BMW AG St

Aktie
WKN:  519000 ISIN:  DE0005190003 US-Symbol:  BAMXF Branche:  Autoherstellung Land:  Deutschland
56,96 €
+0,04 €
+0,07%
24.07.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
34,52 Mrd. €
Streubesitz
63,29%
KGV
7,43
Dividende
4,30 EUR
Dividendenrendite
5,43%
Index-Zuordnung
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BMW Chart

BMW Unternehmensbeschreibung

Die Bezeichnung "BMW AG St" entspricht keinem klar identifizierbaren, börsennotierten Rechtsträger. Seriöse Finanz- und Unternehmensregister, darunter Veröffentlichungen der Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (BMW AG), das Unternehmensregister der Bundesrepublik Deutschland sowie einschlägige Datenbanken von Börsenbetreibern, führen die international bekannte BMW AG eindeutig, jedoch ohne den Zusatz "St" als Bestandteil der offiziellen Firmierung. In vielen Kursübersichten steht "St" informell für Stammaktie und nicht für den Firmennamen selbst. Im Folgenden bezieht sich die Analyse daher auf die BMW AG als Emittentin der BMW-Stammaktien, da nur hierfür eine hinreichend gesicherte Datenbasis existiert. Im Zweifel sollten Anleger stets das offizielle Wertpapierkennzeichen (ISIN/WKN) und die im Handelsregister eingetragene Firmierung prüfen.

Geschäftsmodell

Die BMW AG ist ein weltweit tätiger Premium-Automobil- und Motorradhersteller mit ergänzenden Finanzdienstleistungen. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Fahrzeugen im Premium- und Luxussegment sowie auf herstellergebundenen Finanz- und Mobilitätslösungen. Kern ist eine vertikal integrierte Wertschöpfungskette, die von Forschung und Entwicklung über Design, Fertigung, Vertrieb bis zum Aftersales reicht. Die BMW AG kombiniert skalierbare Fahrzeugplattformen mit markenspezifischer Differenzierung (BMW, MINI, Rolls-Royce), um Preissetzungsmacht im Premiumsegment zu sichern. Ergänzend monetarisiert das Unternehmen Kundenbeziehungen über Leasing, Finanzierung, Flottenmanagement, Versicherungsprodukte und zunehmend softwarebasierte Funktionen im Fahrzeug. Der Fokus liegt auf profitabler Volumensteuerung statt maximalem Stückzahlwachstum.

Mission und strategische Leitlinien

Die BMW AG positioniert sich als Anbieter individueller Premium-Mobilität mit hohem technologischen Anspruch. Offiziellen Verlautbarungen zufolge zielt das Unternehmen auf nachhaltige, emissionsärmere Mobilität, verbunden mit Fahrdynamik, Qualität und Markenstärke. Die Mission lässt sich in drei Stoßrichtungen zusammenfassen:
  • Transformation des Produktportfolios in Richtung Elektrifizierung, Digitalisierung und softwaredefinierte Fahrzeuge
  • Wahrung der Premiumpositionierung durch Design, Verarbeitung, Fahrleistung und Markenerlebnis
  • Kapitaldisziplin mit Fokus auf robuste Margen, Cashflow-Generierung und Bilanzstärke
Diese Leitlinien prägen die langfristige Investitionsplanung in Plattformarchitekturen, Batterietechnologie, Softwarekompetenz und nachhaltige Lieferketten.

Produkte und Dienstleistungen

Die BMW AG gliedert ihr Angebot grob in Fahrzeuge und Finanzdienstleistungen. Im Fahrzeugbereich deckt sie ein breites Spektrum ab:
  • Premium-Pkw der Marke BMW, von kompakten Modellen bis zu Oberklasse-Limousinen und SUV
  • City- und Lifestyle-Fahrzeuge der Marke MINI
  • Ultra-Luxusfahrzeuge der Marke Rolls-Royce
  • Elektrifizierte Modelle, darunter Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge
  • Motorräder im Mittel- und Oberklassesegment unter der Marke BMW Motorrad
Im Dienstleistungsbereich umfasst das Portfolio:
  • Finanzierung und Leasing für private und gewerbliche Kunden
  • Flotten- und Fuhrparkmanagement
  • Versicherungsnahe Dienstleistungen rund um Fahrzeug und Mobilität
  • Digitale Dienste, Konnektivitätslösungen und Over-the-Air-Funktionen
Die Kombination aus Fahrzeug- und Finanzdienstleistungsgeschäft erhöht die Kundenbindung und stabilisiert operative Erträge über Zins- und Provisionseinnahmen.

Business Units und Segmentstruktur

Die BMW AG berichtet ihr Geschäft im Wesentlichen in drei Segmenten:
  • Automotive: Entwicklung, Produktion und Vertrieb der Automobilmarken BMW, MINI und Rolls-Royce inklusive Ersatzteile und Aftersales
  • Motorcycles: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von BMW-Motorrädern sowie entsprechender Zubehör- und Bekleidungsprodukte
  • Financial Services: Leasing, Finanzierung, Händlerfinanzierung, Flottenmanagement und Versicherungsprodukte
Diese Segmentierung ermöglicht differenzierte Steuerung von Kapitalallokation, Renditezielen und Risikoexposition. Das Automotive-Segment ist ergebnisbestimmend, während Financial Services die Vertriebskraft stützt und BMW Motorrad eine ergänzende, aber strategisch bedeutsame Nische abdeckt.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Im globalen Premiumautomobilmarkt verfügt die BMW AG über mehrere Alleinstellungsmerkmale. Zentral ist die starke Markenidentität von BMW, MINI und Rolls-Royce, die unterschiedliche Kundensegmente im gehobenen Preissegment abdecken. Die Marke BMW steht für Fahrdynamik, technische Präzision und Ingenieurkultur, MINI für urbanen Lifestyle und Individualität, Rolls-Royce für höchste Exklusivität. Technologisch setzt BMW auf modulare Fahrzeugarchitekturen, die Verbrenner, Hybrid und vollelektrische Antriebe auf gemeinsamen Plattformen erlauben. Dies schafft Flexibilität in der Antriebsmittelallokation, reduziert Komplexität und unterstützt die Anpassung an regulatorische Rahmenbedingungen. Hinzu kommen Qualitätswahrnehmung, globales Produktionsnetzwerk und eine ausgereifte Händler- und Serviceorganisation, die insbesondere im Premiumsegment entscheidend für Restwerte und Kundenzufriedenheit ist.

