- Rosneft Deutschland bleibt unter Treuhandverwaltung.
- Die Bundesnetzagentur ist die Treuhänderin für Rosneft.
- Rosneft Deutschland hat 13 Prozent der Erdölverarbeitung.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Netzagentur erhält damit auch die Kontrolle über den jeweiligen Anteil an den drei Raffinerien PCK Schwedt in Brandenburg, MiRo in Karlsruhe und Bayernoil in Vohburg an der Donau (Bayern). Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums vereint Rosneft Deutschland rund 13 Prozent der deutschen Erdölverarbeitungskapazität auf sich. Die Anordnung gewährleiste vor allem die Versorgung der Bundesländer Berlin und Brandenburg mit Mineralölprodukten und sichere den Standort Schwedt, hieß es.
Die EU-Kommission hatte erst vor einer Woche entschieden, dass der Bund dauerhaft die Kontrolle über Rosneft Deutschland übernehmen darf. Es gebe diesbezüglich keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken.
Die Treuhandverwaltung fußt auf einer Neuerung im Außenwirtschaftsgesetz. Hintergrund der Gesetzesänderung war das 18. Sanktionspaket der EU gegen Russland aus dem Juli 2025, wie das Wirtschaftsministerium erläuterte. Ohne eine öffentlich-rechtliche Treuhand wären EU-Töchter von sanktionierten russischen Muttergesellschaften ebenfalls unter die EU-Sanktionen gefallen.
Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hatte der Bund die Rosneft-Töchter 2022 unter Treuhandverwaltung gestellt. Die damalige Bundesregierung entschied auch, auf russisches Pipeline-Öl zu verzichten, mit dem PCK jahrzehntelang versorgt wurde. Die Treuhandverwaltung wurde bisher für jeweils ein halbes Jahr angeordnet, die jüngste Anordnung galt bis 10. März./brd/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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