- UN-Menschenrechtsbüro verlangt Ende aller Angriffe im Jemen.
- Der Jemen-Konflikt hat sich erneut verschärft.
- Seit dem 6. August sind 17 zivile Opfer gemeldet worden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Konflikt zwischen der von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung und der vom Iran geförderten Huthi-Miliz hatte sich zuletzt erneut verschärft. Es ist die schwerste Eskalation seit Inkrafttreten einer inoffiziellen Waffenruhe im Jahr 2022. Im Zuge des Iran-Kriegs war der Konflikt in dem bitterarmen Land aufs Neue entflammt. Die Huthi greifen seitdem auch immer wieder Schiffe im Roten Meer und der für den internationalen Handel wichtigen Meerenge Bab al-Mandab an.
Türk schrieb weiter, seit dem 6. August seien durch Huthi-Angriffe in von der Regierung kontrollierten Gebieten mindestens 17 zivile Opfer gemeldet worden, Ende Juli zwei Opfer in von den Huthi kontrollierten Gebieten. Die Konfliktparteien müssten Angriffe auf Zivilisten und zivile Objekte unterlassen.
Jemenitische Regierungstruppen hatten nach eigenen Angaben übers Wochenende bei Angriffen gegen die Huthi-Miliz in mehreren Landesteilen Dutzende Kämpfer getötet oder verletzt. Vorausgegangen waren Angriffe der Huthi, die demnach zivile Ziele im Jemen getroffen hatten. Auch dabei habe es Tote gegeben./hme/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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Put
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5
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10
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20
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