- Der Eurokurs stieg am Dienstag auf 1,1734 US-Dollar.
- Der Anstieg folgte auf Kursgewinne vom Montagnachmittag.
- US-Konjunkturdaten belasteten den Dollar und stützten den Euro.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
Unter anderem haben enttäuschende US-Konjunkturdaten den Dollar (Dollarkurs) zuletzt belastet und dem Euro im Gegenzug Auftrieb verliehen. Im Dezember hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager in den Industriebetrieben der USA überraschend weiter verschlechtert.
Im weiteren Handelsverlauf dürften Preisdaten aus der Eurozone stärker in den Fokus der Anleger rücken. Auf dem Programm stehen Inflationsdaten aus Deutschland und Frankreich, den beiden größten Volkswirtschaften des Währungsraums.
Allgemein wird mit einem Rückgang der Teuerung im Dezember gerechnet. "Im Hinblick auf die Zinssenkungserwartungen in der Eurozone dürften die Zahlen in der Tendenz zwar förderlich sein, mit einer Veränderung des Leitzinsniveaus rechnen wir auf absehbare Zeit aber dennoch nicht", heißt es in einer Einschätzung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)./jkr/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.