Burggräben und strukturelle Moats

Die BMW AG verfügt über mehrere strukturelle Burggräben, die aus konservativer Investorensicht relevant sind:
  • Marke und Reputation: Jahrzehntelange Premiumpositionierung mit hohem Wiedererkennungswert, was Preispremien und Loyalität begünstigt
  • Skaleneffekte: Globales Produktions- und Beschaffungsnetzwerk mit Skaleneffekten in Entwicklung, Einkauf und Fertigung
  • Technologischer Pfad: Langjährige Erfahrung in Antriebstechnik, Fahrwerksentwicklung und Sicherheitskonzepten
  • Vertriebs- und Servicenetz: Dichtes, globales Händlernetz mit etablierter Aftersales-Infrastruktur
  • Finanzdienstleistungsplattform: Eigenes Captive-Finance-Geschäft mit direktem Zugriff auf Kunden und Händlern, das Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber erhöht
Diese Moats sind jedoch nicht unangreifbar, da neue Wettbewerber mit starker Software- und Batteriekompetenz in den Markt drängen und regulatorische Vorgaben den Wandel beschleunigen.

Wettbewerbsumfeld

Die BMW AG agiert im intensiv umkämpften globalen Automobilsektor mit Fokus auf das Premiumsegment. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Kernbereich zählen:
  • Mercedes-Benz Group (Premium-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge)
  • Audi (Marke des Volkswagen-Konzerns) im Premium-Pkw-Segment
  • Porsche (Sport- und Performancefahrzeuge im Luxussegment)
  • Volvo Cars, Jaguar Land Rover und weitere Premiumanbieter
Im Bereich der Elektromobilität und softwaredefinierten Fahrzeuge treten zusätzliche Wettbewerber auf:
  • Reine Elektroautobauer wie Tesla sowie chinesische Hersteller mit starker EV-Fokussierung
  • Technologiegetriebene Player mit Fokus auf Infotainment, Fahrassistenz und autonomes Fahren
Der Wettbewerbsdruck äußert sich in hoher Innovationsdynamik, Preiskompression in bestimmten Segmenten und steigenden Investitionen in Elektrifizierung, Konnektivität und Sicherheitssysteme.

Management und Strategieausrichtung

Das Management der BMW AG verfolgt eine Transformationsstrategie, die schrittweise Elektrifizierung mit wirtschaftlicher Rationalität verbindet. Die Unternehmensführung betont Kapitaleffizienz, robuste Bilanzkennzahlen und die Wahrung der Eigenständigkeit. Strategische Schwerpunkte sind:
  • Aufbau und Skalierung von Plattformen für batterieelektrische Fahrzeuge
  • Stärkung hausinterner Softwarekompetenz einschließlich Fahrfunktionen und digitalen Diensten
  • Vertiefung der Wertschöpfung in Batterie- und Zelltechnologie, meist in Kooperationen
  • Konsequente Kosten- und Komplexitätsreduzierung in Entwicklung und Produktion
Für konservative Anleger ist relevant, dass das Management typischerweise eine Balance zwischen Wachstumsinvestitionen und Ausschüttungsfähigkeit anstrebt, ohne extreme Wachstumsrisiken einzugehen. Gleichwohl bleiben detaillierte Einschätzungen stets von aktueller Investor-Relations-Kommunikation abhängig, die regelmäßig aktualisiert werden sollte.

Branchen- und Regionalanalyse

Die BMW AG ist in der globalen Automobilindustrie tätig, einer kapitalintensiven Branche mit zyklischer Nachfragedynamik. Strenge Emissionsregulierungen in Europa, Nordamerika und zunehmend auch in China erzwingen hohe Investitionen in Elektromobilität und Effizienztechnologien. Der Premiumsektor weist tendenziell stabilere Margen als das Volumensegment auf, ist jedoch nicht immun gegenüber Konjunkturabschwüngen oder geopolitischen Spannungen. Regional liegt eine hohe Exponierung auf Europa, China und Nordamerika vor, wobei China als bedeutender Einzelmarkt gilt. Damit gehen Chancen in einem großen Wachstumsmarkt, aber auch Risiken durch Regulierung, Wettbewerb aus China und geopolitische Spannungen einher. Wechselkursbewegungen beeinflussen Wettbewerbsfähigkeit und Ergebnistranslation in der Berichterstattung.

