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Attraktive Knock-Outs auf Commerzbank AG
Typ Hebel Bid / Ask WKN
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Commerzbank Aktie

Aktie
WKN:  CBK100 ISIN:  DE000CBK1001 US-Symbol:  CRZBF Land:  Deutschland
35,77 €
+0,37 €
+1,05%
13.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
42,16 Mrd. €
Streubesitz
23,41%
KGV
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Dividende
0,65 €
Dividendenrendite
1,82%
neu: Nachhaltigkeits-Score
45 %
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Commerzbank Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Commerzbank AG ist eine große deutsche Geschäftsbank mit Fokus auf Firmenkunden, Privatkunden und den Mittelstand in Deutschland sowie ausgewählten internationalen Märkten. Als Universalbank verbindet sie klassisches Kredit- und Einlagengeschäft mit Kapitalmarkt- und Zahlungsverkehrsdienstleistungen. Das Institut ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt notiert und unterliegt der Bankenaufsicht von EZB und BaFin. Die Bank versteht sich als zentrale Finanzierungs- und Transaktionsbank für die deutsche Wirtschaft und als bedeutender Anbieter von Handelsfinanzierung, Devisen- und Zinsprodukten. Digitale Angebote, insbesondere im Privatkundengeschäft, ergänzen das Filialnetz.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der Commerzbank basiert auf dem Universalbankprinzip mit einem Schwerpunkt auf dem Client-centric Banking. Ertragsquellen sind vor allem Nettozinsergebnis aus Kredit- und Einlagengeschäft, Provisionsüberschuss aus Zahlungsverkehr, Wertpapier- und Anlagegeschäft, sowie Erträge aus Kapitalmarktaktivitäten. Die Bank betreibt Relationship Banking mit langfristiger Kundenbindung, insbesondere zu mittelständischen Firmenkunden, Exporteuren und privaten Bestandskunden. Zentral ist ein risikoadjustiertes Pricing mit strengen Vorgaben im Kreditrisikomanagement, um das Risiko-Ertrags-Profil zu stabilisieren. Die Bank nutzt Refinanzierung über Kundeneinlagen, Pfandbriefe und den Kapitalmarkt und steuert ihre Bilanz über regulatorische Kennziffern wie harte Kernkapitalquote (CET1) und Leverage Ratio. Strategische Priorität hat die Effizienzsteigerung durch Digitalisierung, Prozessstandardisierung und den Ausbau direkter Kanäle.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Commerzbank ist es, die erste Anlaufstelle für die exportorientierte deutsche Wirtschaft und ein verlässlicher Finanzpartner für Privatkunden zu sein. Im Mittelpunkt stehen Stabilität, Verlässlichkeit und eine solide Abdeckung grundlegender Bankbedürfnisse statt aggressiver Wachstumsstrategien. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Stärkung der Position als Kernbank des deutschen Mittelstands
  • Transformation zur hochgradig digitalen Retailbank mit klaren Standardprozessen
  • Konsequente Reduktion von Komplexität und Altportfolien
  • Strikte Kosten- und Kapitaldisziplin im Einklang mit regulatorischen Anforderungen
Die Mission beinhaltet außerdem eine verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, etwa durch ESG-konforme Kreditvergabe, nachhaltige Anlageprodukte und die schrittweise Dekarbonisierung des Kreditportfolios.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produktpalette deckt wesentliche Bankbedürfnisse für Firmenkunden, Institutionelle und Privatkunden ab. Zentrale Segmente sind:
  • Firmenkunden: Betriebsmittelkredite, Investitionsfinanzierungen, Schuldscheindarlehen, Handels- und Exportfinanzierung, Akkreditive, Garantien, Cash-Management, Zahlungsverkehr, Devisen- und Zinsderivate, strukturierte Finanzierung sowie Corporate Finance Leistungen wie M&A-Beratung und Kapitalmarkttransaktionen.
  • Privatkunden: Girokonten, Tages- und Festgeld, Konsumentenkredite, Baufinanzierungen, Wertpapierdepots, Brokerage, Vermögensverwaltung, Zertifikate, Fonds und Versicherungs- und Vorsorgelösungen über Kooperationspartner.
  • Kapitalmarkt- und Investmentbanking: Emission von Anleihen, Pfandbriefen und strukturierten Produkten, Market Making, Sales und Trading in Zins-, Devisen- und Rohstoffmärkten, Absicherungslösungen für Firmenkunden.
  • Transaktionsbanking: Zahlungsabwicklung, elektronische Kontoplattformen, Cash-Pooling, E-Banking-Lösungen sowie Trade-Finance-Dienstleistungen.
Digitalbanking mit Online- und Mobile-Banking, elektronischen Signaturen und Self-Service-Prozessen soll die Kundenbindung erhöhen und Cross-Selling-Potenziale heben.

Business Units und Segmentstruktur

Die Commerzbank berichtet ihr Geschäft in mehreren Segmenten, die je nach Strategieprogramm und Berichtsperiode leicht angepasst werden. Kernbausteine sind:
  • Privatkunden: Betreuung von Privatkunden und kleineren Gewerbekunden mit Fokus auf Konten, Baufinanzierungen, Wertpapiergeschäft und digitalem Banking.
  • Firmenkunden: Abdeckung mittelständischer Unternehmen, Großunternehmen, multinationale Konzerne und institutionelle Kunden mit Finanzierung, Kapitalmarktprodukten und Transaktionsbanking.
  • Polen / mBank-Beteiligung (historisch): Beteiligung an der polnischen mBank mit Retail- und Firmenkundengeschäft, strategisch als Wachstums- und Digitalplattform positioniert; strukturelle Rolle unterliegt jedoch Anpassungen.
  • Sonstige und Konzernfunktionen: Treasury, Asset-Liability-Management, Abbauportfolien (Non Core Assets), zentrale Stabs- und Servicefunktionen.
Die Segmentierung soll Transparenz über Kapitalallokation, Profitabilität und Risiko tragen und ist eng mit regulatorischen Anforderungen wie der Recovery- und Resolution-Planung verzahnt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Zentrale Wettbewerbsvorteile der Commerzbank ergeben sich aus ihrer Rolle als traditionsreiche Mittelstandsbank und ihrer Verankerung im deutschen Firmenkundengeschäft. Wesentliche Elemente eines potenziellen Moats sind:
  • Lange Kundenbeziehungen zu mittelständischen Unternehmen mit hoher Wechselbarriere durch Integration in Zahlungsverkehr, Liquiditätssteuerung und Handelsfinanzierung.
  • Umfangreiche Expertise in Exportfinanzierung und Außenhandelsgeschäft, insbesondere mit Deutschland als Exportnation.
  • Dichte Kombination aus Filialpräsenz in wichtigen Wirtschaftsregionen und digitalen Kanälen.
  • Starke Marke im deutschen Privat- und Firmenkundensegment mit hoher Bekanntheit.
Der Burggraben bleibt dennoch begrenzt, da der Bankenmarkt in Deutschland von intensivem Preiswettbewerb und austauschbaren Standardprodukten geprägt ist. Nachhaltige Differenzierung ist deshalb stark von Beratungsqualität, Zuverlässigkeit, IT-Stabilität und Risikokultur abhängig.

