Der Ölpreis täuscht: 96 US-Dollar am Markt – doch ein Barrel kostete schon 286 US-Dollar
HSBC-Chef Georges Elhedery nennt einen Extremfall nach Sri Lanka. Fracht, Versicherung und Kriegsrisiken treiben reale Kosten teils massiv nach oben.Am Ölmarkt kehrt auf den ersten Blick etwas Ruhe ein. Nach den heftigen Ausschlägen der vergangenen Tage notiert Brent wieder bei rund 96 US-Dollar je Barrel und damit in etwa auf dem Niveau vor dem jüngsten Scheitern der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran. Auslöser für die Entspannung sind Hoffnungen auf neue Verhandlungen und eine mögliche Verlängerung des aktuellen Waffenstillstands. Doch hinter dem Rückgang der Ölpreise wächst die Sorge, dass die tatsächliche Belastung für Verbraucher und Volkswirtschaften deutlich größer ist, … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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