- Deutsche Staatsanleihen fielen am Montag leicht.
- Der Euro-Bund-Future sank um 0,07 Prozent.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe beträgt 2,86 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten wirkten sich nicht auf den Anleihemarkt aus. Nach der erneuten militärischen Eskalation am Persischen Golf hat der Iran einen weiteren Verhandlungstermin mit den USA im Unklaren gelassen. Eine Gesprächsrunde werde stattfinden, "sobald die Voraussetzungen geschaffen sind und Einigkeit über Termin und Veranstaltungsort erzielt wurde", sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Die Anleihekurse wurde durch die am Montag gestiegenen Rohölpreise etwas belastet.
Die Aussicht auf eine Einigung im Iran-Krieg und die fallenden Ölpreise hatten die Anleihekurse in der vergangenen Woche gestützt. Schließlich wurden so die Inflationserwartungen gedämpft und auch die Aussicht auf weitere Leitzinsanhebungen durch die Europäische Zentralbank (EZB).
Im Blick der Märkte steht das EZB-Notenbanktreffen im portugiesischen Sintra. Präsidentin Christine Lagarde wird dort ihre Eröffnungsrede halten. In Spanien hat die Jahresinflationsrate im Juni bei 3,6 Prozent verharrt. Volkswirte hatten hingegen einen Rückgang auf 3,4 Prozent erwartet. Die Inflationszahlen für den gesamten Währungsraum werden am Mittwoch veröffentlicht. Die Notenbank strebt für den gesamten Währungsraum auf mittlere Sicht eine Rate von 2 Prozent an.
Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone hat sich im Juni überraschend deutlich aufgehellt. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) der EU-Kommission stieg stärker als von Volkswirten erwartet. Der Aufschwung des ESI wurde durch ein gestiegenes Vertrauen in nahezu alle Sektoren ausgelöst./jsl//he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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