Unternehmensgeschichte in Kurzform

Die BMW AG blickt auf eine lange Industriegeschichte zurück, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Flugmotoren und später Motorrad- und Automobilproduktion begann. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich BMW schrittweise zum Hersteller sportlicher Limousinen und Coupés. Ab den 1960er- und 1970er-Jahren etablierte sich das Unternehmen als Anbieter von Premiumfahrzeugen mit technischer Fokussierung auf Fahrdynamik. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte BMW das Portfolio unter anderem durch den Erwerb der Marke MINI und später von Rolls-Royce im Automobilbereich. Die Globalisierung führte zum Aufbau internationaler Produktionsstätten und Forschungsstandorte. Seit den 2010er-Jahren treiben Elektrifizierung, Digitalisierung und strengere regulatorische Vorgaben einen tiefgreifenden Strukturwandel, in dessen Verlauf BMW seine Produkt- und Technologieplattformen neu ausrichtet. Die Historie zeigt eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit an technologische und marktseitige Veränderungen, allerdings stets eingebettet in die Kapitalintensität und Zyklik der Automobilbranche.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit aus Anlegerperspektive ist die starke Markenportfoliostruktur von BMW, MINI und Rolls-Royce, die unterschiedliche Preispunkte und Kundensegmente adressiert. Zudem gestaltet die BMW AG aktiv ihre Lieferkettenpolitik, um Nachhaltigkeitsanforderungen und regulatorische Berichtspflichten zu erfüllen. In vielen Marktsegmenten spielt die Beherrschung komplexer Elektronikarchitekturen, Fahrerassistenzsysteme und Over-the-Air-Updates eine zunehmende Rolle. Die BMW AG investiert entsprechend in Software- und IT-Kompetenzen, teilweise in Kooperation mit Technologiepartnern. Für Investoren ist ferner die übliche Unterscheidung zwischen Stamm- und Vorzugsaktien (sofern emittiert) relevant, da sich Stimmrechte und Dividendenpolitik unterscheiden können. Die handelsübliche Bezeichnung "BMW AG St" in Kurslisten bezieht sich typischerweise auf die Stammaktie als Anteilsschein mit Stimmrecht.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei einem Investment in die BMW-Stammaktie sowohl strukturelle Chancen als auch signifikante Risiken. Zu den Chancen zählen:
  • Etablierte Premiumpositionierung mit globaler Markenbekanntheit
  • Breites Produktportfolio mit variabler Antriebsstrategie, das eine graduelle Transformation in Richtung Elektromobilität ermöglicht
  • Skalenvorteile in Entwicklung, Fertigung und Beschaffung
  • Zusätzliche Ertragsquellen aus Finanzdienstleistungen und Aftersales-Geschäft
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber:
  • Zyklische Absatz- und Margenschwankungen aufgrund der Konjunkturabhängigkeit der Automobilnachfrage
  • Hoher Kapitalbedarf für Elektrifizierung, Digitalisierung und neue Sicherheitsstandards mit unklarem langfristigem Renditeprofil
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Premiumhersteller und neue Elektroautoanbieter, insbesondere aus China und den USA
  • Regulatorische und politische Risiken, etwa Emissionsvorgaben, Handelskonflikte und mögliche Marktzugangsbeschränkungen
  • Technologierisiken im Zusammenhang mit Batterietechnologie, Software und autonomen Fahrfunktionen
Ein Investment in die BMW-Stammaktie eignet sich aus Sicht eines konservativen Anlegers daher nur unter der Prämisse, dass die inhärente Branchenzyklik, der Transformationsdruck und die technologischen Umbrüche bewusst akzeptiert und durch eine sorgfältige Portfoliodiversifikation abgefedert werden. Eine verbindliche Anlageempfehlung kann aus diesen Überlegungen nicht abgeleitet werden und bleibt stets von der individuellen Risikotragfähigkeit und den persönlichen Anlagezielen abhängig.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
56,96 €
Call
5,30 1,06/1,09 €
UJ1GN0
Put
4,81 1,17/1,20 €
WA509Q
Call
8,56 0,65/0,68 €
UJ4YNM
Put
10,64 0,52/0,55 €
WA6GUF
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 56,92 €
Gehandelte Stücke 1.132.246
Tagesvolumen Vortag 81.848.588 €
Tagestief 56,40 €
Tageshoch 57,12 €
52W-Tief 56,40 €
52W-Hoch 97,92 €
Jahrestief 56,40 €
Jahreshoch 97,30 €
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Attraktive Knock-Outs auf BMW
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,1 1,11 € / 1,12 €
SJ2CCA
Call
14,1 0,4 € / 0,41 €
SX7KWE
Put
5,1 1,11 € / 1,12 €
FG070T
Put
15,2 0,37 € / 0,38 €
FG1H1P
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BMW Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die BMW Aktie heute gestiegen?

  • BMW hat angekündigt, seine Produktionskapazitäten in den kommenden Jahren deutlich auszubauen, um der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen gerecht zu werden.
  • Das Unternehmen plant, neue Fabriken zu errichten und bestehende Werke zu modernisieren, um effizienter produzieren zu können.
  • Eine verstärkte Zusammenarbeit mit Lieferanten für batterieelektrische Antriebssysteme soll sichergestellt werden, um die Abhängigkeit von externen Anbietern zu verringern.
Hinweis

