Merz ist zugutezuhalten, dass er "die Dilemmata", in die das israelische Vorgehen Deutschland gebracht hat, klar benannt und darauf hingewiesen hat, dass Freundschaft unterschiedliche Positionen aushält. Ob er den israelischen Premier Netanjahu nach allem, was seit dem Beginn des Gaza-Krieges geschehen ist, (.) unbedingt mit dem vertrauten "Bibi" ansprechen musste, sei dahingestellt. Merz macht keinen Hehl aus Meinungsverschiedenheiten, drängt auf die Zwei-Staaten-Lösung, die Netanjahu ablehnt, und lehnt völkerrechtswidrigen Siedlungsbau ebenso ab wie Siedlergewalt. Für einen deutschen Regierungschef waren das deutliche Worte./yyzz/DP/mis
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