- Trump trifft sich mit Demokraten im Weißen Haus.
- Eine Einigung im Kongress muss bis Mittwoch erzielt werden.
- Ein "Shutdown" könnte zahlreiche Behörden betreffen.
- Ölpreisboom 2026 - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
Die Zeit drängt: Vor Mittwoch muss im Kongress eine Einigung zum Haushalt erzielt werden, damit frisches Geld fließen kann. Dafür sind Stimmen der Demokraten nötig. Vor Tagen hatte US-Präsident Donald Trump noch ein Treffen mit der Oppositionspartei platzen lassen.
"Politische Spiele"
Der republikanische Chef des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sagte dem TV-Sender Fox News, er hoffe, dass ein "Shutdown" vermieden wird. Der Zweck des Treffens sei, dass der Präsident die vier Spitzen der beiden Kammern zusammenbringt. Man werde dabei den Demokraten sagen, dass sie mit ihren "politischen Spielen" aufhören sollten.
Kommt bis in der Nacht zum Mittwoch im Kongress keine Einigung zustande, droht ein "Government Shutdown". Dem Bund stünde dann kein frisches Geld mehr zur Verfügung. Zahlreiche Behörden müssten ihre Arbeit einstellen, viele Staatsbedienstete erhielten vorerst kein Gehalt. "Shutdowns" hat es in den USA bereits mehrfach gegeben, die Auswirkungen können aber variieren.
Was die Demokraten sagen
In einem Statement teilten die demokratischen Minderheitenführer der beiden Kammern, Hakeem Jeffries (Repräsentantenhaus) und Chuck Schumer (Senat), mit: Sie seien bereit, eine parteiübergreifende Einigung zum Haushalt zu erzielen, die den Bedürfnissen der Amerikaner gerecht werde. Man sei fest entschlossen, einen Stillstand zu vermeiden und eine von den Republikanern verursachte "Krise im Gesundheitswesen" zu lösen.
Knackpunkt Gesundheitsversorgung
Die beiden Demokraten sprachen damit einen Knackpunkt in dem Streit an. Sie knüpfen weiteres Haushaltsgeld an bestimmte Forderungen im Gesundheitssektor, um den Status quo zu schützen. Sie befürchten, dass durch die bisherigen Regierungspläne Millionen Amerikaner ihre Versorgung verlieren könnten. Vize-Präsident JD Vance warf indes im Sender Fox News den Demokraten vor, Milliarden an Gesundheitsleistungen für Ausländer, die sich illegal in den USA aufhielten, ausgeben zu wollen./rin/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.