- Der Dax notierte am Montag bei 26.114 Punkten.
- Der MDax stieg um 0,07 Prozent auf 32.132 Punkte.
- Halbleitertitel gerieten unter Druck, insbesondere Infineon.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Anleger dürften sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bevor Nvidia
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, konstatierte eine weiter abwartende Haltung am Markt. Die Investoren in Frankfurt "nehmen die Ereignisse im Iran und die neue Strafzollrunde der USA gegen Kanada weiter eher gelassen hin", so sein Fazit.
Am Mittwoch nach US-Börsenschluss legt der Chipriese Nvidia seinen Quartalsbericht vor, und am Freitag steht der Auftritt des US-Notenbankchefs Kevin Warsh in Jackson Hole auf der Agenda. Hier wird es vor allem um mögliche Aussagen zur künftigen Geldpolitik gehen, die relevant werden dürften für die Entwicklung der Marktzinsen. Sie sind gerade im KI-Bereich mit seinem immensen Investitionsbedarf von hoher Bedeutung. Wichtig für die US-Währungshüter seien zudem am Mittwoch anstehende Inflationsdaten, hieß es aus dem Markt.
Für den MDax
Von den internationalen Vorgaben bekam der Dax keine Unterstützung. Die US-Börsen hatten am Freitag zwar zugelegt. Doch zu Wochenbeginn zeichnen sich Kursverluste ab. Zudem ging es an den asiatischen Handelsplätzen nach unten. Insbesondere der technologielastige südkoreanische Kospi stand deutlich unter Druck.
Am deutschen Aktienmarkt gerieten zu Wochenbeginn Halbleitertitel im Sog schwacher KI-Werte in Asien etwas unter Druck. "Gewinnmitnahmen bei Halbleiter- und KI-Unternehmen prägen das Handelsbild", resümierte Experte Lipkow.
Die Anteile der Chiphersteller Infineon (Infineon Aktie)
Kursverluste von 1,6 Prozent mussten die Anleger bei Siemens Energy
Unter den Autotiteln geriet Dax-Schlusslicht Volkswagen
Dagegen waren Stahlwerte wie schon am Freitag gefragt: Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie)
--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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