- Dax verliert 0,2 Prozent und testet 100-Tage-Durchschnitt.
- MDax sinkt um 0,6 Prozent auf 31.031 Punkte.
- Ölpreis für Brent übersteigt 100 Dollar pro Fass.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im frühen Handel büßte der deutsche Leitindex 0,2 Prozent auf 25.352 Punkte ein, womit er erneut die 100-Tage-Durchschnittslinie testete. In der Vorwoche war der Dax bereits zeitweise unter dieses längerfristige Trendbarometer gerutscht, hatte sich dann aber gefangen. Der MDax
Die Entwicklung am Ölmarkt, momentan maßgeblich für die Inflations- und Zinserwartungen, verunsichert die Anleger weiter. Am Mittwoch hatten die zuletzt etwas moderateren Ölpreise wieder deutlich angezogen, nachdem in der Straße von Hormus erneut ein Frachtschiff unter Beschuss geraten war. Der Iran knüpfte eine mögliche Öffnung derweil in Gesprächen mit den USA an Bedingungen. Am Vormittag kostete ein Fass der Nordseesorte Brent klar mehr als 100 Dollar (Dollarkurs).
Als Belastung erwies sich zudem, dass die Rekorde im Nasdaq 100
Im Fokus steht am Donnerstag das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping. Die bis November ausgesetzten zusätzlichen Zölle auf Importe chinesischer Waren werden unterdessen laut US-Finanzminister Scott Bessent um weitere zwei Monate aufgeschoben. Das sagte Bessent dem Sender Fox News zu Beginn eines dreitägigen Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington.
Unter den besten Werten im Dax stiegen die Papiere von MTU
Als Schlusslicht im Nebenwerteindex SDax
An der Index-Spitze gewannen die Akten der Shelly Group
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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