- Wadephul begrüßt G7-Entscheidung zu Ölreserven.
- Die G7-Staaten geben 100 Millionen Barrel Rohöl frei.
- Wadephul äußert sich zur innenpolitischen Lage in den USA.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Details zu den Entscheidungen seien ihm noch nicht bekannt, da er an den Beratungen nicht teilgenommen habe, sagte Wadephul. Die G7-Staaten hatten mitgeteilt, ab sofort und über vier Monate sollten 100 Millionen Barrel Rohöl der im März beschlossenen Freigabe tatsächlich freigegeben werden. Zuvor hatten sich die G7 in einer Videoschalte beraten. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz nahm teil. Zur G7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die USA, Japan, Italien und Kanada.
Wadephul: Innenpolitische Situation in USA eine Herausforderung
Wadephul wurde auch gefragt, wie er die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit einem Diesel-Exportstopp und die Forderungen von US-Finanzminister Scott Bessent bewerte, unverzüglich zusätzliche Diesel-Liefermengen bereitzustellen. Der Minister antwortet, die innenpolitische Situation in den USA sei auch vor den Midterms eine Herausforderung. "Das wäre für jeden Politiker so der Fall. Und umso mehr ist es erfreulich, dass es hier eine gemeinsame Regelung gegeben hat."/bk/DP/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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