Pakistan und China stellen Forderungen für Frieden im Nahen Osten vor

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 344
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Die pakistanische Flagge.
- pixabay.com

PEKING (dpa-AFX) - Nach einem Treffen der Außenminister Chinas und Pakistans in Peking stellen die Länder gemeinsame Forderungen in Bezug auf den Krieg im Nahen Osten vor. "China und Pakistan fordern eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen und größtmögliche Anstrengungen, um eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern", hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Humanitäre Hilfe solle in die vom Krieg betroffenen Gebiete vorgelassen werden und Friedensverhandlungen sollten so schnell wie möglich beginnen, hieß es weiter. Zudem forderten die Länder den "Verzicht auf die Anwendung oder Androhung von Gewalt während Friedensgesprächen".

Das Passieren der Straße von Hormus solle so schnell wie möglich wieder normal ermöglicht werden. Weiter hieß es, ein gemeinsamer Frieden solle auf Grundlage der UN-Charta und internationalen Rechts verhandelt werden.

China und Pakistan gelten als strategische Partner

Pakistan hatte sich zuletzt um Vermittlung zwischen den USA und dem Iran bemüht. Am Wochenende hatte Islamabad die Außenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei zu Gesprächen über den Iran-Krieg empfangen. Pakistans Außenminister Ishaq Dar war infolge zu Gesprächen nach China aufgebrochen. China und Pakistan gelten als strategische Partner./mar/DP/stw

Werte aus dem Artikel:
Brent Crude Ölpreis 87,7228 $ +0,80%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB64SJ5 , DE000NB7DSX4 , DE000NB7EKB5 , DE000NB6GML7 , DE000NB681R4 , DE000NB692Z4 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend