Die USA und China haben sich bei ihren Handelsgesprächen auf ein Zwischenergebnis geeinigt. Sobald US-Präsident Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping zugestimmt haben, soll die Vereinbarung umgesetzt werden. Nähere Details zu den Inhalten waren zunächst nicht bekannt.
"Es ist schwer vorstellbar, dass angesichts der strategischen Differenzen eine nachhaltige Beilegung des Konflikts erzielt werden kann", kommentierten Experten der Dekabank die jüngste Entwicklung im Handelsstreit der beiden größten Volkswirtschaften der Welt.
Zuletzt haben sich Stimmen aus den Reihen der EZB gemehrt, die sich für eine Pause bei den Zinssenkungen durch die Notenbank aussprechen. Am Markt wird daher die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt in den Sommermonaten als geringer eingeschätzt, während sich die Spekulation auf eine Zinssenkung im September verstärkt hat.
Im weiteren Handelsverlauf dürfte sich der Fokus der Anleger am Devisenmarkt wieder stärker auf Konjunkturdaten richten. Am Nachmittag werden Daten zur Preisentwicklung in den USA erwartet, von denen sich die Investoren Hinweise auf die weitere Geldpolitik der US-Notenbank Fed erhoffen./jkr/zb
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