Community: Diskussion zur BMW Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Mehrere Meldungen berichten, dass BMW im zweiten Quartal die globalen Auslieferungen um 4,9 % reduziert hat und der Absatz in China um rund 30 % eingebrochen ist, wobei das schwache China-Geschäft als Hauptgrund für eine jüngste Gewinnwarnung genannt wird.
  • Anleger diskutieren kontrovers über die Aktie: nach einem starken Kursrückgang seit Jahresbeginn (rund −40 % vom Hoch) sehen einige Marktteilnehmer Chancen auf Erholungen bei Kursen um 58–66 € bzw. 70–80 € (Analystenmittel bei ~80 € und teils hoher Buchwertangabe), während andere weiter deutliche Tiefststände bis unter 50 € bzw. sogar ~33 € für möglich halten.
  • Im Thread werden außerdem Themen wie zunehmender Wettbewerb aus Asien, Kritik an Verarbeitung, Preisen und Managementauftritten, regionale Stärken in Europa/USA sowie Produktchancen (z. B. iX3) und übergeordnete Risiken (z. B. geopolitische Spannungen) angesprochen, ergänzt durch einzelne Meinungsäußerungen, Sektorvergleiche und moderierte Löschungen.
Hinweis
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BMW Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 133.453 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 9.869 €
Jahresüberschuss in Mio. 7.294 €
Umsatz je Aktie 217,43 €
Gewinn je Aktie 12,00 €
Gewinnrendite +5,47%
Umsatzrendite +5,47%
Return on Investment +2,62%
Marktkapitalisierung in Mio. 34.522 €
KGV (Kurs/Gewinn) 7,76
KBV (Kurs/Buchwert) 0,59
KUV (Kurs/Umsatz) 0,42
Eigenkapitalrendite +7,62%
Eigenkapitalquote +34,38%

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21.07.26
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Typ Put
Hebel 4,81
Geld/Brief 1,17 / 1,20 €
Knock-Out 68,67 €
Laufzeitende open end
WKN WA509Q

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Derivate

Anlageprodukte (4.758)
Discount-Zertifikate 1.977
Bonus-Zertifikate 1.698
Aktienanleihen 889
Express-Zertifikate 194
Hebelprodukte (5.716)
Optionsscheine 3.050
Knock-Outs 1.631
Faktor-Zertifikate 1.035
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 5,43%
Auszahlungen/Jahr 1
Stabilität der Dividende 0,21 (max 1,00)
Jährlicher 11,46% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 4,02% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 57,42% (auf den Gewinn/FFO)
quote

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.05.2026 4,40 €
15.05.2025 4,30 €
16.05.2024 6,00 €
12.05.2023 8,50 €
12.05.2022 5,80 €
18.05.2021 1,90 €
15.05.2020 2,50 €
17.05.2019 3,50 €
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Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
77,94 € 56,88 € 37,03%

BMW Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 56,88 -0,14%
56,96 € 24.07.26
Frankfurt 57,12 +0,04%
57,10 € 24.07.26
Gettex 56,80 -0,80%
57,26 € 24.07.26
Hamburg 57,12 +0,07%
57,08 € 24.07.26
Hannover 57,12 -0,70%
57,52 € 24.07.26
L&S RT 56,91 0 %
56,91 € 25.07.26
München 56,98 -0,49%
57,26 € 24.07.26
Nasdaq OTC Other 60,50 $ -0,17%
60,60 $ 24.07.26
Quotrix 57,18 +0,14%
57,10 € 24.07.26
SIX Swiss Exchange 53,78 ¤ 0 %
53,78 ¤ 13.07.26
Stuttgart 56,86 -0,11%
56,92 € 24.07.26
Tradegate 56,86 -0,42%
57,10 € 24.07.26
Wien 57,00 0 %
57,00 € 24.07.26
Xetra 56,96 +0,07%
56,92 € 24.07.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
24.07.26 56,96 64,4 M
23.07.26 56,92 81,9 M
22.07.26 57,66 85,1 M
21.07.26 57,56 89,0 M
20.07.26 58,34 65,7 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 58,54 € -2,70%
1 Monat 60,90 € -6,47%
6 Monate 87,62 € -34,99%
1 Jahr 86,62 € -34,24%
5 Jahre 85,55 € -33,42%

Unternehmensprofil BMW

Unternehmensprofil BMW
Die Bezeichnung "BMW AG St" entspricht keinem klar identifizierbaren, börsennotierten Rechtsträger. Seriöse Finanz- und Unternehmensregister, darunter Veröffentlichungen der Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft (BMW AG), das Unternehmensregister der Bundesrepublik Deutschland sowie einschlägige Datenbanken von Börsenbetreibern, führen die international bekannte BMW AG eindeutig, jedoch ohne den Zusatz "St" als Bestandteil der offiziellen Firmierung. In vielen Kursübersichten steht "St" informell für Stammaktie und nicht für den Firmennamen selbst. Im Folgenden bezieht sich die Analyse daher auf die BMW AG als Emittentin der BMW-Stammaktien, da nur hierfür eine hinreichend gesicherte Datenbasis existiert. Im Zweifel sollten Anleger stets das offizielle Wertpapierkennzeichen (ISIN/WKN) und die im Handelsregister eingetragene Firmierung prüfen.

Geschäftsmodell

Die BMW AG ist ein weltweit tätiger Premium-Automobil- und Motorradhersteller mit ergänzenden Finanzdienstleistungen. Das Geschäftsmodell basiert auf der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Fahrzeugen im Premium- und Luxussegment sowie auf herstellergebundenen Finanz- und Mobilitätslösungen. Kern ist eine vertikal integrierte Wertschöpfungskette, die von Forschung und Entwicklung über Design, Fertigung, Vertrieb bis zum Aftersales reicht. Die BMW AG kombiniert skalierbare Fahrzeugplattformen mit markenspezifischer Differenzierung (BMW, MINI, Rolls-Royce), um Preissetzungsmacht im Premiumsegment zu sichern. Ergänzend monetarisiert das Unternehmen Kundenbeziehungen über Leasing, Finanzierung, Flottenmanagement, Versicherungsprodukte und zunehmend softwarebasierte Funktionen im Fahrzeug. Der Fokus liegt auf profitabler Volumensteuerung statt maximalem Stückzahlwachstum.

