Wirkung und Akzeptanz hingen von der Ausgestaltung des Systems ab, sagte Reinhardt in Berlin. Es solle patientenfreundlich sein und einer schnelleren Versorgung dienen. Dieses Primärarztsystem könne ein kleiner Baustein sein, um für mehr Effizienz im System zu sorgen, machte der Chef der Bundesärztekammer deutlich. Es könne dazu führen, überflüssige Termine und Fälle zu verringern, in denen Menschen an falschen Stellen auflaufen. "Das sind viele in der Republik, täglich", sagte Reinhardt.
Beim 129. Deutschen Ärztetag, der am 27. Mai in Leipzig beginnt, wird voraussichtlich auch die neue Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) erwartet./sam/DP/jha
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