Wettbewerbsumfeld

Die Commerzbank agiert in einem hochkompetitiven, stark regulierten Bankensektor. Zu den relevanten Wettbewerbern im deutschen Markt zählen:
  • Großbanken wie Deutsche Bank und Unicredit Bank (HypoVereinsbank)
  • Landesbanken mit Fokus auf Firmenkunden und öffentliche Hand
  • Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit lokalem Filialnetz und breiter Kundennähe
  • Direktbanken und Neobanken, die auf kostengünstige, digitale Standardprodukte setzen
Im Firmenkundengeschäft besteht Konkurrenz durch internationale Banken, die in Deutschland insbesondere bei Großkonzernen, Syndizierungen und komplexen Kapitalmarkttransaktionen aktiv sind. Der Wettbewerbsdruck äußert sich in engen Margen, hoher Preissensitivität und stetig steigenden Anforderungen an digitale Services und regulatorische Compliance.

Management und Strategie

Die Commerzbank wird von einem mehrköpfigen Vorstand geleitet, der vom Aufsichtsrat bestellt und überwacht wird. Der Vorstandsvorsitzende verantwortet die Gesamtstrategie und die Steuerung des Transformationsprogramms. Zentrale Elemente der aktuellen Strategie umfassen:
  • Verschlankung der Organisationsstruktur und Reduktion von Hierarchiestufen
  • Schließung oder Zusammenlegung von Filialen zugunsten digitaler Kanäle
  • Abbau nicht-strategischer Aktivitäten und portfolioreduzierender Maßnahmen, insbesondere in kapitalintensiven Randbereichen
  • Stärkung der Kapitalbasis und robustes Liquiditätsmanagement
Das Management setzt auf konservative Risikosteuerung mit Fokus auf Kreditqualität, Stresstests und regulatorische Anforderungen wie Basel-III/IV. Ziel ist eine stabile, nachhaltige Profitabilität statt kurzfristiger, risikoreicher Wachstumsinitiativen.

Branchen- und Regionenfokus

Die Commerzbank ist in erster Linie auf den deutschen Bankenmarkt ausgerichtet, der von niedrigen Margen, intensivem Wettbewerb und hohem Regulierungsdruck gekennzeichnet ist. Im Firmenkundensegment liegt ein Fokus auf exportorientiertem Mittelstand, Industrie, Handel, Dienstleistungen und ausgewählten Sektoren mit struktureller Stärke in Deutschland. Regional konzentriert sich das Geschäft auf Deutschland, ergänzt durch ausgewählte internationale Standorte für Außenhandel, Corporate Banking und Kapitalmarktgeschäft. Über ihre Beteiligungen und internationalen Niederlassungen ist die Bank in wichtigen Finanzzentren Europas sowie in zentralen Handels- und Exportregionen präsent. Das Geschäftsmodell bleibt damit stark an die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands und Europas gekoppelt und reagiert empfindlich auf Zinsniveau, Konjunkturzyklen und regulatorische Rahmenbedingungen im Euroraum.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Commerzbank wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland gegründet, mit dem Ziel, Handels- und Industrieunternehmen zu finanzieren und den Außenhandel zu unterstützen. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sie sich zu einer bedeutenden deutschen Großbank mit wachsendem Filialnetz, internationalen Niederlassungen und zunehmend breiter Produktpalette. Nach Phasen der Expansion und Diversifikation erlebte die Bank in der globalen Finanzkrise 2008 eine strukturelle Zäsur, einschließlich staatlicher Unterstützung und tiefgreifender Restrukturierungen. Seither durchlief das Institut mehrere Strategierunden mit Fokus auf Kapitalstärkung, Risikoabbau und Digitalisierung. Die Geschichte ist geprägt von der Rolle als Hausbank für die deutsche Wirtschaft, von regulatorischen Anpassungen und vom Übergang von einer stark filialbasierten hin zu einer deutlich digitaleren Bank.

