Gestützt wurden die Ölpreise durch die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA. In der größten Volkswirtschaft der Welt waren die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen, um 4,3 Millionen auf 436,1 Millionen Barrel. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang um 3,1 Millionen Barrel gerechnet.
Die Notierungen haben sich damit vorerst stabilisiert, nachdem sie am Mittwochnachmittag deutlich gefallen waren. Am Markt war spekuliert worden, dass Saudi-Arabien als ein führendes Mitglied der Opec+ beim nächsten Treffen des Ölverbunds eine weitere Erhöhung der Fördermenge anstreben könnte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, will das Königreich die Fördermenge der Opec+ auch im September um mindestens 411.000 Barrel pro Tag erhöhen./jkr/jsl/stk
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