Ölpreise steigen ein wenig - USA-Iran-Konflikt weiter im Blick

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Offshore-Plattform (Symbolbild).
- © curraheeshutter / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihre hohen Aufschläge der vergangenen Woche am Dienstag gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 71,55 US-Dollar. Das waren 7 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 12 Cent auf 66,43 Dollar (Dollarkurs).

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Anleger blickten weiterhin auf den Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Die Vereinigten Staaten wollen an diesem Donnerstag US-Regierungskreisen zufolge mit dem Iran in Genf verhandeln. Ein Regierungsbeamter bestätigte dies auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte bereits Irans Außenminister Abbas Araghtschi eine weitere Verhandlungsrunde mit den USA in wenigen Tagen in Aussicht gestellt.

In einem Beitrag in den sozialen Medien sagte Trump, dass kein Abkommen "sehr schlecht" für den Iran wäre, und wies Berichte zurück, wonach das Pentagon befürchte, dass eine verlängerte Militäraktion sich als schwierig erweisen könnte.

Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte der Iran mehr Erdöl exportierten, wodurch das Angebot auf dem Weltmarkt steigen und der Ölpreis entsprechend sinken dürfte. Allerdings könnte der Konflikt auch eskalieren, denn US-Präsident Donald Trump erwägt Medienberichten zufolge einen begrenzten Militärschlag im Iran, um den Druck auf die Gegenseite zu erhöhen./jsl/la/mis

Werte aus dem Artikel:
Brent Crude Ölpreis 109,645 $ +0,47%

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