Mission und strategische Leitlinien

Die BMW AG positioniert sich als Anbieter individueller Premium-Mobilität mit hohem technologischen Anspruch. Offiziellen Verlautbarungen zufolge zielt das Unternehmen auf nachhaltige, emissionsärmere Mobilität, verbunden mit Fahrdynamik, Qualität und Markenstärke. Die Mission lässt sich in drei Stoßrichtungen zusammenfassen:
  • Transformation des Produktportfolios in Richtung Elektrifizierung, Digitalisierung und softwaredefinierte Fahrzeuge
  • Wahrung der Premiumpositionierung durch Design, Verarbeitung, Fahrleistung und Markenerlebnis
  • Kapitaldisziplin mit Fokus auf robuste Margen, Cashflow-Generierung und Bilanzstärke
Diese Leitlinien prägen die langfristige Investitionsplanung in Plattformarchitekturen, Batterietechnologie, Softwarekompetenz und nachhaltige Lieferketten.

Produkte und Dienstleistungen

Die BMW AG gliedert ihr Angebot grob in Fahrzeuge und Finanzdienstleistungen. Im Fahrzeugbereich deckt sie ein breites Spektrum ab:
  • Premium-Pkw der Marke BMW, von kompakten Modellen bis zu Oberklasse-Limousinen und SUV
  • City- und Lifestyle-Fahrzeuge der Marke MINI
  • Ultra-Luxusfahrzeuge der Marke Rolls-Royce
  • Elektrifizierte Modelle, darunter Plug-in-Hybride und vollelektrische Fahrzeuge
  • Motorräder im Mittel- und Oberklassesegment unter der Marke BMW Motorrad
Im Dienstleistungsbereich umfasst das Portfolio:
  • Finanzierung und Leasing für private und gewerbliche Kunden
  • Flotten- und Fuhrparkmanagement
  • Versicherungsnahe Dienstleistungen rund um Fahrzeug und Mobilität
  • Digitale Dienste, Konnektivitätslösungen und Over-the-Air-Funktionen
Die Kombination aus Fahrzeug- und Finanzdienstleistungsgeschäft erhöht die Kundenbindung und stabilisiert operative Erträge über Zins- und Provisionseinnahmen.

Business Units und Segmentstruktur

Die BMW AG berichtet ihr Geschäft im Wesentlichen in drei Segmenten:
  • Automotive: Entwicklung, Produktion und Vertrieb der Automobilmarken BMW, MINI und Rolls-Royce inklusive Ersatzteile und Aftersales
  • Motorcycles: Entwicklung, Produktion und Vertrieb von BMW-Motorrädern sowie entsprechender Zubehör- und Bekleidungsprodukte
  • Financial Services: Leasing, Finanzierung, Händlerfinanzierung, Flottenmanagement und Versicherungsprodukte
Diese Segmentierung ermöglicht differenzierte Steuerung von Kapitalallokation, Renditezielen und Risikoexposition. Das Automotive-Segment ist ergebnisbestimmend, während Financial Services die Vertriebskraft stützt und BMW Motorrad eine ergänzende, aber strategisch bedeutsame Nische abdeckt.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile

Im globalen Premiumautomobilmarkt verfügt die BMW AG über mehrere Alleinstellungsmerkmale. Zentral ist die starke Markenidentität von BMW, MINI und Rolls-Royce, die unterschiedliche Kundensegmente im gehobenen Preissegment abdecken. Die Marke BMW steht für Fahrdynamik, technische Präzision und Ingenieurkultur, MINI für urbanen Lifestyle und Individualität, Rolls-Royce für höchste Exklusivität. Technologisch setzt BMW auf modulare Fahrzeugarchitekturen, die Verbrenner, Hybrid und vollelektrische Antriebe auf gemeinsamen Plattformen erlauben. Dies schafft Flexibilität in der Antriebsmittelallokation, reduziert Komplexität und unterstützt die Anpassung an regulatorische Rahmenbedingungen. Hinzu kommen Qualitätswahrnehmung, globales Produktionsnetzwerk und eine ausgereifte Händler- und Serviceorganisation, die insbesondere im Premiumsegment entscheidend für Restwerte und Kundenzufriedenheit ist.

Burggräben und strukturelle Moats

Die BMW AG verfügt über mehrere strukturelle Burggräben, die aus konservativer Investorensicht relevant sind:
  • Marke und Reputation: Jahrzehntelange Premiumpositionierung mit hohem Wiedererkennungswert, was Preispremien und Loyalität begünstigt
  • Skaleneffekte: Globales Produktions- und Beschaffungsnetzwerk mit Skaleneffekten in Entwicklung, Einkauf und Fertigung
  • Technologischer Pfad: Langjährige Erfahrung in Antriebstechnik, Fahrwerksentwicklung und Sicherheitskonzepten
  • Vertriebs- und Servicenetz: Dichtes, globales Händlernetz mit etablierter Aftersales-Infrastruktur
  • Finanzdienstleistungsplattform: Eigenes Captive-Finance-Geschäft mit direktem Zugriff auf Kunden und Händlern, das Markteintrittsbarrieren für neue Wettbewerber erhöht
Diese Moats sind jedoch nicht unangreifbar, da neue Wettbewerber mit starker Software- und Batteriekompetenz in den Markt drängen und regulatorische Vorgaben den Wandel beschleunigen.

