- Zahl der Abschiebungen aus Deutschland gestiegen.
- Von Januar bis September wurden 17.651 Menschen abgeschoben.
- Die meisten Abschiebungen gingen in die Türkei und nach Georgien.
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Die meisten Betroffenen wurden mit Abstand in die Türkei (1.614) und nach Georgien (1.379) abgeschoben. Bei fast jeder fünften Person (3.095) handelte es sich um ein Kind oder einen Jugendlichen.
Die Linken-Innenexpertin Clara Bünger kritisierte die Entwicklung scharf. "Wenn es darum geht, die Zahl der Abschiebungen in die Höhe zu treiben, kennen die Behörden kaum noch Tabus", sagte sie der Zeitung. "Massenhafte Abschiebungen in ein Land wie die Türkei, das Linke, Kurden, Oppositionelle unterdrückt? Unter den aktuellen politischen Verhältnissen in Deutschland offenbar kein Problem", kommentierte Bünger./shy/DP/zb
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