Besonderheiten und Governance

Die Commerzbank unterliegt als bedeutendes Institut der direkten Aufsicht durch die Europäische Zentralbank im Rahmen des einheitlichen Aufsichtsmechanismus. Die Eigentümerstruktur ist breit gestreut, wobei institutionelle Investoren und der Staat eine Rolle spielen können. Das Zwei-Säulen-System mit Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Mitbestimmung über Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat prägen die Corporate Governance. Nachhaltigkeit und ESG-Faktoren gewinnen in der Steuerung zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen Richtlinien für die Finanzierung bestimmter Branchen wie fossile Energien, Klimaziele für das Kreditportfolio und Transparenzberichte. Die Bank ist in zentrale Zahlungsverkehrssysteme eingebunden und spielt in Deutschland eine systemische Rolle im Kredit- und Einlagengeschäft.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für sicherheitsorientierte, konservative Anleger können sich aus einem Investment in die Commerzbank potenzielle Chancen ergeben:
  • Verankerung im Kernmarkt Deutschland mit hoher Relevanz für die Realwirtschaft und ausgeprägtem Firmenkundengeschäft.
  • Potenzielle Ertragsverbesserung bei längerfristig höheren Zinsniveaus, da das Geschäftsmodell stark zinssensitiv ist.
  • Fortlaufende Digitalisierung und Effizienzprogramme, die mittelfristig zu einer stabileren Kostenbasis beitragen können.
  • Mögliche Wertsteigerungen durch Fokussierung auf Kernsegmente und Rückführung nicht-strategischer Aktivitäten.
  • Etablierter Markenname und langjährige Kundenbeziehungen, insbesondere im Mittelstand, die eine gewisse Grundstabilität im Kundengeschäft unterstützen.
Diese Chancen sind eng mit dem Gelingen der laufenden Transformationsprogramme und einer soliden Risikosteuerung verknüpft.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen für konservative Anleger relevante Risiken gegenüber, die sorgfältig abgewogen werden sollten:
  • Strukturell intensiver Wettbewerb im deutschen Bankenmarkt mit anhaltendem Margendruck, insbesondere im Retail- und Standardkreditgeschäft.
  • Zinssensitivität des Geschäftsmodells: Phasen sehr niedriger oder stark schwankender Zinsen können Profitabilität und Zinsüberschuss belasten.
  • Kreditrisiken aus Konjunkturabschwüngen, insbesondere in exportabhängigen Branchen und im Mittelstand, die zu höheren Risikovorsorgen führen können.
  • Regulatorische Risiken durch strengere Kapital- und Liquiditätsanforderungen, die Kapitalrenditen begrenzen und zusätzliche Kosten erzeugen.
  • Operationelle Risiken aus IT-Transformation, Legacy-Systemen und Cyber-Sicherheit, insbesondere im Zuge der beschleunigten Digitalisierung.
  • Reputationsrisiken im Fall von Compliance-Verstößen, IT-Störungen oder Fehlberatung, die das Vertrauen von Kunden und Investoren beeinträchtigen könnten.
Vor diesem Hintergrund eignet sich eine Anlage in Commerzbank-Aktien eher für Investoren, die mit den Zyklen des Bankensektors vertraut sind, regulatorische Entwicklungen eng verfolgen und Volatilität im Kursverlauf akzeptieren. Eine individuelle Entscheidung erfordert eine eigenständige Analyse der aktuellen Finanzlage, der Aufsichtsberichte und der jeweils gültigen Strategiepläne des Managements.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
35,77 €
Call
5,59 6,35/6,40 €
UJ9VNL
Put
5,08 6,98/7,03 €
UJ7JNV
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14,62 2,41/2,46 €
UQ57YD
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Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 35,40 €
Gehandelte Stücke 1.771.996
Tagesvolumen Vortag 69.607.430 €
Tagestief 35,41 €
Tageshoch 36,00 €
52W-Tief 16,79 €
52W-Hoch 38,40 €
Jahrestief 34,45 €
Jahreshoch 37,24 €

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22.12.25
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Commerzbank Aktie heute gestiegen?

  • Commerzbank AG hat kürzlich ihre Strategie zur Digitalisierung vorgestellt, die signifikante Investitionen in neue Technologien und Plattformen vorsieht, um ihre Effizienz zu steigern und die Kundenerfahrung zu verbessern.
  • Analysten haben die positive Entwicklung des Unternehmens hervorgehoben, insbesondere im Hinblick auf das Wachstum im Kreditgeschäft und die stabilen Erträge aus dem Privatkundengeschäft.
  • Das Management hat bekannt gegeben, dass die Kostensenkungsmaßnahmen Früchte tragen und die Gewinnprognosen für die kommenden Quartale angehoben werden konnten.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 25.246 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 3.833 €
Jahresüberschuss in Mio. 2.845 €
Umsatz je Aktie 21,88 €
Gewinn je Aktie 2,32 €
Gewinnrendite +8,25%
Umsatzrendite +10,60%
Return on Investment +0,51%
Marktkapitalisierung in Mio. 18.140 €
KGV (Kurs/Gewinn) 6,78
KBV (Kurs/Buchwert) 0,53
KUV (Kurs/Umsatz) 0,72
Eigenkapitalrendite +7,77%
Eigenkapitalquote +6,21%

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Passendes Produkt

Typ Call
Hebel 5,59
Geld/Brief 6,35 / 6,40 €
Knock-Out 29,32 €
Laufzeitende open end
WKN UJ9VNL

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Derivate

Anlageprodukte (5)
Aktienanleihen 4
Bonus-Zertifikate 1
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 2 Jahre
Keine Senkung seit 2 Jahre
Stabilität der Dividende -0,52 (max 1,00)
Dividendenzuwachs 13,98% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 25,9% (auf den Gewinn/FFO)
quote 2,4% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 49,23%

Dividenden Historie

Datum Dividende
16.05.2025 0,65 €
02.05.2024 0,35 €
01.06.2023 0,20 €
23.05.2019 0,20 €
21.04.2016 0,20 €
16.05.2008 1,00 €
17.05.2007 0,75 €
18.05.2006 0,50 €
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Termine

11.02.2026 Bilanzpressekonferenz 2026 / Ergebnis Q4 2025
25.03.2026 Veröffentlichung Konzern Geschäftsbericht 2025
31.03.2026 Quartalsmitteilung
08.05.2026 Ergebnis Q1 2026
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Commerzbank Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
32,78 € 35,53 € -7,73%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 35,60 € +1,02%
35,24 € 13.01.26
Frankfurt 35,70 € +1,16%
35,29 € 13.01.26
Hamburg 35,67 € +1,62%
35,10 € 13.01.26
Hannover 35,48 € +2,01%
34,78 € 13.01.26
München 35,45 € +0,57%
35,25 € 13.01.26
Stuttgart 35,61 € +0,68%
35,37 € 13.01.26
Xetra 35,77 € +1,05%
35,40 € 13.01.26
L&S RT 35,62 € +0,74%
35,36 € 13.01.26
Wien 35,62 € +0,62%
35,40 € 13.01.26
Nasdaq OTC Other 43,85 $ +7,74%
40,70 $ 13.01.26
SIX Swiss Exchange 32,91 ¤ 0 %
32,91 ¤ 15.12.25
Tradegate 35,64 € +0,79%
35,36 € 13.01.26
Quotrix 35,67 € +0,99%
35,32 € 13.01.26
Gettex 35,66 € +1,08%
35,28 € 13.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
13.01.26 35,51 24,9 M
12.01.26 35,40 69,6 M
09.01.26 34,99 77,5 M
08.01.26 35,62 67,1 M
07.01.26 34,90 121 M
06.01.26 35,99 102 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 35,99 € -1,33%
1 Monat 34,44 € +3,11%
6 Monate 28,30 € +25,48%
1 Jahr 16,72 € +112,38%
5 Jahre 5,634 € +530,28%