Wettbewerbsumfeld

Die BMW AG agiert im intensiv umkämpften globalen Automobilsektor mit Fokus auf das Premiumsegment. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Kernbereich zählen:
  • Mercedes-Benz Group (Premium-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge)
  • Audi (Marke des Volkswagen-Konzerns) im Premium-Pkw-Segment
  • Porsche (Sport- und Performancefahrzeuge im Luxussegment)
  • Volvo Cars, Jaguar Land Rover und weitere Premiumanbieter
Im Bereich der Elektromobilität und softwaredefinierten Fahrzeuge treten zusätzliche Wettbewerber auf:
  • Reine Elektroautobauer wie Tesla sowie chinesische Hersteller mit starker EV-Fokussierung
  • Technologiegetriebene Player mit Fokus auf Infotainment, Fahrassistenz und autonomes Fahren
Der Wettbewerbsdruck äußert sich in hoher Innovationsdynamik, Preiskompression in bestimmten Segmenten und steigenden Investitionen in Elektrifizierung, Konnektivität und Sicherheitssysteme.

Management und Strategieausrichtung

Das Management der BMW AG verfolgt eine Transformationsstrategie, die schrittweise Elektrifizierung mit wirtschaftlicher Rationalität verbindet. Die Unternehmensführung betont Kapitaleffizienz, robuste Bilanzkennzahlen und die Wahrung der Eigenständigkeit. Strategische Schwerpunkte sind:
  • Aufbau und Skalierung von Plattformen für batterieelektrische Fahrzeuge
  • Stärkung hausinterner Softwarekompetenz einschließlich Fahrfunktionen und digitalen Diensten
  • Vertiefung der Wertschöpfung in Batterie- und Zelltechnologie, meist in Kooperationen
  • Konsequente Kosten- und Komplexitätsreduzierung in Entwicklung und Produktion
Für konservative Anleger ist relevant, dass das Management typischerweise eine Balance zwischen Wachstumsinvestitionen und Ausschüttungsfähigkeit anstrebt, ohne extreme Wachstumsrisiken einzugehen. Gleichwohl bleiben detaillierte Einschätzungen stets von aktueller Investor-Relations-Kommunikation abhängig, die regelmäßig aktualisiert werden sollte.

Branchen- und Regionalanalyse

Die BMW AG ist in der globalen Automobilindustrie tätig, einer kapitalintensiven Branche mit zyklischer Nachfragedynamik. Strenge Emissionsregulierungen in Europa, Nordamerika und zunehmend auch in China erzwingen hohe Investitionen in Elektromobilität und Effizienztechnologien. Der Premiumsektor weist tendenziell stabilere Margen als das Volumensegment auf, ist jedoch nicht immun gegenüber Konjunkturabschwüngen oder geopolitischen Spannungen. Regional liegt eine hohe Exponierung auf Europa, China und Nordamerika vor, wobei China als bedeutender Einzelmarkt gilt. Damit gehen Chancen in einem großen Wachstumsmarkt, aber auch Risiken durch Regulierung, Wettbewerb aus China und geopolitische Spannungen einher. Wechselkursbewegungen beeinflussen Wettbewerbsfähigkeit und Ergebnistranslation in der Berichterstattung.

Unternehmensgeschichte in Kurzform

Die BMW AG blickt auf eine lange Industriegeschichte zurück, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Flugmotoren und später Motorrad- und Automobilproduktion begann. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich BMW schrittweise zum Hersteller sportlicher Limousinen und Coupés. Ab den 1960er- und 1970er-Jahren etablierte sich das Unternehmen als Anbieter von Premiumfahrzeugen mit technischer Fokussierung auf Fahrdynamik. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte BMW das Portfolio unter anderem durch den Erwerb der Marke MINI und später von Rolls-Royce im Automobilbereich. Die Globalisierung führte zum Aufbau internationaler Produktionsstätten und Forschungsstandorte. Seit den 2010er-Jahren treiben Elektrifizierung, Digitalisierung und strengere regulatorische Vorgaben einen tiefgreifenden Strukturwandel, in dessen Verlauf BMW seine Produkt- und Technologieplattformen neu ausrichtet. Die Historie zeigt eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit an technologische und marktseitige Veränderungen, allerdings stets eingebettet in die Kapitalintensität und Zyklik der Automobilbranche.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit aus Anlegerperspektive ist die starke Markenportfoliostruktur von BMW, MINI und Rolls-Royce, die unterschiedliche Preispunkte und Kundensegmente adressiert. Zudem gestaltet die BMW AG aktiv ihre Lieferkettenpolitik, um Nachhaltigkeitsanforderungen und regulatorische Berichtspflichten zu erfüllen. In vielen Marktsegmenten spielt die Beherrschung komplexer Elektronikarchitekturen, Fahrerassistenzsysteme und Over-the-Air-Updates eine zunehmende Rolle. Die BMW AG investiert entsprechend in Software- und IT-Kompetenzen, teilweise in Kooperation mit Technologiepartnern. Für Investoren ist ferner die übliche Unterscheidung zwischen Stamm- und Vorzugsaktien (sofern emittiert) relevant, da sich Stimmrechte und Dividendenpolitik unterscheiden können. Die handelsübliche Bezeichnung "BMW AG St" in Kurslisten bezieht sich typischerweise auf die Stammaktie als Anteilsschein mit Stimmrecht.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich bei einem Investment in die BMW-Stammaktie sowohl strukturelle Chancen als auch signifikante Risiken. Zu den Chancen zählen:
  • Etablierte Premiumpositionierung mit globaler Markenbekanntheit
  • Breites Produktportfolio mit variabler Antriebsstrategie, das eine graduelle Transformation in Richtung Elektromobilität ermöglicht
  • Skalenvorteile in Entwicklung, Fertigung und Beschaffung
  • Zusätzliche Ertragsquellen aus Finanzdienstleistungen und Aftersales-Geschäft
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber:
  • Zyklische Absatz- und Margenschwankungen aufgrund der Konjunkturabhängigkeit der Automobilnachfrage
  • Hoher Kapitalbedarf für Elektrifizierung, Digitalisierung und neue Sicherheitsstandards mit unklarem langfristigem Renditeprofil
  • Intensiver Wettbewerb durch etablierte Premiumhersteller und neue Elektroautoanbieter, insbesondere aus China und den USA
  • Regulatorische und politische Risiken, etwa Emissionsvorgaben, Handelskonflikte und mögliche Marktzugangsbeschränkungen
  • Technologierisiken im Zusammenhang mit Batterietechnologie, Software und autonomen Fahrfunktionen
Ein Investment in die BMW-Stammaktie eignet sich aus Sicht eines konservativen Anlegers daher nur unter der Prämisse, dass die inhärente Branchenzyklik, der Transformationsdruck und die technologischen Umbrüche bewusst akzeptiert und durch eine sorgfältige Portfoliodiversifikation abgefedert werden. Eine verbindliche Anlageempfehlung kann aus diesen Überlegungen nicht abgeleitet werden und bleibt stets von der individuellen Risikotragfähigkeit und den persönlichen Anlagezielen abhängig.
Stand: Juli 2026
Hinweis

