- Die Kurse deutscher Staatsanleihen fielen leicht.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe liegt bei 3,36%.
- Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe sank im Juli.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Wahlsieg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt wird auch an den Finanzmärkten diskutiert. "Die Auswirkungen auf Bunds oder Länderanleihen dürften gering bleiben", schreibt Commerzbank-Analyst Rainer Guntermann. "Wenn überhaupt, dürften sie negativ sein, da die internen Streitigkeiten innerhalb der Bundesregierung nach dem schlechten Abschneiden von CDU und SPD die Umsetzung der Reformpläne für den Rest des Jahres erschweren werden."
Schwache Industriedaten aus Deutschland bewegten den Markt kaum. Die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland ist im Juli wegen eines deutlichen Rückgangs in der Automobilindustrie überraschend gesunken. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem leichten Anstieg gerechnet.
"Der empfindliche Rückgang der Industrieproduktion ist für die Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Wachstums im dritten Quartal eine schwere Bürde", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Allerdings kann es im August und im September zu Nachholeffekten in der Automobilproduktion kommen."/jsl/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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