Unternehmensprofil Commerzbank AG

Die Commerzbank AG ist eine große deutsche Geschäftsbank mit Fokus auf Firmenkunden, Privatkunden und den Mittelstand in Deutschland sowie ausgewählten internationalen Märkten. Als Universalbank verbindet sie klassisches Kredit- und Einlagengeschäft mit Kapitalmarkt- und Zahlungsverkehrsdienstleistungen. Das Institut ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt notiert und unterliegt der Bankenaufsicht von EZB und BaFin. Die Bank versteht sich als zentrale Finanzierungs- und Transaktionsbank für die deutsche Wirtschaft und als bedeutender Anbieter von Handelsfinanzierung, Devisen- und Zinsprodukten. Digitale Angebote, insbesondere im Privatkundengeschäft, ergänzen das Filialnetz.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der Commerzbank basiert auf dem Universalbankprinzip mit einem Schwerpunkt auf dem Client-centric Banking. Ertragsquellen sind vor allem Nettozinsergebnis aus Kredit- und Einlagengeschäft, Provisionsüberschuss aus Zahlungsverkehr, Wertpapier- und Anlagegeschäft, sowie Erträge aus Kapitalmarktaktivitäten. Die Bank betreibt Relationship Banking mit langfristiger Kundenbindung, insbesondere zu mittelständischen Firmenkunden, Exporteuren und privaten Bestandskunden. Zentral ist ein risikoadjustiertes Pricing mit strengen Vorgaben im Kreditrisikomanagement, um das Risiko-Ertrags-Profil zu stabilisieren. Die Bank nutzt Refinanzierung über Kundeneinlagen, Pfandbriefe und den Kapitalmarkt und steuert ihre Bilanz über regulatorische Kennziffern wie harte Kernkapitalquote (CET1) und Leverage Ratio. Strategische Priorität hat die Effizienzsteigerung durch Digitalisierung, Prozessstandardisierung und den Ausbau direkter Kanäle.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der Commerzbank ist es, die erste Anlaufstelle für die exportorientierte deutsche Wirtschaft und ein verlässlicher Finanzpartner für Privatkunden zu sein. Im Mittelpunkt stehen Stabilität, Verlässlichkeit und eine solide Abdeckung grundlegender Bankbedürfnisse statt aggressiver Wachstumsstrategien. Strategisch fokussiert sich das Management auf:
  • Stärkung der Position als Kernbank des deutschen Mittelstands
  • Transformation zur hochgradig digitalen Retailbank mit klaren Standardprozessen
  • Konsequente Reduktion von Komplexität und Altportfolien
  • Strikte Kosten- und Kapitaldisziplin im Einklang mit regulatorischen Anforderungen
Die Mission beinhaltet außerdem eine verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, etwa durch ESG-konforme Kreditvergabe, nachhaltige Anlageprodukte und die schrittweise Dekarbonisierung des Kreditportfolios.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produktpalette deckt wesentliche Bankbedürfnisse für Firmenkunden, Institutionelle und Privatkunden ab. Zentrale Segmente sind:
  • Firmenkunden: Betriebsmittelkredite, Investitionsfinanzierungen, Schuldscheindarlehen, Handels- und Exportfinanzierung, Akkreditive, Garantien, Cash-Management, Zahlungsverkehr, Devisen- und Zinsderivate, strukturierte Finanzierung sowie Corporate Finance Leistungen wie M&A-Beratung und Kapitalmarkttransaktionen.
  • Privatkunden: Girokonten, Tages- und Festgeld, Konsumentenkredite, Baufinanzierungen, Wertpapierdepots, Brokerage, Vermögensverwaltung, Zertifikate, Fonds und Versicherungs- und Vorsorgelösungen über Kooperationspartner.
  • Kapitalmarkt- und Investmentbanking: Emission von Anleihen, Pfandbriefen und strukturierten Produkten, Market Making, Sales und Trading in Zins-, Devisen- und Rohstoffmärkten, Absicherungslösungen für Firmenkunden.
  • Transaktionsbanking: Zahlungsabwicklung, elektronische Kontoplattformen, Cash-Pooling, E-Banking-Lösungen sowie Trade-Finance-Dienstleistungen.
Digitalbanking mit Online- und Mobile-Banking, elektronischen Signaturen und Self-Service-Prozessen soll die Kundenbindung erhöhen und Cross-Selling-Potenziale heben.

Business Units und Segmentstruktur

Die Commerzbank berichtet ihr Geschäft in mehreren Segmenten, die je nach Strategieprogramm und Berichtsperiode leicht angepasst werden. Kernbausteine sind:
  • Privatkunden: Betreuung von Privatkunden und kleineren Gewerbekunden mit Fokus auf Konten, Baufinanzierungen, Wertpapiergeschäft und digitalem Banking.
  • Firmenkunden: Abdeckung mittelständischer Unternehmen, Großunternehmen, multinationale Konzerne und institutionelle Kunden mit Finanzierung, Kapitalmarktprodukten und Transaktionsbanking.
  • Polen / mBank-Beteiligung (historisch): Beteiligung an der polnischen mBank mit Retail- und Firmenkundengeschäft, strategisch als Wachstums- und Digitalplattform positioniert; strukturelle Rolle unterliegt jedoch Anpassungen.
  • Sonstige und Konzernfunktionen: Treasury, Asset-Liability-Management, Abbauportfolien (Non Core Assets), zentrale Stabs- und Servicefunktionen.
Die Segmentierung soll Transparenz über Kapitalallokation, Profitabilität und Risiko tragen und ist eng mit regulatorischen Anforderungen wie der Recovery- und Resolution-Planung verzahnt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Zentrale Wettbewerbsvorteile der Commerzbank ergeben sich aus ihrer Rolle als traditionsreiche Mittelstandsbank und ihrer Verankerung im deutschen Firmenkundengeschäft. Wesentliche Elemente eines potenziellen Moats sind:
  • Lange Kundenbeziehungen zu mittelständischen Unternehmen mit hoher Wechselbarriere durch Integration in Zahlungsverkehr, Liquiditätssteuerung und Handelsfinanzierung.
  • Umfangreiche Expertise in Exportfinanzierung und Außenhandelsgeschäft, insbesondere mit Deutschland als Exportnation.
  • Dichte Kombination aus Filialpräsenz in wichtigen Wirtschaftsregionen und digitalen Kanälen.
  • Starke Marke im deutschen Privat- und Firmenkundensegment mit hoher Bekanntheit.
Der Burggraben bleibt dennoch begrenzt, da der Bankenmarkt in Deutschland von intensivem Preiswettbewerb und austauschbaren Standardprodukten geprägt ist. Nachhaltige Differenzierung ist deshalb stark von Beratungsqualität, Zuverlässigkeit, IT-Stabilität und Risikokultur abhängig.