BMW Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

BMW Kursziel 2026

  • Die BMW Kurs Performance für 2026 liegt bei -38,84%. Die Performance der Benchmark DAX liegt bei +2,49%. Underperformance: Die BMW Kurs Performance ist um -41,33 Prozentpunkte niedriger als die Performance des DAX.
  • 9 Analysten haben die BMW Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 77,94 €. Das Kursziel ist somit um 37,03% höher als der aktuelle Kurs der BMW Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 85,00 (+49,44% ggü. dem aktuellen BMW Kurs); das niedrigste bei 69,00 (+21,31% ggü. dem aktuellen BMW Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 9 Analysten haben BMW eingestuft: 4 Analysten empfehlen BMW zum Kauf, 4 zum Halten und 1 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die BMW Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 37,03%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 34,52 Mrd. €
Streubesitz 63,29%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Zyklische Konsumgüter
Branche Autoherstellung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+23,87% Institutionelle Aktionäre
+63,29% Streubesitz
+39,42% Individuelle Aktionäre

Community-Beiträge zu BMW

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Fu Hu
Bzgl. Arroganz, kann ich nur bedingt zustimmen
kommt halt immer sehr aufs Personal an. Bei Mercedes war ich noch nie. Bei BMW hatte ich schon solche und solche, wobei hier die Mehrheit freundlich und offen war. Insbesondere bei BMW Motorrad – das ist ein ganz anderer Schlag. Generell hat man als Motorradfahrer zu anderen Motorradfahrern einfach schneller einen Draht. Bei Audi/VW war es nicht besser. Was mir dort vor allem sehr negativ auffiel, war der Umgang mit technischen Problemen, Gewährleistungsfällen etc. Da kann ich bisher bei BMW nichts Schlechtes sagen. Zur aktuellen Lage im Autobereich: Gewissen Dingen kann ich schon zustimmen. Stellenweise sind verbaute Komponenten nicht das Gelbe vom Ei, wobei sich die Hersteller da alle nicht sonderlich viel schenken. Das Kfz hat sich in den letzten fünf bis zehn Jahren eher zu einem Multimedia-Wohlfühlort weiterentwickelt. Damit müssen wir alle halt leben. Dass auch in Zukunft eine stabile Netzwerkverbindung, ein Driving Assistant Professional, verfügbare Apps wie Disney+, Netflix oder Amazon, Massagesitze und eine eingebaute KI, die Witze erzählen und nebenbei noch die Eier klimatisieren kann, für die neue Käufergeneration wichtiger sind als Spurtreue, Bodenhaftung, saubere Spaltmaße, knarrendes Plastik in schnellen Kurven oder stabile Lager – damit müssen wir wohl alle leben. Zur Aktie selbst bleibt nicht viel zu sagen. Die ganze Autobranche schwitzt wegen der vielen neuen Hersteller aus Asien. Die nehmen den etablierten Herstellern zunächst Marktanteile weg – das ist wie überall. Am Ende werden sich wieder die guten und stabilen Unternehmen durchsetzen. Autohersteller haben zudem den Vorteil, dass sie in ihren Herkunftsländern gewissermaßen gestützt werden bzw. manche Marken immer eine treue Fanbase haben werden. Die KFZ Preise haben sich seit 2020 leider viel höher entickelt als zb. die Kaufkraft/Reallöhne der Leute, ist auch sicher ein Punkt. Im Automobilmarkt geht eben alles nicht so schnell, weil ein Auto kein Produkt ist, das man jedes Jahr austauscht, wie ein Handy oder Tablet. BMW ist sicherlich eines der am besten aufgestellten Unternehmen in diesem Bereich.
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Zappelphillip
BMW ist übel zugerichtet worden
Stark überverkauft. Ich persönlich halte eine Gegenreaktion zunächst bis 66 Euro für möglich. Mal schauen, ob es klappt
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FutureTrends
BMW VW Mercedes
Ich fand die ganzen Vorstände immer schon großkotzig und arrogant. Auch wenn man zB bei Mercedes oder BMW in die Autohäuser geht ... arroganz pur. Die Verarbeitung wird auch immer katastrophaler und die Preise sind absolut unverschämt. VW ist auch längtst kein Volkswagen mehr. Ich weine der deutschen Autobilindustrie keine Träne nach.
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newson
war ein Dividendenanschlag
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Commander1
@newson
In eigener Sache. Immer, wenn eine Aktie stark fällt, tauchst Du im Forum dieser auf... Das war bei Adidas genauso. Absolut nichtssagende Posts, immer nur "Wasserstandsmeldungen" von tieferen Tiefs, etc. Das war bei der Adidas Aktie genauso. Als sich Adidas dann erholte, bist Du weitergezogen zu BMW, um hier den Finger in die Wunde der "echten" Aktionäre zu legen. Du selbst hast ja keine einzige Aktie, weil, wie Du selbst geschrieben hast, "sie Dir nicht mehr leisten kannst." Bei Dir ist es immer die gleiche Masche: Panik schüren und sich am Unglück der echten Aktionäre erfreuen. Bedauernswerter Charakter. Und armselig dazu....
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SARASOTA
Wenn ich mir die Preise und die Lieferzeiten
des BMW iX3 ansehen, muss ich eine erste Position aufbauen. Die Lieferzeiten aus dem Werk in Ungarn belaufen sich inzwischen auf ein Jahr und es sieht nicht danach aus, dass die sich schnell verkürzen. Das Fahrzeug selbst bringt die Wettbewerber wie Mercedes, Audi und Porsche in dieser Klasse unter Druck. Hier hilft vielleicht ein Vergleich Porsche Macan mit dem iX3. https://www.elektroauto-news.net/news/bmw-ix3-hohe-nachfrage-begrenzte-kapazitaeten
I Love the smell of nervous shorts in the morning
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Klei
BMW - Gelegenheit aufzustocken
Danke für die heutige Gelegenheit günstig aufzustocken, was ich gerne genutzt habe. Ein halbierter free Cash Flow mag negativ klingen. Für mich ist es in diesen Zeiten - vor allem aus dem Munde eines Automobilherstellers - eine positive Überraschung und es sind TROTZ allem "Klimawahnsinn", Zollproblematiken und Wirtschaftsflauten noch immer 2,5 Milliarden, die man an free Cash Flow generiert hat. Das ist Hammer gut. Wenn dies das Tief der Auswirkungen ist, hat BMW es ganz hervorragend gemeistert. Nicht zuletzt wegen guter Arbeit, einer diversifizierten Modell- und Antriebspolitik und klarer Stärke bei Technologie und Entwickling!
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Klei
Was für BMW spricht
1. BMW produziert auch in den USA und ist deswegen weniger von den Zöllen betroffen, als andere Autobauer. 2. der iX3 scheint schon eine ganz schöner Quantensprung zu sein. Die Bestellungen dürften sehr gut anlaufen. Ich bin da auf eine erste Wasserstandsmeldung sehr gespannt. 3. meiner Meinung nach Beste Deutsche Automarke mit den meisten Innovationen
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mamex7
heute... und morgen ?
die bei 63 ;)
Die Gedanken hier geben nur meine Meinung wider. Sprecht mit eurem Finanzberater darüber...
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FairSpirit
Die starke Unterstützung von 64,40 € sollte halten

