohne jedoch die sozialen Probleme und die negativen Erfahrungen der älteren und jüngeren Vergangenheit zu vergessen. Diese Mischung und die Möglichkeit, soviel Neues zu lernen machen es so interessant für mich, hier zu leben und zu arbeiten. Nochmals herzlichen Dank also für Ihre Berichte, ich warte mit Spannung auf die kommenden, und viel Erfolg für Ihre weitere Tätigkeit! Mit freundlichen Grüßen T.H. Sehr geehrter Herr H., vielen Dank für Ihre freundlichen Worte. Wir bekommen immer wieder positive Leserbriefe. Ihren stelle ich als „Danke schön liebe Leser für Ihre Treue und Ihre freundlichen Worte“ hier stellvertretend ein. Schönes Wochenende Ihr gm hauser ****************************************************************** Hallo Herr Raab, nachfolgend eine Passage von der Webseite von Iogen. Von dieser 'Ingredients' Firma, die Sie im letzten iWatch besprochen haben und bei einem P/E von über 40 gehandelt wird, ist auf der Seite keine Rede. Die wichtigsten Investoren bei Iogen scheinen Royal Dutch Shell, Petro-Canada und Goldman Sachs zu sein. Warum empfehlen Sie nicht Royal Dutch Shell? Die sind für eine Ölfirma doch noch billig zu haben, oder? Beste Grüße, Hanns-André Pitot About Iogen Established in the 1970s, Iogen Corporation has become one of Canada's leading biotechnology firms. Iogen is an industrial manufacturer of enzyme products with a focus on products for use by the pulp and paper, textile and animal feed industries. It also is the world leader in technology to produce cellulose ethanol, a fully renewable, advanced biofuel that can be used in today's cars. Iogen is a privately held company, based in Ottawa, Ontario, Canada, with a rapidly growing work force. Public and private investment in Iogen has totalled approximately $130 million over the past 25 years. Major investors include the Royal Dutch/Shell Group, Petro-Canada and the Government of Canada. Iogen employs a staff of approximately 180 people, with over half involved in research and development, and engineering; one fifth in manufacturing; and the balance in sales, marketing, and administration. Cellulose Ethanol is Ready to Go Cellulose ethanol can significantly: * lower overall greenhouse gas (GHG) emissions · reduce reliance on imported oil and increase energy · security * help build rural economies and improve farm income Cellulose ethanol is one of the most cost effective ways to reduce GHGs and gasoline consumption in road transport and can deliver benefits similar to improved vehicle efficiency. Iogen built and operates the world's only demonstration scale facility to convert biomass to cellulose ethanol using enzyme technology. This facility is located in Ottawa. Iogen is currently assessing potential locations for the world's first commercial prototype cellulose ethanol plant. In the long-term, Iogen intends to commercialize its cellulose ethanol process by licensing its technology broadly through turnkey plant construction partnerships. License fees and the supply of enzymes to the licensees' plants will generate income. Hallo Herr Pitot, bei dem empfohlenen Ethanol-Wert handelt es sich eigentlich um MPG Ingredients und nicht Iogen. MGP Ingredients Inc. 1300 Main Street Atchison, KS 66002 Phone: 913-367-1480 Fax: 913-367-0192 Web Site: http://www.mgpingredients.com Symbol MGPI.NAS ISIN US55302G1031 WKN 881220 Royal Dutch Shell dürfte sich schwer tun in Zukunft die Gewinne von 2005 zu halten, da immer höhere Investitionen in die Gewinnung von Öl notwendig sind, um die nachgewiesenen Reserve-Quoten zu halten. Mit bestem Gruß Uwe Raab ACHTUNG NEUE E-MAIL-ADRESSE: Nutzen Sie für Ihre Leserbriefe bitte folgende Adresse: iwatch@web.de ***************************************************************** 5. BRIEF AUS ST.PETERSBURG: ***************************************************************** Grüße aus Piter, heute ist Jürgen wieder an der Reihe. Wie Sie sicher gehört haben, arbeitet General Motors GM am Start einer eigenen Produktion in Russland. Dafür habe GM mit den russischen Behörden Gespräche über eine Fabrik nahe Sankt Petersburg aufgenommen, sagte Europachef Carl-Peter Forster. "Wir verhandeln über ein Werk in Russland, und ich habe das Gefühl, dass es von offizieller Seite dort Interesse gibt." Ich bin einmal gespannt, wie sich GM im „freien Kapitalismus“ schlagen wird. ***************************************************************** 6. AKTUELLE