Wettbewerbsumfeld

Die Commerzbank agiert in einem hochkompetitiven, stark regulierten Bankensektor. Zu den relevanten Wettbewerbern im deutschen Markt zählen:
  • Großbanken wie Deutsche Bank und Unicredit Bank (HypoVereinsbank)
  • Landesbanken mit Fokus auf Firmenkunden und öffentliche Hand
  • Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit lokalem Filialnetz und breiter Kundennähe
  • Direktbanken und Neobanken, die auf kostengünstige, digitale Standardprodukte setzen
Im Firmenkundengeschäft besteht Konkurrenz durch internationale Banken, die in Deutschland insbesondere bei Großkonzernen, Syndizierungen und komplexen Kapitalmarkttransaktionen aktiv sind. Der Wettbewerbsdruck äußert sich in engen Margen, hoher Preissensitivität und stetig steigenden Anforderungen an digitale Services und regulatorische Compliance.

Management und Strategie

Die Commerzbank wird von einem mehrköpfigen Vorstand geleitet, der vom Aufsichtsrat bestellt und überwacht wird. Der Vorstandsvorsitzende verantwortet die Gesamtstrategie und die Steuerung des Transformationsprogramms. Zentrale Elemente der aktuellen Strategie umfassen:
  • Verschlankung der Organisationsstruktur und Reduktion von Hierarchiestufen
  • Schließung oder Zusammenlegung von Filialen zugunsten digitaler Kanäle
  • Abbau nicht-strategischer Aktivitäten und portfolioreduzierender Maßnahmen, insbesondere in kapitalintensiven Randbereichen
  • Stärkung der Kapitalbasis und robustes Liquiditätsmanagement
Das Management setzt auf konservative Risikosteuerung mit Fokus auf Kreditqualität, Stresstests und regulatorische Anforderungen wie Basel-III/IV. Ziel ist eine stabile, nachhaltige Profitabilität statt kurzfristiger, risikoreicher Wachstumsinitiativen.

Branchen- und Regionenfokus

Die Commerzbank ist in erster Linie auf den deutschen Bankenmarkt ausgerichtet, der von niedrigen Margen, intensivem Wettbewerb und hohem Regulierungsdruck gekennzeichnet ist. Im Firmenkundensegment liegt ein Fokus auf exportorientiertem Mittelstand, Industrie, Handel, Dienstleistungen und ausgewählten Sektoren mit struktureller Stärke in Deutschland. Regional konzentriert sich das Geschäft auf Deutschland, ergänzt durch ausgewählte internationale Standorte für Außenhandel, Corporate Banking und Kapitalmarktgeschäft. Über ihre Beteiligungen und internationalen Niederlassungen ist die Bank in wichtigen Finanzzentren Europas sowie in zentralen Handels- und Exportregionen präsent. Das Geschäftsmodell bleibt damit stark an die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands und Europas gekoppelt und reagiert empfindlich auf Zinsniveau, Konjunkturzyklen und regulatorische Rahmenbedingungen im Euroraum.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Commerzbank wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland gegründet, mit dem Ziel, Handels- und Industrieunternehmen zu finanzieren und den Außenhandel zu unterstützen. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelte sie sich zu einer bedeutenden deutschen Großbank mit wachsendem Filialnetz, internationalen Niederlassungen und zunehmend breiter Produktpalette. Nach Phasen der Expansion und Diversifikation erlebte die Bank in der globalen Finanzkrise 2008 eine strukturelle Zäsur, einschließlich staatlicher Unterstützung und tiefgreifender Restrukturierungen. Seither durchlief das Institut mehrere Strategierunden mit Fokus auf Kapitalstärkung, Risikoabbau und Digitalisierung. Die Geschichte ist geprägt von der Rolle als Hausbank für die deutsche Wirtschaft, von regulatorischen Anpassungen und vom Übergang von einer stark filialbasierten hin zu einer deutlich digitaleren Bank.