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FairSpirit
Zweiter Versuch ...
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-22852/staroekonom-max-otte-die-euro-rettung-ist-demagogie_aid_643101.html
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mamex7
@FairSpirit
schau nochmal den LINK an... geht irgendwie nicht...
Die Gedanken hier geben nur meine Meinung wider. Sprecht mit eurem Finanzberater darüber...
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Häufig gestellte Fragen zur BMW Aktie und zum BMW Kurs

Der aktuelle Kurs der BMW Aktie liegt bei 56,96 €.

Für 1.000€ kann man sich 17,56 BMW Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der BMW Aktie lautet BAMXF.

Die 1 Monats-Performance der BMW Aktie beträgt aktuell -6,47%.

Die 1 Jahres-Performance der BMW Aktie beträgt aktuell -34,24%.

Der Aktienkurs der BMW Aktie liegt aktuell bei 56,96 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -6,47% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von BMW eine Wertentwicklung von -28,21% aus und über 6 Monate sind es -34,99%.

Das 52-Wochen-Hoch der BMW Aktie liegt bei 97,92 €.

Das 52-Wochen-Tief der BMW Aktie liegt bei 56,40 €.

Das Allzeithoch von BMW liegt bei 123,75 €.

Das Allzeittief von BMW liegt bei 13,54 €.

Die Volatilität der BMW Aktie liegt derzeit bei 32,89%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von BMW in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 77,94 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 37,03%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 77,94 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 37,03%.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche BMW Kursziel beträgt 77,94 €. Das ist 37,03% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen BMW 4 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche BMW Kursziel beträgt 77,94 €. Das ist 37,03% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen BMW 4 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

9 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 77,94 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 37,03%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die BMW Aktie bei 77,94 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der BMW Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 34,52 Mrd. €

Insgesamt sind 613,8 Mio BMW Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +23,87% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 23.08.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:26.

Am 23.08.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:26.

BMW hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

BMW gehört zum Sektor Autoherstellung.

Das KGV der BMW Aktie beträgt 7,43.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von BMW betrug 133,5 Mrd €.

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von BMW geben. Dabei gab es keine Verkäufe der BMW Aktie und 6 Käufe der BMW Aktie.

Ja, BMW zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.05.2026 eine Dividende in Höhe von 4,40 € gezahlt.

Zuletzt hat BMW am 14.05.2026 eine Dividende in Höhe von 4,40 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 7,74%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von BMW wurde am 14.05.2026 in Höhe von 4,40 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 7,74%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 4,40 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.