- In Österreich sinken Spritpreise um 12 Cent pro Liter.
- Mineralölsteuer wird um 6,7 Cent herabgesetzt.
- Die Gewinnmarge der Mineralölkonzerne reduziert sich.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Kampf gegen die Inflation sei für die Regierung eine der obersten Prioritäten, begründete das Bundeskanzleramt diese Maßnahme. "Die Politik der Bundesregierung soll dazu beitragen, dass die Menschen in Österreich zukunftsfroh sein können", sagte Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) in einer Mitteilung. Eine Spritpreisbremse war bereits im April eingeführt worden. Der Preis-Abschlag betrug zuletzt jedoch nur mehr wenige Cent, nun wird er wieder erhöht.
In Deutschland soll vom 1. Oktober bis 31. Dezember die Energiesteuer auf Diesel und Benzin um rund 14 Cent pro Liter gesenkt werden. Die Mehrwertsteuer eingerechnet ergibt sich laut Regierung an der Zapfsäule eine Entlastung von bis zu 17 Cent pro Liter.
Seit Beginn des Iran-Krieges sind die Spritpreise in Österreich um über 50 Cent gestiegen. Einen ähnlich starken Anstieg der Spritpreise gab es zuletzt Anfang 2022 nach dem russischen Angriff auf die Ukraine./mrd/DP/men
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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