Besonderheiten und Governance

Die Commerzbank unterliegt als bedeutendes Institut der direkten Aufsicht durch die Europäische Zentralbank im Rahmen des einheitlichen Aufsichtsmechanismus. Die Eigentümerstruktur ist breit gestreut, wobei institutionelle Investoren und der Staat eine Rolle spielen können. Das Zwei-Säulen-System mit Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Mitbestimmung über Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat prägen die Corporate Governance. Nachhaltigkeit und ESG-Faktoren gewinnen in der Steuerung zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen Richtlinien für die Finanzierung bestimmter Branchen wie fossile Energien, Klimaziele für das Kreditportfolio und Transparenzberichte. Die Bank ist in zentrale Zahlungsverkehrssysteme eingebunden und spielt in Deutschland eine systemische Rolle im Kredit- und Einlagengeschäft.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für sicherheitsorientierte, konservative Anleger können sich aus einem Investment in die Commerzbank potenzielle Chancen ergeben:
  • Verankerung im Kernmarkt Deutschland mit hoher Relevanz für die Realwirtschaft und ausgeprägtem Firmenkundengeschäft.
  • Potenzielle Ertragsverbesserung bei längerfristig höheren Zinsniveaus, da das Geschäftsmodell stark zinssensitiv ist.
  • Fortlaufende Digitalisierung und Effizienzprogramme, die mittelfristig zu einer stabileren Kostenbasis beitragen können.
  • Mögliche Wertsteigerungen durch Fokussierung auf Kernsegmente und Rückführung nicht-strategischer Aktivitäten.
  • Etablierter Markenname und langjährige Kundenbeziehungen, insbesondere im Mittelstand, die eine gewisse Grundstabilität im Kundengeschäft unterstützen.
Diese Chancen sind eng mit dem Gelingen der laufenden Transformationsprogramme und einer soliden Risikosteuerung verknüpft.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen für konservative Anleger relevante Risiken gegenüber, die sorgfältig abgewogen werden sollten:
  • Strukturell intensiver Wettbewerb im deutschen Bankenmarkt mit anhaltendem Margendruck, insbesondere im Retail- und Standardkreditgeschäft.
  • Zinssensitivität des Geschäftsmodells: Phasen sehr niedriger oder stark schwankender Zinsen können Profitabilität und Zinsüberschuss belasten.
  • Kreditrisiken aus Konjunkturabschwüngen, insbesondere in exportabhängigen Branchen und im Mittelstand, die zu höheren Risikovorsorgen führen können.
  • Regulatorische Risiken durch strengere Kapital- und Liquiditätsanforderungen, die Kapitalrenditen begrenzen und zusätzliche Kosten erzeugen.
  • Operationelle Risiken aus IT-Transformation, Legacy-Systemen und Cyber-Sicherheit, insbesondere im Zuge der beschleunigten Digitalisierung.
  • Reputationsrisiken im Fall von Compliance-Verstößen, IT-Störungen oder Fehlberatung, die das Vertrauen von Kunden und Investoren beeinträchtigen könnten.
Vor diesem Hintergrund eignet sich eine Anlage in Commerzbank-Aktien eher für Investoren, die mit den Zyklen des Bankensektors vertraut sind, regulatorische Entwicklungen eng verfolgen und Volatilität im Kursverlauf akzeptieren. Eine individuelle Entscheidung erfordert eine eigenständige Analyse der aktuellen Finanzlage, der Aufsichtsberichte und der jeweils gültigen Strategiepläne des Managements.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 42,16 Mrd. €
Aktienanzahl 1,18 Mrd.
Streubesitz 23,41%
Währung EUR
Land Deutschland
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+76,59% Weitere
+23,41% Streubesitz

