- Der Euro-Kurs lag am Montag bei 1,1629 US-Dollar.
- Der Referenzkurs der EZB wurde auf 1,1622 Dollar festgelegt.
- Die EZB setzte den Euro zu anderen Währungen fest.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Dem Devisenmarkt fehlte es an klaren Impulsen. In den USA wurden wegen eines Feiertags keine Konjunkturdaten veröffentlicht. Etwas gestützt wurde der Euro durch robuste Konjunkturdaten aus der Eurozone. Finanzmarktexperten haben die konjunkturelle Entwicklung im Euroraum den fünften Monat in Folge positiver eingeschätzt. Der vom Analysehaus Sentix erhobene Konjunkturindikator legte im September zu und erreichte den höchsten Stand seit Februar 2022. "Der Aufschwung in Euroland gewinnt auch im September weiter an Substanz", schreiben die Sentix-Experten. Zu der Verbesserung trägt laut der Umfrage auch Deutschland bei.
Der Devisenmarkt fokussiert sich laut der Helaba bereits auf die kommende EZB-Sitzung und die erwartete Zinserhöhung. "Mit Blick auf die Ratssitzung am Donnerstag rechnen Marktteilnehmer und auch wir fest mit einem Schritt, zumal ein solcher von vielen EZB-Vertretern in Aussicht gestellt wurde", schreiben die Experten in ihrem Morgenkommentar.
Über den September hinaus bleibe der geldpolitische Ausblick jedoch offen, da sich die Währungshüter nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad festlegen wollen. Dies gelte auch für die US-Notenbank, die allerdings erst in der kommenden Woche entscheidet. Der solide US-Arbeitsmarktbericht hat die Zinserhöhungserwartungen wieder etwas forciert. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85894 (0,85898) britische Pfund, 179,85 (181,59) japanische Yen und 0,9405 (0,9405) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete 4.410 Dollar. Das waren rund 19 Dollar weniger als am Freitag./jsl/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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