EMPFEHLUNGSLISTE UND PERFORMANCE ***************************************************************** Portfolio Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar Gold-Turbo Soc. Gen. 23,72 25.11.2005 8,07 14,86 halten ALV Allianz 17,24 05/21 11,84 10,66 halten Barrick Gold 34,47 05.08.2005 26,06 23,45 halten CSCO Cisco Sys. 20,05 05/10 18,42 16,65 Verkaufen Kaufen Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar Hecla Mining 6,05 24.03.2006 6,29 5,03 halten Transmeridian Exploration 6,91 17.03.2006 4,88 3,91 halten Shortpositionen Kürzel/Titel akt.Kurs Empf.in Empf.Kurs SL Handl.bedar General Motors (GM) ($) 25,81 05/18 31,05 25,8 ausgestoppt CIT (Citigroup) ($) 49,48 28.10.2005 45,65 50,22 halten Starbucks ($) 36,54 05.05.2006 Verkaufen ***************************************************************** 7. BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER AKTUELLEN TRADINGIDEEN ***************************************************************** ....was Sie noch alles wissen sollten – sehen Sie doch selbst im iWatch.Pro nach (www.ekip.de) ***************************************************************** 8. TERMINE DER KOMMENDEN WOCHE ***************************************************************** FREITAG, 12. MAI USA: Im- und Exportpreise 04/06 14.30 Uhr Handelsbilanz 03/06 14.30 Uhr Uni Michigan Konsumklima 05/06 16.00 Uhr MONTAG, 15. MAI USA: Agilent Technologies Q2-Zahlen (nach Börsenschluss) Target Q1-Zahlen NY Empire State Manufacturing Index 05/06 14.30 Uhr Kapitalmarktzuflüsse 03/06 15.00 Uhr DIENSTAG, 16. MAI ZEW-Konjunkturerwartungen 05/06 11.00 Uhr EU: Acea Kfz-Neuzulassungen 04/06 9.00 Uhr EU-Kommission bewertet Sloweniens und Litauens Anträge zum Eintritt in die Euro-Zone EU-Kommission trifft Vorentscheidung über EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens zum Januar 2007 USA: Applied Materials Q2-Zahlen Hewlett-Packard Q2-Zahlen Home Depot Q1-Zahlen Staples Q1-Zahlen Wal-Mart Stores Q1-Zahlen Erzeugerpreise 04/06 14.30 Uhr Baubeginne- und genehmigungen 04/06 14.30 Uhr Fed-Finanzmarktkonferenz (bis 18.05.) MITTWOCH, 17. MAI EU: Industrieproduktion 03/06 11.00 Uhr Verbraucherpreise 04/06 11.00 Uhr USA: BEA Systems Q1-Zahlen Intuit Q3-Zahlen (nach Börsenschluss) Napster Q4-Zahlen Verbraucherpreise 04/06 14.30 Uhr Realeinkommen 04/06 14.30 Uhr DONNERSTAG, 18. MAI CH: Symposium St. Gallen zum Thema "Inspiring Europe - inspirierend oder inspirationsbdeürftig - Modell oder Sanierungsfall?" St. Gallen (bis 20.05.) EU: EZB Sitzung ohne Zinsentscheidung USA: Autodesk Q1-Zahlen Dell Q1-Zahlen Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr Chicago-Fed Index 04/06 16.00 Uhr Philly-Fed Index 05/06 18.00 Uhr ***************************************************************** 9. DIE OSTEUROPÄISCHEN BÖRSEN MIT MUSTERDEPOT ***************************************************************** Jürgen Büttner schreibt exklusiv an dieser Stelle für den iWatch.Pro. (www.ekip.de) ***************************************************************** 10. CHARTTECHNIK & AUSBLICK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD ***************************************************************** Index /Anleihe/Währung Abstand vom 52 Wochen-Tief zum 52 Wochen Hoch Aktueller Stand: (11.05.2006) Änderung in Prozent vom: 04.05.2006 bis: 11.05.2006 Dow Jones 14% - 1% 11500,73 0,54% Nasdaq Comp. 14% - 4% 2272,7 -2,20% S&P 500 17% - 1% 1305,92 -0,51% Russell 2000 30% - 3% 757,47 -2,23% Gold 49% - 1% 717,05 6,00% Oel (WTI) 52% - 1% 74,68 4,30% Silber 48% - 1% 14,81 6,70% 10-Jahres-Rendite USA 23% - 0% 5,16 0 Euro-Dollar 10% - 0% 1,28 0,01 Eine erfolgreiche und spannende Börsenwoche wünscht Ihnen Ihr EKIP-Team ACHTUNG – NEUE E-MAIL-ADRESSE: iwatch@web.de ***************************************************************** 10. CHARTTECHNIK & AUSBLICK DOW JONES, S&P 500, NASDAQ, EURO UND GOLD ********************************************************************* Index /Anleihe/Währung Abstand vom 52 Wochen-Tief zum 52 Wochen Hoch Aktueller Stand: (27.04.2006) Änderung in Prozent vom: 20.04.2006 bis: 27.04.2006 Dow Jones 12% - 0% 11382,51 -0,35% Nasdaq Comp. 16% - 0% 2344,95 -0,74% S&P 50 18% - 0% 1309,72 0,13% Russell 2000 32% - 0% 761,4 1,71% Gold 37% - 5% 637,45 3,96% Oel (WTI) 52% - 0% 72,45 -2,95% Silber 36% - 18% 12,66 4,46% 10-Jahres-Rendite USA 22% - 0% 5,12 0,07 Euro-Dollar 5% - 6% 1,25 0,02
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