Community-Beiträge zu Commerzbank AG

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussionen thematisieren Kursbewegungen und technische Marken: nach einem Tief um 30 € stieg die Aktie wieder bis auf etwa 36,10 € (Hürden bei 35 €, nächster Widerstand bei 37,86 €), mit Hinweisen auf Gap‑Schließungen, starke Schlussauktion‑Umsätze und anhaltende Volatilität.
  • Fundamentale Nachrichten und Analystenkommentare werden ebenfalls genannt: operative Rekordergebnisse nach neun Monaten und eine positive Studie der Deutschen Bank bzw. optimistische Einschätzungen von JPMorgan zum Sektor stehen neben einzelnen schwächeren Quartalszahlen, die zeitweise Rücksetzer auslösten, sowie dem angekündigten Personalabbau von rund 3.300 Stellen.
  • Ein wiederkehrendes Thema ist die mögliche Übernahme durch UniCredit und die Auswirkungen des Aktienrückkaufprogramms (ARP): Marktteilnehmer diskutieren, ob Käufe und Reduktion des Free Floats ein Pflichtangebot auslösen oder ob der staatliche Anteil eine Sperrminorität verhindert, sodass 2026 als potenziell entscheidendes Jahr für die Commerzbank gesehen wird.
Hinweis
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spread09
@V'n
Ich würde Dich grundsätzlich wegen Volksverhetzung (lebenslang) sperren!! (juristischer Straftatbestand) mal schauen was Ariva dazu einfällt...
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cobanause
Auswirkungen der letzten Coba-ARP's
Hallo zusammen, ich stimme RCb da auf jeden Fall zu. Die bisherigen ARP's der Coba haben im Moment der Umsetzung oft zu größeren Schwankungen - auch nach unten - gesorgt. Ich habe im Folgenden die bisherigen Rückkäufe aufgeführt und auszugsweise (jede 2. Woche) die wöchentlichen Durchschnittskurse aufgezeigt: 2023: 9,83 / 10,09 / 10,18 2024(1): 11,50 / 10,68 / 10,55 / 10,70 / 10,75 2024(2): 16,03 / 15,75 / 14,85 / 15,44 / 16,32 / 17,12 2025(1): 19,58 / 20,39 / 23,18 / 23,43 https://investor-relations.commerzbank.com/de/aktienrueckkauf Dabei sieht man, dass insbesondere im Jahr 2024 zwischenzeitlich der Kurs teilweise um fast 10 % nachgegeben und auch zum Ende nicht zwingend über den Startkurs gelegen hat. Dadurch werden alerdings auch mehr Aktien vom Markt genommen, sodass der temporäre Rückgang für ein langfristiges Investment nicht schlecht sein muss. Wer mit kurzfristigen Überlegungen einsteigt, sollte die möglichen Rückgänge aber natürlich auf dem Schirm haben ... Viel Erfolg allen ...
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cobanause
Na endlich ... ARP startet
Am Donnerstag, den 25.09.2025 startet das nächste ARP bei dem Aktien im Wert von 1 Milliarde € rückgekauft werden sollen. Und ich hab mich die ganze Zeit schon geärgert, dass die Coba die Gelegenheit dieser Kursschwäche ungenutzt lässt. https://www.wallstreet-online.de/nachricht/19961306-commerzbank-aktienrueckkauf-wert-1-mrd-euro-beschlossen Zur Vervollständigung auch noch ein neues Kursziel (32€) mit einem "underperform-Rating" von Tom Hallet (KBW) - Infos wann durch diesen die letzte Einschätzung getroffen wurde, liegen mir keine vor. https://www.aktiencheck.de/analysen/Artikel-Commerzbank_Aktie_Keefe_Bruyette_Woods_wird_skeptischer_Analyst_Tom_Hallett_sieht_Gegenwind-19036923 Viel Erfolg allen ...
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Balkonien
Na denn, auf ignore
Kopciuszku" (polnisch) ist die Anredeform des Namens "Kopciuszek" und wird im Deutschen mit "Aschenbrödel" oder "Aschenputtel" übersetzt, je nach Kontext. "Kopciuszek" ist die polnische Bezeichnung für das Märchen Aschenputtel und kann auch einen Menschen bezeichnen, der einer solchen Figur ähnelt. Hier ist eine genauere Erklärung: "Kopciuszek" ist ein polnisches Wort, das sowohl den Namen des Märchens (Aschenputtel) als auch eine Person, die der Figur ähnelt, bezeichnen kann. "Kopciuszku" ist die Anredeform von "Kopciuszek" im Polnischen. Es ist die Vokativform, die verwendet wird, wenn man die Person direkt anspricht. "Aschenbrödel" ist die deutsche Übersetzung für "Kopciuszek" im Kontext des Märchens, so die Übersetzung von PONS. "Aschenputtel" ist eine andere, gängige deutsche Übersetzung für "Kopciuszek", so die Übersetzung von PONS. Daher kann "Kopciuszku" je nach Kontext mit "Aschenbrödel" oder "Aschenputtel" übersetzt werden, wenn man die Person direkt anspricht.
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cobanause
Jetzt atmet alle mal tief durch ...
... auch wenn es derzeit nicht schön aussieht. Leute, - wir haben allein gestern einen Aufschlag von 5 % gehabt (auf 33,5 €) - wir standen gestern auf Monatssicht bei fast 20 % im Plus - wir standen gestern auf Jahressicht bei über +150 % Da kann es doch heute mal 5 % runter gehen - wir stehen nur wieder am Montagmorgen. Wenn uns jemand vor zwei Wochen gesagt hätte, dass wir heute bei über 31 € stehen, hätten wohl mehr als 80% von uns in die Hände geklatscht. Schaut ins Tippspiel - 80 % der Tipper lagen bei 30 € oder darunter für Ende Juli. Klar für alle die gestern gekauft haben, ist es unschön - aber ich denke wenn die Zahlen halbwegs stimmen, werden gerade die gestrigen Käufer ihre Anteile nicht hergeben. Und für die Trader - RCb ich denke Du kannst das sicher auch mal aussitzen und wirst nicht verhungern. ;-) Viele Grüße und viel Erfolg allen ...
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cobanause
@RCb
Ich geben Dir so ziemlich in allen Punkten Recht, ich sehe nur ein paar Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Wenn die Uni durch ein ARP plötzlich an der 30%-Schwelle kratzt, hat sie die Option ein Angebot zu machen oder zu verkaufen. Im aktuellen Kursanstieg wäre der geforderte Mindestpreis (Durchschnittskurs der letzten 3 Monate) eines Pflichtangebotes also unter dem derzeitigen Kurs. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Angebot viele annehmen, wäre damit wohl gering. Dennoch hätte die Uni ihre Pflicht erfüllt und könnte anschließend (auch wenn das Angebot nicht erfolgreich ist) ihre Anteile über 30 % behalten und ggfls. sogar "unter dem Radar" aufstocken. Eine Option wäre das. Allerdings glaube ich nicht, dass Orcel das Risiko eingeht, dass das Angebot doch angenommen wird und er dann zum (für ihn zu hohen) Kurs und "kurzfristig" übernehmen muss ... Ich denke eher, dass er Teile (mit Gewinn) verkaufen wird. Der Kurs wird dadurch zwar sinken, aber gerade wenn die Coba dabei ein ARP fährt, wäre das doch nicht schlecht. Niedrigerer Kurs, mehr Anteile vom markt, bessere Verteilung des Gewinns hinsichtlich Gewinn/Aktie und Dividende in den Folgejahren. Das ist dann aber nur eine langfristige Betrachtung - für uns Kleinanleger wäre ein Rückgang um 10-20 % natürlich sehr schmerzlich. Insbesondere wenn man das Geld nicht nochmal 5 Jahre festliegen haben möchte. Ich persönlich bin wahrscheinlich genau einer derjenigen, die selbst bei 32 noch an Bord sind und damit - wie Du völlig richtig sagst - Gefahr läuft richtig auf die Nase zu bekommen. Das hat aber weniger mit Gier oder Sorglosigkeit zu tun, sondern eher damit, dass auch ich schon sehr lange dabei bin und aufgrund des EK's nun auch ein paar steuerliche Überlegungen mit reinspielen (auch nur potenziell zu zahlende Abgeltungssteuern zahlen Dividende, wenn man noch nicht verkauft hat ;-)). Viel Erfolg allen!
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cobanause
So jetzt aber wirklich "Welcome 28"
Freunde der Sonne ... dass wir das Thread-Ziel tatsächlich noch erreichen. Wie viele sind hier aus und ein gegangen, wie oft ist hier die Idee "in 100 Jahren vielleicht" gefallen. Vor reichlich zwei Jahren waren wir froh die 10 zu halten. Wie viele Jahre hab ich gehofft, wenigstens mal wieder meinen EK zu sehen und wie froh war ich als wir die 10 € hatten. Damals waren die 15 ein Traum, die 20 utopisch und das Thread-Ziel nur für Phantasten ... und jetzt. Die Coba hat mich 15 Jahre begleitet, mich ne Menge Haare gekostet und jetzt bekomm ich langsam auch die Hummeln ... :-D
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cobanause
Lohnt es sich für Orcel noch?
Das er Orcel die Frage in den Raum stellt, ist fast schon lächerlich. Ich habe mal die Zahlen grob überschlagen und eine "Milchmädchenrechnung" aufgemacht (mit runden Zahlen). Gehen wir mal davon aus, dass die Uni sich ihre aktuellen 30 % für im Schnitt 16 € gesichert hat (wahrscheinlich sogar noch drunter). Fehlen ihm also noch 70% - so viel braucht er vielleicht nicht, aber machen wir es einfach. Was könnte er denn dafür zahlen, bis es sich "nicht mehr lohnt". Lt. Onvista wird die Coba in den nächsten drei Jahren 2,25 € / 2,84 € / 3,46 € je Aktie an Gewinn verbuchen. Da die Coba derzeit dies zu optimieren versucht, unterstellen wir mal im Mittel langfristig 3,30 € Gewinn pro Jahr. Sollte die Uni die Coba übernehmen, wird sie natürlich Synergien heben, also sagen wir mal 10 % mehr Gewinn pro Jahr für unsere Coba. Sind wir bei 3,60 € Gewinn pro Jahr. Und jetzt rechnen wir mal - 30% zu 16 € hat die Uni schon. Sagen wir mal sie zahlt 19 € für die restlichen 70 %, dann ergibt sich ein durchschnittlicher Kaufkurs von 18,10 - damit amortisiert sich das Geschäft nach 5 (!!!) Jahren. Bei 6 Jahren Amortisationszeit wären 24 € für die restlichen 70 % drin und selbst dies wäre noch unter Buchwert der Coba. Bei 29 € wären es 7 Jahre und auch das ist m. E. im Rahmen des erträglichen. Und dazu kommt, dass insbesondere der überall kolportierte (kostenintensive) Stellenabbau ggfls. gar nicht (in dem Umfang) zwingend notwendig wäre. 2023 (Quelle unten) hat die Coba vorausgesagt, dass bis 2034 ca. 20.000 neue Mitarbeiter benötigt werden, also 2.000 pro Jahr. Wenn man also einfach niemanden mehr einstellt, regelt sich das weitgehend von alleine und die Zusammenführung mit der UNI/HVB wäre einfacher möglich. Zusammengefasst ... die Uni wird natürlich so Preiswert wie mögich übernehmen wollen, aber bis sich das Geschäft tatsächlich nicht mehr lohnt, ist noch viel Spielraum. Alles meine Meinung ... https://www.n-tv.de/wirtschaft/Commerzbank-braucht-rund-20-000-neue-Mitarbeiter-article24609117.html
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frigorrm
Coba-Offenbarung am 14.02.?
Aus Subprime-Umfeld soll ja im IV. Qu. 07 weniger(!) als im Vorquartal abzuschreiben sein! Hoffentlich gibts keinen HypoReal-Effekt, dann könnte der Kurs ganz schnell auf 12+x abschmieren!
Ja, jetzt ist also klar: Unilever verkauft den Blubb und Käpt'n Iglo! Und Frosta wird vom Wegfall dieses (Fertiggerichte-)Produzenten profitieren. Aber Iglo übernehmen, d.i. im wesentlichen das (Gemüse-)Werk in Reken? Macht wegen der vier eigenen Frosta- Werke (davon eins in Polen) keinen Sinn - vielleicht aber die Fischproduktion 'Deutsche See' in Bremerhaven? Auf jeden Fall - gute Vorzeichen für die künftige Frosta-Entwicklung. Also 18 € / Aktie durchaus möglich!
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Shenandoah
coba als uebernahmeobjekt...
also wenn DBK die postbank uebernimmt, dann stimme ich dem zu, das die Geruechte eigentlich hinsichtlich einer coba-uebernahme wieder brodeln sollten...mich macht nur stutzig, das man das auf einem niveau von nun gut 19 euro trotzdem nicht merkt! ich denke das haengt von den zahlen am kommenden donnerstag zusammen....die werden sicherlich nicht so gut sein als DBK, aber coba hat ja auch viiiiiel mehr an wert verloren als DBK... aber die uebernahmefantasie sollte bald wieder an nahrung gewinnen
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d.klaus
kann gut sein, dass die aktie noch weiter abrutscht

