Indonesien: Prabowos Eingriffe treiben Kapitalabzug, Rupiahverfall und Vertrauensverlust trotz Zinserhöhungen

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Zeitungsständer (Symbolbild).
- © Global_Pics / iStock Unreleased / Getty Images

Indonesiens Wirtschaft steckt in einer Krise: Fiskalpolitik und Rohstoff-Nationalismus führen zu Kapitalflucht, Währungsverfall und sinkenden Aktienkursen.

Indonesien steckt im Juni 2026 in einer schweren makroökonomischen Krise. Ursächlich sind der Interventionismus von Präsident Prabowo Subianto, teure Prestigeprojekte und ein aggressiver Rohstoff-Nationalismus, die zu massivem Vertrauensverlust und Kapitalflucht führten. Trotz radikaler Zinserhöhungen der Zentralbank stürzen die Rupiah und der Aktienmarkt (JCI) ab. Externe Faktoren wie US-Zinsen und hohe Ölpreise sowie drohende Rating-Herabstufungen verschärfen die strukturelle Abwärtsspirale.

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