Wal aus Satoshi-Ära transferiert seinen Bitcoin-Schatz
Nach zwölf Jahren wurde eine Wallet aus der Satoshi-Ära nun erstmals wieder aktiv. Zuletzt tauchten einige alte Bitcoin-Wale wieder auf.
Ein Bitcoin-Wal, der seit zwölf Jahren keine Transaktionen durchgeführt hatte, ist nun wieder aktiv geworden. Laut Daten von Arkham Intelligence transferierte die Adresse rund 400 Bitcoin an mehrere neue Wallets, größtenteils in gleich großen Tranchen zu je 15 Bitcoin. Der Gegenwert der Transaktion beläuft sich auf etwa 44 Millionen US-Dollar.
Die Wallet war seit 2013 inaktiv und galt als eine der zahlreichen „schlafenden“ Adressen aus der Satoshi-Ära. Nach Angaben von Lookonchain stammen die Bitcoin ursprünglich aus Mining-Erträgen vor rund 15 Jahren. Wer hinter der Adresse steht und warum die Bestände jetzt verschoben wurden, ist nicht bekannt.
Über den Zeitraum hat sich der Wert der Bestände massiv vervielfacht. Als die Adresse zuletzt genutzt wurde, lag der Bitcoin-Kurs bei rund 135 US-Dollar. Heute notiert die größte Kryptowährung bei rund 113.000 US-Dollar. Damit hat sich der Wert der gehaltenen Bitcoin um mehr als das 830-Fache gesteigert.
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