und vielleicht auch nicht ganz unbegründet. sollte aber ackermann die postbank schlucken könnte die coba wiedermal als übernahmeziel gehandelt werden. vielleicht will die allianz sich ja noch mal verstärken, die dreba scheint ja zumindest die gewinnzone erreicht zu haben.

 

(alles spekulation) 

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MikeOS
Monoliner werden bei einigen Banken noch zu
weiteren Abschreibungen führen. Bei der Commerzbank wird im Vorfeld der Quartalszahlen vieles eingepreist. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis von unter 1 unterstellt der Coba bereits Eigenkapitalvernichtung im laufenden bzw. abgelaufenen Geschäftsjahr. Gut möglich, dass wir noch Kurse von 15,xx sehen.
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Häufig gestellte Fragen zur Commerzbank Aktie und zum Commerzbank Kurs

Der aktuelle Kurs der Commerzbank Aktie liegt bei 35,77 €.

Für 1.000€ kann man sich 27,96 Commerzbank Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Commerzbank Aktie lautet CRZBF.

Die 1 Monats-Performance der Commerzbank Aktie beträgt aktuell 3,11%.

Die 1 Jahres-Performance der Commerzbank Aktie beträgt aktuell 112,38%.

Der Aktienkurs der Commerzbank Aktie liegt aktuell bei 35,77 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 3,11% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Commerzbank eine Wertentwicklung von 14,29% aus und über 6 Monate sind es 25,48%.

Das 52-Wochen-Hoch der Commerzbank Aktie liegt bei 38,40 €.

Das 52-Wochen-Tief der Commerzbank Aktie liegt bei 16,79 €.

Das Allzeithoch von Commerzbank liegt bei 184,92 €.

Das Allzeittief von Commerzbank liegt bei 2,80 €.

Die Volatilität der Commerzbank Aktie liegt derzeit bei 43,47%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Commerzbank in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 32,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -7,73%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 32,78 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -7,73%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Commerzbank Kursziel beträgt 32,78 €. Das ist -7,73% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Commerzbank 0 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Commerzbank Kursziel beträgt 32,78 €. Das ist -7,73% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Commerzbank 0 x zum Kauf, 5 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 32,78 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Commerzbank Aktie bei 32,78 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Commerzbank Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 42,16 Mrd. €

Insgesamt sind 1.153,8 Mio Commerzbank Aktien im Umlauf.

Am 24.04.2013 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Am 24.04.2013 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Commerzbank bei 45%. Erfahre hier mehr

Commerzbank hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Das KGV der Commerzbank Aktie beträgt 14,61.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Commerzbank betrug 25,25 Mrd €.

Die nächsten Termine von Commerzbank sind:
  • 11.02.2026 - Bilanzpressekonferenz 2026 / Ergebnis Q4 2025
  • 25.03.2026 - Veröffentlichung Konzern Geschäftsbericht 2025
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 08.05.2026 - Ergebnis Q1 2026
  • 20.05.2026 - Hauptversammlung
  • 06.08.2026 - Ergebnis Q2 2026

Ja, Commerzbank zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 16.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,65 € gezahlt.

Zuletzt hat Commerzbank am 16.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,65 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,82%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Commerzbank wurde am 16.05.2025 in Höhe von 0,65 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,82%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 16.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,65 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.