- Der Eurokurs ist am Freitag leicht gestiegen.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1403 Dollar fest.
- Der Dollar kostete damit 0,8769 Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bis zum Donnerstag hatte eine Dollar-Stärke den Euro noch deutlich belastet. Die amerikanische Währung wurde im Verlauf der Woche von Spekulationen auf eine weitere Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed gestützt, nachdem steigende Ölpreise die Inflationssorgen verstärkt hatten. Zuletzt wurde der Euro fast einen Cent tiefer gehandelt als zu Beginn der Woche.
Etwas besser als erwartete Daten zur Konsumlaune in den USA konnte dem Euro am Nachmittag keine neue Richtung geben. Im September hatte sich die Stimmung der Verbraucher nicht ganz so stark eingetrübt wie erwartet.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86045 (0,85986) britische Pfund, 179,70 (180,57) japanische Yen und 0,9445 (0,9409) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.271 Dollar. Das waren rund 4 Dollar weniger als am Vortag./jkr/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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